Dokutainment oder Computerspiel?
ARTE hat gerade als Themenschwerpunkt Rom. Es lief eine dreiteilige Serie über die Besetzung von Britannien, derzeit noch eine Miniserie über Cäsar (die man als Unterhaltung ansehen muss, da sie einiges historisch Falsche enthält, so brachte sich in der letzten Folge Cicero nach der verlorenen Schlacht von Thapsus um, in Wirklichkeit überlebte er selbst Cäsar). Was mich zu meinem heutigen Blogbeitrag bringt ist die zweiteilige Dokumentation „Das Schicksal Roms“. Wie heute schon üblich, ist es eigentlich mehr ein Spielfilmformat, weniger eine klassische Dokumentation.
Einerseits sprechen die Schauspieler dort Latein und Griechisch und werden untertitelt – was durchaus lebensecht und plastisch wirkt. (ob es richtig artikuliert ist kann ich allerdings nicht beurteilen). Auf der anderen Seite wurden im Großmaßstab digitale Techniken eingesetzt. Die ganze Kulisse stammt aus dem Computer. Die Schauspieler selber agieren vor einer grünen Leinwand. Die ganze Kulisse stammt dann aus dem Computer. (mehr …)
Man kennt das: Man braucht einen Tischrechner und hat keinen zur Hand, oder man will ihn nicht mit in die (Hoch)Schule nehmen weil er verloren gehen könnte oder beschädigt. Ich habe zwar einen Casio FX991, doch ich dachte mir ein Zweit-Taschenrechner fürs Wohnzimmer, wenn der normale im Büro liegt, wäre der ALDI REX nicht schlecht. Da traf es sich gut, das es bei ALDI einen gab für einen Bruchteil eines CASIO Taschenrechners, für unter 10 Euro.