Differentialgleichungen

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Nach längerer Zeit gibt es auch wieder einen Gastbeitrag von mir. In der 12. Klasse gibt es einen sogenannten Seminarkurs, in dem Arbeiten zu selbst gewählten Themen anzufertigen sind. Ich habe mich dabei für Differentialgleichungen entschieden und zu dem Thema eine kleine Einführung geschrieben. Wer sich also schon immer mal mit Differentialgleichungen beschäftigen wollte ohne dass Fach gleich zu studieren ist hier richtig, da in der Einführung viel eklärt und auf überbordende technische Details verzichtet wird, damit die Arbeit gut verständlich bleibt (und ich denke das ist sie, verglichen mit dem was man sonst im Internet findet). Abschließend ein Anwendungsbeispiel an einem Ökosystem. Die Arbeit sollte soweit korrekt sein, da mein Lehrer keine Fehler angemerkt hat. Da ich viele Formeln verwende, gibt es die Arbeit nur als Pdf, eine Übertragung in den Blog wäre sehr aufwendig. Durch die Konvertierung in ein Pdf könnte die Formatierung etwas gelitten haben.

Pdf zu Differentialgleichungen

Viel Spaß beim Lesen!

Verschiedene Berechnungstabellen

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In der Vergangenheit habe ich zu verschiedenen Raumfahrtthemen Berechnungstabellen erstellt. Da Bernd in letzter Zeit wenig Themen eingefallen sind, sollen in diesem Gastbeitrag als kleiner Lückenfüller diese gesammelt zum Download angeboten werden. Außerdem wird zur näheren Erklärung auf die alten Beiträge verlinkt, wo die Tabellen erklärt werden. Ziel der Sache ist, das jeder ohne selbst aufwändig Tabellen erstellen zu müssen einfache Berechnungen rund um das Thema Raketen vornehmen kann.

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Der ideale Panzer Teil 2

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Nachdem es im letzten Beitrag vor allem um die Entwicklung der deutschen Panzertechnik und um ein mögliches Szenario für den Panzer ging, möchte ich heute die technische Seite vorstellen. Ich habe versucht, den Panzer so realistisch wie möglich zu entwerfen, hinsichtlich der Platzverhältnisse genau so wie der Bewaffnung. Um den Panzer ansprechen zu können, nenne ich ihn meist Löwe, obwohl dieser Name schon für ein Panzerprojekt vergeben war. Aufgrund der Wortwahl wird er seltener auch einfach 45to-Panzer genannt. Ich habe den Panzer dem Land Deutschland zugeordnet, da er meiner Meinung nach in diesem Staat am ehesten realisierbar gewesen wäre, denn das deutsche Reich war in Bereichen wie Kanonen oder Optiken führend . Ich halte es für einfacher, auf Basis dieser Technik einen optimal geformten Panzer zu entwickeln, als für einen gut konstruierten Panzer (wie ihn die Sowjetunion hatte) gute Baugruppen zu entwerfen.

Sämtliche technische Zeichnungen wurden mit dem 2D CAD-Programm „LibreCAD“ erstellt. Wer Ahnung von technischen Zeichnungen hat wird sicher einige Fehler feststellen, so habe ich z.B. nicht sichtbare Körperkanten nicht immer gestrichelt dargestellt. Auch sind die Grafiken z.T. etwas unscharf, da die Exportfunktion von Libre Cad entweder nicht ganz ausgereift ist oder von mir falsch bedient wurde. Meist wird ein Bauteil von einem großen Seitenbild und von kleineren Bilder von oben/vorne dargestellt. Die Bilder lassen sich durch Anklicken in Originalgöße anzeigen. Geometrische Daten wie der positive und negative Kanonenrichtwinkel ergeben sich aus der Zeichnung.

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Der ideale Panzer

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Eine der wichtigsten Waffen des zweiten Weltkriegs war der Panzer. Dementsprechend war die Leistungsfähigkeit der Konstruktionen einer Nation ein Faktor, der über Sieg und Niederlage mitentschied. Führend im Panzerbau waren in den besonders intensiven Kriegsjahren 1941-1945 das Deutsche Reich und die Sowjetunion, deren Entwicklungen unterschiedliche Vorteile aufwiesen. Die Deutschen waren von der technischen Seite her führend, die Sowjets dagegen bauten besser geformte und leichter zu produierende Panzer. Als ich mir vor einiger Zeit ein Buch mit Panzerschnittzeichnugen kaufte (übrigens absolut zu empfehlen, wie die meisten Bücher dieser Reihe. Sehr liebevoll und detailliert gezeichnet), fielen mir die ganz unterschiedlichen Platzverhältnisse im Inneren auf: Der T-34 eng geschnitten, während im Tiger 2 große, nicht ausgefüllte Hohlräume vorhanden sind. Einen ähnlichen Vergleich kann man auch z.B. zwischen Is 3 und dem Panther ziehen. Allgemein gilt, dass deutsche Panzer immer voluminöser gebaut waren als ihre sowjetischen Pendants. Dieser Umstand brachte mich auf die Idee, selber eine grobe Konstruktion eines Panzers aus der Zeit vorzunehmen, mit dem Ziel die positiven Eigenschaften deutscher und sowjetischer Panzer zu kombinieren. Zunächst aber ein kurzer Abriss der Geschichte der deutschen Panzerwaffe, um die Eigenkonstruktion einordnen zu können. Continue reading „Der ideale Panzer“

Skurrile Panzer-Teil 2

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Neben überdimensionierten Durchbruchspanzern ließen sich die Konstrukteure auch andere ungewöhnliche Dinge einfallen. Bei den gestern vorgestellten Exemplaren war die Nebenbewaffnung starr angebracht, entweder in Form von MG-Löchern in der Panzerwanne oder koaxial zum Hauptgeschütz. Dadurch wurde der Waffenrichtbereich stark eingeschränkt, sodass der Bestreichungswinkel oft keine 180° betrug. Für die Konstrukteure war somit der naheliegende nächste Schritt, die Sekundärwaffen ebenfalls beweglich in kleineren Türmen anzubringen. Den Beginn machten die Engländer: Continue reading „Skurrile Panzer-Teil 2“