Der heutige Musiktip: Cruel Summer

Wie sicher der eine oder andere mitbekommen hat mag ich die Musik der achtziger. Daher es für nächste Woche wieder mal grausam heiß werden soll bietet sich der heutige Musiktip an: Cruel Summer von Bananarama.

Die drei Mädels sind nicht gerade meine Lieblingsgruppe, auch wenn sie einige Songs haben die mir gefallen. Wie ich feststellte stammt der z.B. nicht von Stock Aitken & Watermann, obwohl er genauso klingt wie die Lieder von ihm (ein Album haben auch die produziert). Ich empfehle aber allen nur das Lied anzuhören und nicht den Clip anzusehen. Er ist so billig gemacht und die Mädels sehen echt schlecht aus (übrigens auch in anderen Clips. Selbst wenn sie keine Overalls tragen waren die Frisuren und Schminke grausam). Oder wie ein Formel Eins Moderator mal sagte „sie sehen aus als wären sie von der Strasse weg gecastet worden“. Also Ton an, Browserfenster wechseln…..
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Alptraumcomputer

Die letzten Tage habe ich viel zu tun gehabt: Mein Bruder hat (wieder mal) einen virenverseuchten Computer. Da diesmal der Scanner bei zahlreichen Systemdateien darunter userinit.exe ein Trojanisches Pferd anmahnte, und er berichtete das „jemand anders ins Internet gegangen ist“ war wohl Neuninstallation angesagt. Bis dann alle Dokumente aus dem alten Windows kopiert, alle Anwendungen installiert und Einstellungen gemacht waren, vergingen dann fast zwei Tage. Vor allem dank der Krücke die er für 399 Euro (mit Monitor, Preis 2005) gekauft hat – ellenlangsam. Alleine zwei Stunden vergingen, bis ich eine ausgemusterte 160 GB Platte von mir eingebaut hatte, weil das Gehäuse so beengt war, dass ich um eine neue Festplatte einbauen zu können erst mal alle Laufwerke und Kabel vorher ausbauen musste.

Das ist nicht das erste Malm, dass ich den Computer meines Bruders bei mir hatte oder bei einfacheren Fällen zu ihm kommen muss. Einmal pro Jahr ist das immer der Fall. Meistens wegen eingefangener Viren. Ich habe (ungelogen) noch keine Virenbefall auf meinem Rechner seit ich Internet nutze, also seit 13 Jahren. Einige Male pro Jahr gibt es eine Warnung wegen Virensignaturen in Dateien im Browsercache, aber eben keine Infektion. Aber ich besuche auch nicht gewisse Webseiten. Mein Bruder ist da ja nicht der einzige. Das Notebook seiner Freundin, dass ich letztes Jahr auf dem Tisch hatte (weil es nicht mehr sauber bootete) habe ich nach dem Prüfen von Festplatte, Partitionen und MBR auch mal von einem Virenscanner untersuchen lassen: Ergebnis rund 30 befallene Dateien mit drei unterschiedlichen Viren. Dabei sagte sie mir schon dass mein Bruder Webseiten besuchte die Viren enthalten. Komisch, woher kamen dann die auf ihrem Rechner? (mehr …)

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Die Sache mit den Orbits

Kürzlich bekam ich von Martin M. eine Mail, in der ich gefragt wurde, warum nicht einfach die Ariane 5 Forschungssatellitentransportiert um die Nutzlast maximal auszunutzen. Da ich diese Frage öfters gestellt bekomme, mal hier eine Erklärung warum das nicht geht.

Zuerst mal die technische. Ariane 5 kann auf zweierlei Weise Nutzlasten befördern. Zum einen über die Doppelstartvorrichtung Sylda und zum zweiten kleine Nutzlasten (derzeit maximal 300 kg) mit dem Sekundärnutzlastring ASAP. Dieser sitzt zwischen VEB und erstem Satellit. Die Größe ist daher begrenzt bei Sekundärnutzlasten.

In beiden Fällen geht es mit der derzeitigen Brot- und Butterstufe ESC-A nicht, Satelliten auf verschiedenen Bahnen auszusetzen. Denn diese ist nicht wiederzündbar. Um eine Kollision zu vermeiden, muss aber die Stufe abgeschaltet werden, dann der Deckel der Sylda geöffnet und dann der Satellit mit Feder herausgedrückt werden. Wenn die Stufe noch arbeiten würde, dann wäre eine Kollision vorprogrammiert, denn die Abtrennungsgeschwindigkeit ist gering. Das gleiche gilt auch bei Sekundärnutzlasten, die als letztes abgesetzt werden. (mehr …)

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Wunschkinder ohne Mann?

Um dieses Thema ging es bei 37° am Dienstag. Es ging um Frauen die ein Kind ohne Mann haben wollen. Das geht dann über Samenbanken und ist nicht ganz billig: 560 Euro kostet eine „Besamung“ (das hieß anders, ist aber im Prinzip dasselbe wie bei den Kühen) also das Einspritzen des Samens mit einer Kanüle in die Gebärmutter. Dabei klappt es nicht beim ersten Mal. Eine Frau wurde erst beim vierten Mal schwanger, eine andere hatte schon 4.500 Euro dafür ausgegeben.

Die Samenspender werden übrigens davon nicht reich. Die bekommen pro Spende nur 60 Euro. Trotzdem ist es nicht anzuraten einen Bekannten nach einer Samenspende zu fragen – denn nach deutschem Recht kann er danach auf Unterhaltszahlungen verklagt werden. Selbst wenn nicht, dann könnte irgendwann mal ein Teenager vor der Tür stehen und sagen „Hallo ich bin deine Tochter(Sohn“. Die Gefahr besteht auch bei nicht anonymen Spendern die es auch gibt – ob sich das Risiko für mehr Geld bei der Samenspende lohnt? (mehr …)

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