Die Space Shuttle Testflüge (3)

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Heute der letzte Teil über die vier Testflüge des Space Shuttles. Er schlie0ßt an die Vorgeschichte und den Teil über STS-1 und 2 an. Alle drei Artikel gibt es auch mit schönen Bildern in einer Zusammenfassung auf der Website.

STS-3

Lagen zwischen den Starts von STS 1 und STS 2 noch 7 Monate, so waren es beim nächsten Flug nur noch 4 Monate. Daran zeigt sich, wie die NASA. Im routinierter mit den Stadtvorbereitungen wurde. So verbrachte die Colambia nur noch 53 Tage im OPF, 12 Tage im VAB und 29 Tage auf der Startrampe Bei STS-2 waren es noch 99 Tage im OPF. 19 Tage im VAB und 70 Tage auf der Startrampe gewesen. Kommandant dieses Testflugs war Jack Lousma. Copilot war Charles Gordon Fullerton. Lousma war schon 59 Tage mit Skylab 3 im All gewesen. Fullerton, der ebenfalls seit 1966 Astronaut war, hatte da er Mitglied der MOL-Astronautengruppe war, bisher keinen Raumflug absolviert. Für Lousma war es auch der letzte Flug ins All, er schied danach aus der NASA aus. (mehr …)

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Raumfahrträtsel 34

Nur mal für die nächsten Rätsel: Die Lösung sollte nicht in den Kommentaren kommen, sondern mir zugemailt werden, dass ich sie auch veröffentlichen kann als Erklärung beim nächsten Rätsel. So geht sie auch nicht in der Flut der Kommentare unter und sie kann durchaus länger sein. Ich kopiere hier mal die Antwort von „Keiner“

Kevin hat es prinzipiell. STS-1 und John Young sind richtig. (mehr …)

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Der Verlust der Columbia und die Folgen

Am 1.2.2003 verglühte die Raumfähre Columbia beim Wiedereintritt von der Mission STS-107 in die Erdatmosphäre über dem US-Bundessaat Texas. Dies wurde von zahlreichen Augenzeugen beobachtet, auch weil die Columbia die letzte Forschungsmission vor Inbetriebnahme der ISS absolvierte. Bei den ISS Missionen passieren die Raumfähren nicht die USA beim Wiedereintritt und so wollten viele Beobachter ein letztes Mal die Raumfähre beobachten.

Trümmer der Fähre regneten auf drei US-Bundesstaaten nieder. Zuerst war die Missionskontrolle ratlos, was die Ursache des Verlustes anbetraf. Angesichts des Terroranschlags vom 11.9.2001 gingen manche sogar von einem terroristischen Akt aus (aus demselben Grunde wurde auch der Startzeitpunkt nur auf 15-19 Uhr eingegrenzt). An Bord von Columbia war auch der israelische Staatsbürger Ilan Ramon, der erste israelische Astronaut, weshalb dieses Szenario nicht von der Hand zu weisen war.

Direkt nach dem Verlust gab es nur wenige Daten über die mögliche Ursache. Beim Wiedereintritt umgibt die Raumfähren eine Hülle mit ionisiertem Gas, gebildet durch die Reibungswärme. Sie verhindert den Funkkontakt zu dem Shuttle und damit auch das Abrufen von Telemetrie. Der Eintritt in das „Funkloch“ begann planmäßig um 13:59 in 63 km Höhe. 16 Minuten später sollte die Fähre auf dem Kennedy Space Center landen. (mehr …)

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