Ein großes Lob an die Korrekturleser!

Die letzten Tage bin ich nicht viel zum Bloggen gekommen. Ich konnte das noch teilweise auffangen, weil ich meist die Beiträge einen oder mehrere Tage vorher schreibe. Aber ich hatte viel zu tun. Wir haben eine 40 Jahre alte Weide im Garten gefällt, weil sie einfach zu groß wurde und weil sie natürlich just im hintersten Winkel steht dauerte es einige Zeit bis ich die ganzen Äste und das Laub zum Anhänger getragen habe wo es dann mein Schwager und mein Neffe in mehreren Fuhren zur Kompostieranlage gefahren haben. Der Weg für das Holz zum Versägen war noch länger. Damit war ich seit Mittwoch schon recht gut ausgelastet.

Doch dann kam die Zweitkorrektur des zweiten Bandes über europäische Trägerraketen zurück. Da ich das Projekt endlich mal abschließen will und zudem nach ein paar Monaten etwas Abstand von Skylab brauche, habe ich dieses nochmals durchgelesen und danach die Bilder eingefügt. Beim Lesen ist mir aufgefallen wie gut es geworden ist. Das ist nicht nur das Ergebnis meiner Arbeit, sondern auch die der Korrekturleser, in diesem Falle Kevin und Thomas. Die Korrekturleser haben wirklich ganze Arbeit geleistet und viel an meinem Schreibstil, der etwas trocken, technisch ist und bei dem ich auch immer die gleichen Worte verwende, verändert. Es ist gut zu lesen, informiert trotzdem kompetent geschrieben. (mehr …)

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Apollo 11- was der deutsche Fernsehzuschauer mitbekam

Ab und an bereue ich es, dass ich zu jung war um die Mondlandung 1969 bewusst zu erleben. besonders, wenn wie jetzt so viele Dokumentationen, teilweise auch mit für mich neuen Bildern und Interviews im Fernsehen kommen. Der TVOnlineRecorder ist da recht geschickt, ich lade derzeit alles runter und brenne es dann mal auf CD. Es kommt ja wirklich viel derzeit über die Mondlandung. Allerdings:die Dramatik der Mondlandung ist dem deutschen Fernsehzuschauer weitgehend entgangen, weitgehend verursacht durch die Kommentare von Werner Büdeler. Beim ersten Programmalarm musste er eine Frage von Jürgen Siefahrt beantworten und hat ihn verschlafen und beim zweiten Alarm meinte er das OK  der Bodenkontrolle wäre ein normales „Go“ wie es in verschiedenen Phasen der Landung immer wieder eines gibt. Den „Bingo-Countdown“, mit dem es ja wirklich dramatisch wurde, weil der Treibstoff zu Ende ging wurde als „Noch 60 Sekunden bis zu Landung“ den deutschen Zuschauern verkauft, als wüsste die NASA bis auf die Sekunde genau wann die Eagle landen würde. Und nach der Landung hieß es „Eine sehr glatte Landung war es“. Später schlossen Kuon & Siefahrt aus dem Aufsetzen, 1 Minute vor dem geplanten Zeitpunkt der Landezeit, dass die Fähre ohne waagerechtes Schweben senkrecht gelandet ist – das genau Gegenteil ist der Fall gewesen. (mehr …)

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Korrekturleser gesucht

Heute möchte ich meinen Blog einmal meinem laufenden Buchprojekt widmen, genauer gesagt dem Buch über europäische Trägerraketen. Ich habe ja noch ein zweites Buch in der Schiene, das über Lebensmittelkennzeichnung und wie man Zutatenlisten liest und ihre Tricks durchschaut. Das ist textlich abgeschlossen, aber ich warte noch auf die Rückmeldungen von zweien meiner drei Korrekturleser. Beim Buch über europäische Trägerraketen habe ich bislang so um die 200 Seiten geschrieben und es wenden wohl so um die 300 Seiten Text werden, was dann mit den Bildern so auf auf 400 Seiten rausläuft.

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