Das beste aus beiden Welten….
Ich lese gerade mal weider die Nachrichten über die Raumfahrt durch und stoße auf diesen Artikel. Anstatt der Ares I eine Liberty Rakete die aus dem Shuttle SRB und der EPC185…
Ich lese gerade mal weider die Nachrichten über die Raumfahrt durch und stoße auf diesen Artikel. Anstatt der Ares I eine Liberty Rakete die aus dem Shuttle SRB und der EPC185…
![]()
Na da habe ich ja beim vorletzten Blog voll ins schwarze getroffen. Wenn Leute nach dreißig Jahren mit der „Mein Computer ist besser als Deiner Diskussion“ herkommen, und sich nur deswegen bei Seiten posten die sie nie zuvor besucht haben, dann muss der Frust mit dem Gerät schon tief sein. Das Gerät kann ja nicht schlecht sein, sonst hätte ich ja umsonst die vielen Seiten mit Peeks und Poke eingetippt … Vielleicht widme ich mich nochmal einem Gerät von Commodore, da gibt es noch mindestens einen heißen Kandidaten für diese Rubrik. (mehr …)
Heute mal wieder ein Infoblog. Wir beschäftigen uns mal mit dem Leben der Sterne.
Ein Stern beginnt sein Leben, wenn eine Gaswolke sich soweit unter ihrer eigenen Gravitation sich soweit verdichtet hat, dass in ihrem Zentrum eine gewisse Dichte erreicht wird. Ist das nicht der Fall (dazu muss etwa ein Zehntel der Sonnenmasse erreicht werden), so spricht man von einem Braunen Zwerg – das ist ein Himmelskörper der lange Zeit Infrarotstrahlung abstrahlt die aus der Erhitzung durch die Kompression abstrahlt. Auch Jupiter strahlt aus diesen Grunde mehr Energie ab als er von der Sonne erhält.
Damit das Nuklear-Feuer in Gang kommt muss eine gewisse Dichte im Zentrum erreicht sein. Die Gravitation der oberen Schichten verhindert, dass trotz der Erhitzung der Stern explodiert. Es gibt bei sehr massearmen Sternen nur die Proton-Proton-Kette eine Rolle. Sie liefert relativ wenig Energie, hat dafür sehr lange Zeitskalen – es dauert sehr lange bis der Brennstoff verbraucht wird, typisch über 10 Milliarden Jahre bis zum Verbrauch des Brennstoffs.
![]()
Zeit, mal meine Meinung über einige der verkorksten Computerkonzepte zu verbreiten. Mit der Nummer 1 werde ich wohl auf Widerspruch bei vielen stoßen, ist doch der C64 der Verkaufsschlager unter den Heimcomputern gewesen und hat entsprechend viele Anhänger.
(mehr …)
Was mir bei meiner Recherche über die Geschichte des PC auffiel ist wie schnelllebiger der Markt geworden ist. Vor 20-30 Jahren dauerte es Jahre bis ein neuer Prozessor einen sehr hohen Marktanteil aufwies. Noch einige Jahre nachdem der 286 und 386 erschienen, wurden noch mehr PCs mit dem Vorgängermodell verkauft. Das ist heute undenkbar. Aus mehreren Gründen. Zum einen war es eine Marketingtaktik von Intel den Verkauf der neuesten Generation zu fördern, die mit "intel Inside" in den frühen Neunzigern begann. Neben der Maximierung des eigenen Profits: nur mit den neuesten Prozessoren gibt es die maximalen Gewinnspannen, war dies auch wichtig um die Konkurrenz abzuschütteln, die meistens hinterherhinkte und trotzdem noch gutes Geld mit der letzten Generation machte.
Das zweite war, dass Intel auch die Geschwindigkeit der Prozessorentwicklung gesteigert hat. Seit Jahren will die Intel einen "Tick-Tack" Zyklus durchhalten: In einem Jahr folgt die Einführung einer neuen internen Architektur, im nächsten die Verkleinerung der Strukturbreite und im übernächsten wieder eine neue Architektur. Das führt allerdings dazu dass es eine Vielzahl von Prozessoren gibt, jeweils die aktuelle Generation, dann noch die etwas ältere, aber in der nächsten Strukturgröße und dann noch mehrere Linien für Desktop, Server und mobile Geräte – keiner blickt mehr durch, zumal ja auch die Bezeichnungen nun keine Rückschlüsse mehr zulassen. Früher war eben Pentium 4 besser als Pentium 3 und 3 GHz waren besser als 2 GHz. Das findet man heute nicht mehr in den Bezeichnungen und weil je nach Anwendungsfall mal vier, mal zwei Kerne besser sein können kann man auch auch nicht auf die Kernanzahl verlassen.