Auflösung letztes Rätsel

So, nachdem Mike das noch etwas präzisiert hat will ich es noch etwas mehr erläutern. Die Rätsel sollen ja eure Raumfahrt-Allgemeinbildung erhöhen.

Tom Stafford war auch mein heißer Kandidat. Wobei ich aber nicht über das Shuttleprogramm Bescheid weis  mag sein  dass da der eine oder andere Astronaut auch öfters die Fähre weider verlassen musste. Bei Tom Stafford fanden alle vier Ausstiege in weniger als acht Monaten zwischen dem 25.10.1965 und 1.6.1966 statt. (mehr …)

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Buchkritik: Ben Evans: Space Shuttle Challenger

So als kleine Unterbrechung (ich warte noch auf die Rätselauflösung) heute eine kleine Buchkritik. Das heutige Buch habe ich für wenige Euro von Bargain Books gekauft, sonst hätte ich es mir wohl nicht gekauft, weil mein Interesse weniger Missionen und Astronautenstories als der Technik gilt.. Wie der Untertitel verrät „Ten Journeys into the Unknown“ geht es weniger um die Raumfähre, als vielmehr um ihre 10 Missionen. (mehr …)

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Status und ein Rätsel

Fangen wir mal mit dem letzten Rätsel an. Da gab es diesmal die richtigen Antworten. Beim Start des ATDA für die Gemini 9 Mission löste sich nicht die Nutzlastverkleidung an der Basis, was dem Adapter das Aussehen eines geöffneten Krokodilmauls gab. Versuche der Bodenkontrolle es zu öffnen scheiterten und Edwin Aldrin machte sich recht unbeliebt weil er unter Umgehung der kompletten Hierarchie dem Top-Management vorschlug Eugene Cernan sollte bei einer EVA die Bänder durchschneiden. Später glaubte er dies hätte ihn das Privileg gekostet als erster auf dem Mond auszusteigen. Der Hersteller der Plastikbänder machte daraufhin Werbung für sein „uverwüstliches“ Produkt. (mehr …)

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Auflösung letztes Rätsel

Tja eine komplette Lösung ist nicht zustande gekommen, aber einige mehr oder weniger richtige Teillösungen.

Also es gab im Vorfeld Ärger bei den NASA-Verantwortlichen, weil Gus Grissom seine Kapsel zuerst Titanic und dann Molly Brown (in Musical das damals lief: the unsinkable Molly Brown). Beides waren Anspielungen dass bei seinem Mercury Flug die Kapsel verloren ging. Die Luke wurde vorzeitig aufgesprengt und sein Raumanzug lief voll Wasser. Der Hubschrauberpilot versuchte dagegen die Kapsel zu retten und die Wellen verkomplizierten seine Situation noch. Warum die Luke aufgesprengt wurde konnte nicht geklärt werden. Auch durch unvorsichtige Bewegungen konnte man später nicht den Mechanismus unabsichtlich auslösen. (mehr …)

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