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Die USA zündeten am 6. August 1945 über Hiroshima die erste Atombombe, die als Waffe eingesetzt wurde, wenige Tage später folgte die zweite, die über Nagasaki abgeworfen wurde. Danach waren die USA die militärisch stärkste Macht weltweit, was sie auch bis heute sind. Es begann eine Periode, in der die USA massiv abrüsteten. Wozu braucht man eine große Armee, wenn man mit einer Atombombe eine Großstadt auslöschen oder auf dem Schlachtfeld eine Division auslöschen kann.
Das änderte sich, als die Sowjetunion 1949 ihre erste Atombombe zündete. Nun musste man mit einem Gegenschlag ebenfalls mit Atombomben, später Wasserstoffbomben, rechnen. Das hat seitdem auch vor dem Einsatz von Atombomben geschützt. General McArthur forderte von Präsident Truman im Koreakrieg den Einsatz von Atombomben, als die UN‑Streitkräfte unter der Führung der USA nach dem Kriegseintritt der chinesischen Armee stark zurückgedrängt wurden. Truman befürchtete, dass dann auch die Sowjetunion, die ja schon Nordkorea militärisch unterstützte, Atombomben einsetzen würde, und entließ McArthur.
Trotzdem änderte sich im Bewusstsein der Öffentlichkeit wenig. Gut, die Sowjetunion mochte auch Atombomben haben, aber wie sollten diese in die USA kommen? Die Sowjetunion hatte keine große Flotte an strategischen Bombern, also Bombern mit großer Reichweite, und es gab ja noch die eigene Luftabwehr mit Jagdflugzeugen und Flugabwehrraketen. Sie konnten Europa bombardieren, aber die USA wähnten sich in Sicherheit.
Das änderte sich mit dem Sputnikschock. Der eigentliche Schock war nicht, dass die Sowjetunion vor den USA einen Satelliten gestartet hatte, sondern dass dieser so schwer war, dass er mit einer ICBM gestartet wurde, und die konnte man nicht abwehren. Es gab eine Reihe von Gegenmaßnahmen. Das eine war, dass man plötzlich den „Zivilschutz“ entdeckte, na ja, deswegen steht es auch in Anführungszeichen, ein echter Schutz wie durch überall verfügbare atombombensichere Bunker oder ein Frühwarnnetz gab es immer noch nicht, aber man startete eine Medienkampagne, die suggerierte, dass man sich vor Atombomben schützen könnte, wenn man sich rechtzeitig „in Sicherheit“ bringt. Filmausschnitte aus der Zeit mit dem Motto „Duck and cover“ erscheinen heute regelmäßig in Dokus. Zudem begann man, einen Teil der Bomberflotte, auf der noch die Hauptlast des Angriffspotenzials beruhte, dauernd in der Luft zu belassen, indem man sie laufend auftankte, so würden sie einem Angriff entgehen, selbst wenn der Rest am Boden zerstört wurde.
Die zweite Generation von Atomraketen wurde dann in Silos verfrachtet, die einem Treffer möglichst standhalten sollten (bei der ersten Generation war das noch nicht der Fall, die setzte flüssigen Sauerstoff ein, der die Brandgefahr in einem Silo enorm erhöht hätte) und die dritte Generation von Raketen, die bis heute im Dienst befindlichen Minutemen konnten dann auch innerhalb von Minuten gestartet werden, bei den vorher stationierten Titan dauere dies deutlich länger.
Aber das alles war kein Schutz vor Atomraketen. So begannen die USA ab Ende der Fünfziger Jahre damit Abwehrsysteme für anfliegende Atomraketen bzw, wenn sie die USA erreichten waren es nur noch die Sprengköpfe zu entwickeln.
Das erste System war Sentinel, das in den Sechziger Jahren unter Kennedy und Johnson aufgelegt wurde. Es basierte auf Weiterentwicklungen der Langstrekcen-Luftwabwhrralkete Nike die mit weiteren Oberstufen wie der Nike-Zeus Atomsprengköpfe abwehren sollte. Die Sprengköpfe die durchkamen, sollten dann von sehr schnell beschleunigten Sprint Raketen abgefangen werden. Für die Fläche der USA hätte man Tausende Raketen benötigt und die Kosten wurden auf 40 Mrd Dollar, was damals die Hälfte des jährlichen Militärbudgets (oder 60 % mehr als das gleichzeitig laufende Apolloprogramm) kosten würde. Trotzdem würden 30 % der Bevölkerung bei einem Angriff sterben, alle Raketen konnte das System nicht abfangen, man rechnete mit bis zu 10 Abfangraketen pro erfolgreichem Abschuss.
Es gab sehr bald Kritik. So war selbst der Verteidigungsminister McNamara gegen das Programm. Aus zwei Gründen: es würde die Sowjetunion dazu bringen mehr Atomwaffen zu produzieren – was auch stimmte. 1967 hatten die USA über 31.000 Sprengköpfe, von nun an wurden es immer weniger, die Sowjetunion damals „nur“ 8.000, sie überholten die USA ab 1978. Dann sah er, dass man mit dem Bau von Bunkern für einen Bruchteil der Kosten ebenfalls 70 % der Bevölkerung retten würde können – ein Totalschutz war nicht vorgesehen, selbst in optimistischen Prognosen würden 30 % der Bevölkerung sterben. Es gab auch zivile Proteste denn primär sollte das System nicht die Bevölkerung, sondern Militärstützpunkte schützen.
Die beiden ersten Programme, Nike-Zeus und Nike-X setzten auf sehr viele Flugabwehrraketen von denen man erheblich mehr als anfliegende Atomsprengköpfe brauchte, weil sie den Wiedereintrittskopf mit konventionellen Mitteln wie einem Sprengkopf mit Splittern zerstören sollten. Das war damals technisch sehr anspruchsvoll, sowohl von der Radarerfassung des Ziels mit kleinem Radarquerschnitt, wie auch der Steuerung der Rakete die einen mehrere Kilometer schnellen Wiedereintrittskopf zwar nicht genau treffen aber in maximal 100 m Entfernung detonieren sollte. Beide Programme wurden nicht umgesetzt.
Ab Beginn der sechziger Jahre hatte man eine andere Lösung präferiert und testete die auch. Ich habe für mein Buch über die Thor schon darüber recherchiert. Es gab ab 1962 eine Reihe von Tests von Atomwaffen die mit Thor ins Weltall geschossen wurden und dort gezündet wurden. Man rechnete, dass der Werkkreis einer Wasserstoffbombe bis zu 8 km Durchmesser betrug. Man musste also nicht einen Sprengkopf unbedingt treffen. Trotzdem gab es nicht die Finanzierung zu mehr als nur Entwicklungsarbeiten für die Abwehrraketen.
Als China auch begann, Atomwaffen zu entwickeln, änderte sich wieder die Stimmung. Nun erschienen plötzlich die Chinesen als die größere Gefahr. Sie hatten aber weniger Atomwaffen und gegen sie würde man sich wohl schützen können. Es begann das Programm Sentinel, heute heißt pikanterweise die neueste ICBM SM-35 auch so. Es sollten primär die eigenen Militärbasen geschützt werden. Nur 17 Standorte sollte es geben. Russland erschien nicht mehr als die große Gefahr, es begannen sogar erste Abrüstungsgespräche und man wurde sich 1967 beim Weltraumvertrag einig der z.B. Kernwaffentests im Weltraum verbot. Nun gab es auch erste Standortuntersuchungen, die nun aber zu einem nicht für möglich gehaltenen Protest seitens der lokalen Bürger führten. Als dann Nixon ins Amt gewählt wurde, stellte man das Programm schließlich ein.
Das war es dann mit der Raketenabwehr bis in die Achtziger Jahre. Dann kam ein Präsident ins Amt, bei dem die Mitarbeiter bald merkten, dass er Schriftstücke nicht las und sie Fakten ihm mit Filmvorführungen nahe bringen wollten und der nach dem Sehen von „Rocky III – Die Abrechnung“ sagte, er wüsste nun wie er mit de Sowjetunion umspringen müsste. Jemand mit solch beschränktem Intellekt (im Vergleich zu Donald Trump kommt einem Ronald Reagan heute aber wie ein Intellektueller vor) konnte man auch von der Möglichkeit der Raketenabwehr mit einfachen Animationsfilmen überzeugen und so legte Reagan mit einer Ansprache an die Nation am 23.31983 die Grundlage für SDI – Stregic Defense Initative. Bekannter ist das Programm unter der Bezeichnung „Star-Wars“ nach einem Ausspruch eines Senators nachdem der Senat über das Programm unterrichtet wurde, der sinngemäß sagte „das ist so utopisch wie Star Wars“. Diesmal sollten Raketenabwehrsysteme nur die letzte Stufe sein. Vorher sollten schon anfliegende Raketen im Weltall zuerst ausgemacht und dann zerstört werden, wenn möglich noch in der Startphase. Denn zum einen sind sie da am einfachsten zu detektieren – die Rakete hat eine deutliche Infrarotsignatur durch die Verbrennungsabgase – und zum anderen war es dort eine Rakete. Nach Brennschluss setzt diese in der Regel aber mehrere Sprengköpfe aus. Die Zahl der Ziele wird so viel größer. Es gab von Anfang an Kritik an dem System. Zum einen technische – die Waffen die aus Hochleistungslasern, Partikelkanonen und Railguns bestanden existierten nicht, nicht mal im kleineren Maßstab. Daneben bleiben im Weltraum Objekte nicht über einem Ort, man muss also ein globales Netz aufbauen, von dem man nur den Teil nutzen kann, der gerade die Sowjetunion passiert. Ein solches Netz muss 100 % zuverlässig sein, denn wenn nur einer von damals rund 40.000 russischen Sprengköpfen einschlägt würde man wohl schon aus öffentlichem Druck zurückschlagen müssen, das heißt man hätte nichts gewonnen gegenüber der schon existierenden Strategie der gegenseitigen Vernichtung.
Reagan wollte mit SDI primär die Sowjetunion zur Abrüstung zwingen, parallel lief auch eine seit Aufrüstung aller Streitkräfte mit demselben Ziel. Kritiker bezweifelten die Umsetzbarkeit. Man muss mal denken wie weit damals die Technik war: als das Programm angekündigt wurde, war der übliche PC ein IBM-PC der ersten Generation (mit 8088 5 MHz Prozessor, maximal 256 KB RAM, zwie Floppydisklaufwerken mit je 360 KByte oder eine 10 MB Festplatte) – das Militär setzte leistungsfähigere Supercomputer von Cray ein, aber die waren im Vergleich zu heutigen Supercomputern sogar noch langsamer. Noch mehr galt das für die Sensorik, die eine Schlüsselposition hatte, man musste ja die Raketen möglichst noch in der Startphase ausmachen und ausschalten.
Anders als bei Sentinel wurde aber viel bei SDI entwickelt. Die USA schossen mit einer Rakete von einer F-15 aus einen ausgedienten Satelliten (Solrad) ab, zerstörten mit Laser eine Titan Zweitstufe bei einem Bodentest (später wurde bekannt, dass sie unter Spannung stand, damit schon eine kleine Punktation zum Kollaps führte) und es wurden zwei Delta-Raketen mit geheimen SDI-Experimenten sowie etliche Experimente an Bord des Space Shuttles gestartet. Das Programm lief weiter, selbst als ab 1987 erste Abrüstungsverträge zwischen der Sowjetunion und den USA abgeschlossen wurden. Erst unter Clinton wurde es eingestellt. Als eines der letzten Projekte startete man eine Raumsonde, Clementine zum Asteroiden Geographos, nachdem man festgestellt hatte, dass man die Verfolgungssensoren auch an einem Asteroiden testen konnte.
Unter George W. Bush wurde wieder die Raketenabwehr ein Thema, diesmal fühlte sich der Präsident von einer Achse des Bösen und „Schurkenstaaten“ wie Iran oder Nordkorea bedroht. Das unter seiner Regentschaft gestartete National Missile Defense sah nun vor, dass man die Radaranlagen und die Abwehrraketen nicht mehr in den USA stationiert, sondern in den osteuropäischen NATO-Verbündeten, erster Standort war Polen, was besonders gut bei Putin ankam. Barack Obama stoppte das Programm 2009, nicht jedoch total, vielmehr ersetzte er es durch ein neues System: Aegis. Der Unterschied ist das das Radarsystem nun mobil ist und je nach Bedarf im Mittelmeerraum und im nahen Osten stationiert werden kann und die Abfangraketen vom Typ SM-2 billiger als die von Bush favorisierten GBI (Ground Based Interceptor) sind und auf Schiffen stationiert werden. Die GBI wurden jedoch noch bis 2017 getestet und versagten bei 24 Tests acht mal. Inzwischen wird für 17 Milliarden Dollar ein Nachfolger der GBI entwickelt. Die Standard Missle 3 des Aegis Systems auf Schiffen wurde 25-mal getestet, davon waren nur drei Fehlschläge und auch im Krieg USA-Iran war sie erfolgreich gegen anfliegende iranische Raketen.
Später wurde daraus das Ballistic Missile Defense System (BMD oder BMDS), das bis heute Stand der Technik ist. Es besteht aus 38 Aegis-Schiffen mit den erwähnten SM-3 Abfangraketen, zusätzlich aber nachdem Korea Fortschritte im Raketenbau vorweisen konnte 44 GBI-Abfangraketen auf dem Gebiet der USA.
Aber das waren nur Kinkerlitzchen. Am 27. Januar 2025, wenige Tage nach der Amsteinführung hob Donald J. Trump das neue Abwehrprogramm „Golden Dome“ durch ein Dekret aus der Taufe. Genauere Details zur Technik gibt es noch nicht, aber Golden Dome soll nun nicht mehr gegen Mittelstreckenraketen schützen, sondern auch gegen ICBM und wie bei SDI sind vor allem Waffen im Weltraum vorgesehen. Die Begründung ist die gleiche wie bei SDI: das man so die Raketen in der Startphase abfangen kann, jede ICBM hat heute mehrere Sprengköpfe, typisch 10. Nach der Startphase braucht man also zehnmal mehr Abfangraketen.
Beim Golden Dome gehen die Schätzungen über die kosten weit auseinander. Das weiße Haus meinte es wären 175 Mrd. Dollar, Büro des Kongress dagegen 1200 Mrd. und unabhängige Schätzungen gehen bis 1750 Mrd. Dollar. Seinem Freund Elon Musk hat Trump schon einen 2 Milliarden Dollar Auftrag im Dezember 2025 zugeschanzt und das Starship soll auch die Satelliten starten. Es sollen anfangs 300 bis 500 Satelliten sein.
Das führt mich zum letzten Punkt dem Nutzen. In der Militärtechnik ist es bisher meist so, dass eine defensive Ausrüstung billiger ist als eine offensive. Also eine Panzerabwehrrakete ist billiger als ein Panzer, eine Flugabwehrrakete billiger als ein Flugzeug. Bei der Raketenabwehr kehrt sich das um. Zum einen braucht man, wenn man die Rakete nicht beim Start ausschalten kann mindestens eine Abfangrakete pro Sprengkopf, also rund zehnmal mehr als der Angreifer Raketen. In der Praxis noch mehr, denn nicht jede Abfangrakete trifft auch das Ziel.
Das zweite ist die Geographie: Alle Abfangraketen haben kurze Reichweiten. Da man nicht weiß, wo der Feind angreift, braucht man sehr viele Radaranlagen und Abwehrrraketen um die USA mit einer Fläche von rund 10 Millionen km² zu verteidigen. Selbst das kleine Israel (~29.000 km² mit besetzten Gebieten) braucht 30 Systeme von Iron Dome, die auch nicht alle Hamas Raketen abfangen konnte. Das wären hochgerechnet auf die USA über 10.000 Systeme.
Bei Satelliten ist dieses Missverhältnis es auch nicht besser. Sie stehen ja nicht still sondern umkreisen die Erde, die hat 511 Millionen Quadratkilometer Fläche. Gefahr geht aber nur von einer kleinen Region aus. Sowohl die Sowjetunion als auch die USA haben ihre ICBM in bestimmten Regionen konzentriert, ich denke auch andere Staaten werden dies tun, denn so muss ein Satellit nicht eine, sondern mehrere Raketen abfangen. Man braucht also enorm viele Satelliten da nur wenige in Abfangreichweite sind. Schätzungen gehen bei Golden Dome von bis zu 40.000 aus, was auch die enorm unterschiedlichen Kostenschätzungen erklärt. Und die Satelliten können auch ausgetrickst werden – neben der Möglichkeit viele Raketen gleichzeitig zu starten, kann man Täuschkörper mitführen also etwas was wie ein Wiedereintrittskörper aussieht aber keiner ist. Der kann sehr leicht sein, sodass man sehr viele Täuschkörper mitführen kann, die aber nicht die Anzahl der Sprengköpfe reduzieren, denn sie wiegen wenig.
Hier eine Übersicht über die geschätzten Kosten der bisherigen Systeme, nur eines, NMS wurde operativ:
| System/Programm | Zeitraum | Größenordnung, inflationsbereinigt |
|---|---|---|
| Sentinel | 1960er | 14 – 19 Mrd. $ |
| Safeguard | 1960/70er | 50 – 54 Mrd. $ |
| Patriot | ab 1960er/70er | mehrere 10 Mrd. $ über Entwicklung + Modernisierung |
| Aegis BMD | ab 1980er | mehrere 10 Mrd. $ |
| THAAD | ab 1990er | etwa 10–20+ Mrd. $ |
| Ground-based Midcourse Defense (GMD) | ab 1990er | >50 Mrd. $ |
| Strategic Defense Initiative (SDI / „Star Wars“) | 1984–1993 | ca. 115-130 Mrd. $ in heutigen Dollar, je nach Abgrenzung |
| National Missile Defense (NMS) / Nachfolgeprogramme | 1990er–heute | >370 Mrd. $ |
| Summe bis 2026 | 1960-2026 | ~ 570 Mrd. Dollar |
| Golden Dome | ab 2025 | CBO: ca. 1,2 Billionen $ über 20 Jahre (bereits in 2026-Dollars) |
570 Mrd. Dollar erscheinen viel, aber wenn man bedenkt das dies über die Mittel sind die in rund 60 Jahren aufgewandt wurden und das Militärbudget der USA 2026 1.150 Milliarden Dollar beträgt, ist das nicht viel. Nur vergleichen mit anderen Budgets ist es viel, so ist es rund viermal so viel wie Artemis oder die ISS bisher kosteten oder dreimal so viel wie das ganze Space Shuttle Programm oder so viel Geld wie die NASA insgesamt (inflationsjustiert) von 1990 – 2025 bekommen hat. Viel Geld für Systeme die bisher nur wenige iranische Raketen abwehren mussten.