Der Deimos-Orbiter

Er ist ein Stiefkind der Planetenforschung. Leicht erreichbar, liegt praktisch vor der Haustür eines anderen Ziels: Deimos. Seit 1997 gab es 15 Missionen zum Mars. Vier weitere werden bis 2020 folgen. Da sollte man meinen. Man hat dort alles erforscht? Alles? Nein ein kleiner unbeugsamer Mond (wahrscheinlich bevölkert von Galliern) leistet der Erforschung standhaft Widerstand. Es ist Deimos!

Gerechterweise muss man sagen, dass auch der zweite Marsmond Phobos nicht besonders beliebt ist. Aber immerhin: Drei Missionen zu ihm wurden gestartet, wenn auch keine erfolgreich war und es gab einige sehr nahe Vorbeiflüge durch Mars Express an Phobos die zur Erkundung genutzt wurden. Aber Deimos? (mehr …)

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Monte-Zumas Rache

Sieben Tage nach dem Start der US-Geheimnutzlast „Zuma“ gibt es noch immer Rätselraten. Für alle, die es nicht so genau verfolgt haben, hier eine kurze Zusammenfassung der wenigen Fakten, die es gibt: (mehr …)

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Die Moden der Ernährung 2

Der heutige Blog über Moden der Ernährung schließt sich nahtlos an den letzten Blog an, und ist auch auf der Webseite als kompletter Artikel online. (mehr …)

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Die Moden der Ernährung

Gestern kam bei Quark & Co eine Sendung über das Abnehmen und auch im ersten moderiert sich Tim Mälzer gerade wieder durch eine Reihe von Ernährungssendungen und hat gerade am Montag die gute Nachricht bekommen, dass er mit 103 kg bei 1,81 m Größe nicht abnehmen muss und mit 6.000 Schritten pro Tag genug tut. Na ja ich sehe es etwas anders. Aber das lieferte mir den Aufhänger für den heutigen Blog, den ich auch wegen der Länge als Artikel zur Webseite übernommen habe. Es geht um die Moden der Ernährung. Da der Artikel etwas länger ist, folgt heute nur Teil 1. Morgen dann Teil 2. (mehr …)

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John Young und die Blutgrätsche der CSU

Heute mal ein anderes Thema. Gestern ist ja John Young gestorben. Ihr wisst ja ich habe es nicht so mit Astronauten. Ich hätte Probleme, auch als auch nur eine Handvoll der Shuttle-Astronauten zu nennen und selbst alle Deutschen bekomme ich nur nach intensivem Nachdenken zusammen.

John Young stammt noch aus einer Zeit, als jeder die Astronauten kannte. Sie waren vom Start weg Helden und er gehört innerhalb der nicht so großen Gruppe noch zum exklusiven Kreis, der sechs die auf dem Mond landen. Selbst in der Gruppe ragt John Young heraus. Er ist zusammen mit Tom Stafford, der einzige der je zwei Gemini und zwei Apollo-Fluge durchführte. Das für mich außergewöhnliche an John Young war, dass er nicht wie die anderen danach die NASA verließ. Als Superhelden hatten die Apollo-Astronauten alle Möglichkeiten ihren Ruhm zu versilbern. Nicht alle haben das getan, prominenteste Ausnahme war Neil Armstrong. Aber selbst wenn man nicht Geld für die Verwendung seines Namens nahm, winkte allen ein gut dotierter Posten in einer Aerospacefirma, die gerne dafür bezahlten, einen Apollo-Astronauten, als Angestellten zu haben. (mehr …)

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