Was sind Omega-3 Fettsäuren?

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Fettsäuren, die Bausteine des Fetts bestehen aus einer Kohlenstoffkette mit einer Säuregruppe an einem Ende. Sie können eine oder mehrere Doppelbindungen im Molekül aufweisen, dann nennt man sie „ungesättigt“ oder keine, dann spricht man von „gesättigten Fettsäuren“.

Für Fettsäuren gibt es ein Benennungssystem, mit dem man die Position und Anzahl der Doppelbindungen bestimmt. Die Bezeichnung „Omega“ gibt an, dass die Benennung vom Ende der Fettsäure aus erfolgt, also nicht von der Säuregruppe aus. Omega (ω) ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und daher die Beziehung mit der Zählung vom Ende her. (mehr …)

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Wartung und Lebensdauer von Satelliten

In der neuesten ct‘ habe ich einen Bericht über die Robotik im Weltraum gelesen. Da ging es um unterschiedlichste Konzepte, wie z.B. der Austausch von Elektronik oder das Bugsieren in einen „Graveyard-Orbit“. Vieles war noch sehr in die Zukunft projiziert, so die Idee einen Satelliten aus 35 cm großen Elementen aufzubauen die man im Orbit austauschen kann.

Ich will mal in dem Artikel beleuchten was die Lebensdauer eines Satelliten limitiert und was man tun kann um sie zu verlängern.

Fangen wir mal an mit dem was endlich ist: (mehr …)

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Ankündigungen und Realität

Der eine oder andere hat es bemerkt: Der erste Versorgungsflug von SpaceX für die ISS steht an. Endlich, Drei Jahre hinter dem Zeitplan sind sie ja hinterher. Die Partner mussten die letzten eineinhalb Jahre die Station versorgen und das wäre noch gravierender gewesen, hätte es nicht noch STS-135 mit Vorräten gegeben. Nun sollte man meinen kann die Firma zeigen was sie kann. Wie schreibt sie doch auf ihrer Webseite: „6,000 kg (13,228 lbs) payload up-mass to LEO; 3,000 kg (6,614 lbs) payload down-mass“. Na das ist doch eine gute Nachricht. Wie viel Nutzlast transportiert nun CRS-SPX1, so die offizielle Flugbezeichnung? Es sind 450 kg. Ja das ist kein Witz. Ich bin überrascht, denn in NASA Dokumenten fand ich 1.268 kg. Also nochmals deutlich weniger. Wie praktisch immer wie bei SpaceX sinken die Nutzlasten. Die Falcon 9 „v1.1“ wurde 2011 noch mit 16 t LEO angekündigt, aktuell liegt sie noch bei 13,23 t. Ganz besonders übel hat es die Falcon Heavy erwischt, deren GTO Nutzlast von 19 auf 12 t absank. (mehr …)

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Fragen rund ums Essen

So, da ich nun nach der Weiterleitung des Diätbuchmanuskripts mal wieder an den Ernährungsfragen arbeite, heute wieder einen Blog zu dem Thema. Diesmal geht es um Fragen rund ums Essen.

Sollte man zum Essen nichts trinken?

Früher bekamen Kinder genau diese Empfehlung. Waren die Eltern damals besonders fürsorglich oder warum hört man von dieser Regel heute nichts mehr?

Fangen wir mal mit dem Wasserbedarf an. Empfohlen wird ein Konsum von 2-2,5 l pro Tag. Da in der festen Nahrung auch Wasser enthalten ist, sollte man noch 1,2 bis 1,8 l in Form von Getränken zu sich nehmen. Idealerweise über den ganzen Tag verteilt, da schon ein geringes Absinken des Wasseranteils ungünstig ist. Vor allem die geistige Leistungsfähigkeit sinkt ab. Das Senioren weniger Durst empfinden wird z.B. auch mitverantwortlich für Demenz und die Abnahme der geistigen Leistung gemacht. (mehr …)

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Der Vektorrechner

Seymour Cray’s Beitrag zu den Computern war schon als ich mich in den Achtzigern dafür interessierte legendär. Cray war ursprünglich bei CDC (Control Data Corporation) für die Entwicklung der CD-6600 und 7600 verantwortlich, den schnellsten Computern ihrer Zeit und auch in ihrer Architektur richtungsweisend. Aber die Entwicklung war teuer und es kam zu Problemen als die CD 8600 sich als nicht entwerfbar entpuppte. Cray trennte sich von CDC einvernehmlich und gründete seine eigene Firma.

Schon das Erstling, die Cray 1 war 1976 ein ganz großer Wurf. Er war schneller als jeder andere Rechner seiner Zeit, und das nicht nur ein bisschen, sondern gleich viermal schneller. Er sah stylisch aus (und war auch noch als Sitzbank nutzbar). Der ganze Rechner war auf Geschwindigkeit ausgelegt. So kam die Form einer großen Garnrolle dadurch, dass die Verbindungslänge minimal sein sollte. Alle Kabel waren ein vielfaches von 30 cm lang. Kein Kabel dürfte länger als 72 Inch sein, da ein Signal  dann 12,5 ns brauchte – die Taktzeit des Rechners. Das führte auch zu dem kompakten Aufbau (mehr …)

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