Musikrätsel 13
So, erst mal eine etwas ausführlichere Auflösung des letzten, denn Phil war doch etwas schreibfaul. AH ist Albert Hammond. Ich weis nicht ob es eine Songwriter-Hitparade (oder Bestenplatzierung) gibt, aber ich denke er müsste…
So, erst mal eine etwas ausführlichere Auflösung des letzten, denn Phil war doch etwas schreibfaul. AH ist Albert Hammond. Ich weis nicht ob es eine Songwriter-Hitparade (oder Bestenplatzierung) gibt, aber ich denke er müsste…
Vor einigen Wochen erschient bei VOX am Samstag eine 4 Stunden Dokumentation über Werbung. Das war ganz interessant. Zumindest kurzweilig. Ich möchte einen Punkt aufgreifen. Promis und die Werbung. Sie unterscheiden sich von normaler Werbung, weil der Prominente bekannt ist, man also die Werbung mit ihm identifiziert und er praktisch für die gemachte Aussage gerade steht. Das führt bei vielen zu heftigeren Reaktionen, so bei Manfred Krugs Telecom Werbung als die Aktie sehr bald im Kurs fiel. Auch ich reagiere empfindlicher, wenn Promis Werbung machen wie z.B. die Falschaussagen von Jörg Pilawa in der früheren Wurstwerbung einer Firma, die gerne mit Prozessen droht wenn man sich über ihre Werbung äußert.
So, es hat keiner ohne Hilfe geschafft! Es gibt also noch Fragen die das Dutzend der Dauerkommentierer noch nicht wissen, die doch sonst alles wissen (warum bekomme ich nur vereinzelt Gastblogs, wenn ihr doch sonst alles wisst….)
Der erste Song der von einem Computer gespielt wurde war „The Fool on the Hill“ von den Beatles. Er wurde durch den ersten Rechner für unter 1000 Dollar, den Altair 8800 gespielt.
Soweit so gut. Nur hatte der Altair keinen Soundausgang. (Er hatte eigentlich überhaupt keine Ausgänge). Wie also ging es? Nun das „vorbildlich verarbeitete“ Gerät war natürlich „vorbildlich elekrtrisch abgeschirmt“ – es störte den Radioempfang eines nahe positionierten Radios. Das hat jemand mal systematisch untersucht und dann folgdens Programm geschrieben. (mehr …)
Heute wieder ein Gastblog von Alexander:
Heute möchte ich mich mal über OSDs (On Screen Displays) auslassen und über die eigenartig einstimmige Akzeptanz ebendieser.
Also, ich möchte dafür das Beispiel eines Monitors und die Einstellung der Helligkeit bemühen.
FRÜHER gab es für fast ALLE wichtigen Einstellungen an einem Monitor REGLER, also DREHKNÖPFE, an denen man einfach DREHEN konnte und direkt mit haptischem Feedback die jeweilige Einstellung innerhalb von wenigen Sekunden vornehmen konnte, sogar auf Wunsch mehrere gleichzeitig.
Hier also mal ein Seite-an-Seite Vergleich der »Helligkeitsverstellungsprozedur«, einmal an einem alten Monitor mit Drehknöpfen, einmal an diesem Acer AL2723W mit On-Screen-Display: (mehr …)
Da wir ja hier eine Reihe von Musikexperten haben, die viel mehr von Musik verstehen wie ich (wie Overlord richtig erkannt hat bin ich in den achtzigern stehen geblieben). Heute…