A day in the life

Da wahrscheinlich wegen der WM und sonnigem Wochenende sowieso wenige den Blog lesen mache ich mal außergewöhnliches: Nämlich das was die anderen Blogs so machen. Ich schreibe was über mich. Gemäß dem Beatles Titel darüber was ich gestern und heute machte. Also gestern hatte ich vormittags meine Informatikvorlesung an der DHBW. Diesmal war der letzte Übungstermin dran und bei einigen Studenten ist nun auch Durchblick zu erkennen.

Das Problem das ich sehe ist, dass das Fach nicht so besonders gewürdigt wird. Auf der einen Seite ist es Aufgabe die Grundlagen der Informatik zu vermitteln. Bei mir eben die Einführung in eine Programmiersprache. Auf der anderen Seite sind es 2 Stunden pro Woche, was definitiv zu wenig ist und vor allem wird das Fach in meinen Augen heruntergestuft, indem im ersten Semester nur ein Programmentwurf verlangt wird, der nur mit „bestanden/nicht bestanden“ benotet wird und im zweiten gibt es dann zwar eine Note, aber sie wird mit Elektrotechnik zusammen verrechnet und zählt dazu 20%. Da die meisten Studenten das Fach sowieso als unwichtig ansehen, ist diese Geringschätzung in der Benotung nicht gerade förderlich für die Motivation. (mehr …)

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’s ist zu spät

Das sagt nicht nur Othello zu Desdemona im zweiten Aufzug, bevor er sie erstickt sondern das möchte ich auch John Glenn und Michael Griffin zurufen. (Nur mal um ein bisschen klassische Bildung in den Blog einzustreuen). Nun warum? John Glenn hat sich dafür ausgesprochen die Shuttles weiter zu betreiben.

Nun ja, das ist nichts außergewöhnliches Glenn ist ja Astronaut. Doch ungewöhnlich ist der Zeitpunkt: Die Äußerung kam am 21.6.2010. Nur mal als kleine Zeitlinie. Am 29.3.2006 beschloss die NASA die Ausmusterung der Space Shuttles. Das bedeutete zu diesem Zeitpunkt noch nichts. Ernst wurde es erst im Laufe des Jahres 2008, als die NASA begann Terminierungskontrakte mit den Zulieferern auszuhandeln. Das ganz hat schon 2009 einmal ein Shuttle Manager in seinem Blog erläutert (leider habe ich den Link nicht an der Hand) und schon damals schrieb er war es unumkehrbar. In den letzten zwei Jahren hörte man dann von Stellenabbau bei den Produzenten. So haben schon letztes Jahre die meisten Arbeiter bei der Fabrik die die Tanks produziert, ihr Kündigungsschreiben erhalten. Das sind Tatsachen die man nicht ignorieren kann. (mehr …)

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