Ein Supercomputer ist ein Cray-Vektorrechner (1)

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Heute wieder ein zweigeteilter Blog. Da dieser Tatbestand inzwischen schon oft der Normalfall ist, möchte ich einleitend etwas dazu schreiben. Ich beobachte bei den Kommentaren, dass sich die Leserschaft in den letzten Jahren doch deutlich verändert hat. Früher konnte ich voraussetzen, dass die Blogleser/-innen ein gewisses Basiswissen hatten, meistens sogar die Website und ihren Inhalt genau kannten, manchmal besser als ich selbst. Obwohl ich inzwischen in meine Artikel Links zur Website (← Darauf mal Klicken) zum Vertiefen einbette, stelle ich fest, dass die Vorkenntnisse bei den Lesern schwinden. Für mich bedeutet das, das ich in den Blogs selbst mehr erkläre, sonst muss ich das bei praktisch jedem Kommentar nachholen, auch wenn alle Erklärungen in ausführlicher Form in der Website nachlesen kann. Die Blogs werden dazu länger und wenn sie zu lang sind, dann teile ich sie auf. Ich versuche nicht wesentlich über 10.000 Zeichen zu kommen, auch weil ich annehme, das Leute denen schon die Websiteartikel zu lang oder komplex sind kaum die Lust haben längere Texte zu lesen. Daher heute wieder der ein längerer Artikel und morgen er Rest. Also wenn ihr euch und mir einen Gefallen tun wollt, folgt doch mal den Links im Blog. Ich selbst habe als ein Lebensmotto ein Zitat von Albert Einstein: „Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen, und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frißt.“. Das Zitat stammt aus einer Rede zur Eröffnung der ersten Funkausstellung in Berlin und Einstein bezog dies auf das Radio und seine Möglichkeiten zur Unterhaltung aber auch eben zur Wissensvermittlung. Ich denke das Motto wäre doch auch etwas für den einen oder anderen Leser. So nun zum Artikel selbst: (mehr …)

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Eine alternative Geschichte des Space Shuttles

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Ich habe kürzlich einen Artikel über die ersten 24 Space Shuttle Missionen bis zur Challenger-Katastrophe geschrieben. Was diese Periode prägte, ist das es sehr viele Vorkommnisse gab. Von kleineren bis hin zu der Erosion der Dichtungsringe der SRB, die bei niedrigen Temperaturen schon vor dem Durchbrennen eines solchen Rings bei STS-51L stattfand.

Die damalige NASA hatte sich von der Apolloära deutlich gewandelt. Damals stand die Sicherheit der Besatzung im Vordergrund. Die enormen Summen die das Apolloprogramm kostete, flossen schlussendlich in Man-Power. Diese Man-Power konnte genutzt werden als bei Apollo 13 man innerhalb von Stunden einen Notfallplan benötigte. Heute müssen Astronauten die nicht mit ihrem Starliner zur Erde zurückkehren können, weil es Sicherheitsbedenken gibt, über 9 Monate an Bord der ISS auf eine Rückkehr warten. Wer mal einen Rückblick auf diese Ära haben möchte: ich habe auch kürzlich das Buch von Jim Lovell über Apollo 13 nochmals gelesen. Auf dem Buch basiert ja der gleichnamige Film mit Tom Hanks. Das Buch unterscheidet sich von anderen Astronautenbiographien dadurch das der Mitautor Jeffrey Kluger auch viel über die Arbeit in Mission Control und hinter den Kulissen schrieb. (mehr …)

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Die iterative Entwicklung bei SpaceX (1)

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Da sich in der letzten Zeit sehr viele Vorkommnisse bei SpaceX häufen, habe ich mich für diesen Artikel einmal mit ihrer Entwicklung beschäftigt. Ich habe einen Aufsatz geschrieben, um mir alle Raketenstarts des Starships zu vergegenwärtigen und zusammenzufassen und kam dabei auf interessante Fakten. So sind nur 19 der 34 Starships jemals irgendwo eingesetzt worden, und das Starship brauchte vom Jungfernflug bis zum Flug 6 mehr Zeit wie die Saturn 5 vom Jungfernflug bis zur Landung von Apollo 11. Der Artikel ist relativ lang geworden, sodass ich ihn wie üblich in 2 Teile aufgeteilt habe. Heute beginne ich mit dem ersten Teil, morgen folgt der zweite Teil, der auch einen Blick mehr auf die politische Situation in den USA wirft. (mehr …)

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Was wäre, wenn die Rettung von Skylab geklappt hätte?

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So, nun die Fassung des Artikels, wie sie erscheinen sollte. Wer wissen will, was Windows beim Diktieren verstanden hat, der schaut sich mal den gestrigen Beitrag an.

Die erste und bisher einzige US-Raumstation Skylab verglühte im Juli 1979 in der Atmosphäre. Es gab den Plan, sie vorher mit einem Space Shuttle in eine höhere Umlaufbahn zu bringen, um sie später erneut als Raumstation benutzen zu können. Die Verzögerungen im Space Shuttle Programm sowie eine deutlich einsteigende Sonnenaktivität und dadurch erhöhte Abbremsungsrate der Raumstation verhinderten dies. Diese Artikel. Diskutiert die Möglichkeiten, die es gegeben hätte, wenn die Raumstation gerettet werden hätte können. (mehr …)

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Diw Windows Spracherkennung

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Noch zu Windows 95 Seiten habe ich Die ersten Gefersuche mit einer Spracherkennung unternommen. Dies war damals Dragon Naturallyspeaking von IBM Punkt mein. Rechner war etwas schwachbröstig, trotzdem funktionierte es Punkt. Allerdings fielen damals schon sehr komische Rechtschreibfehler auf Punkt. So wurde aus Milchsäure, Ministerpräsident. Danach habe ich Das Thema für mich abgehakt. Wenn ich Bücher schreibe oder Artikel schreibe Komma dann recherchiere ich relativ viel Punkt. Ich habe so kein kontinuierlichen Textfluss, sondern wechsle zwischendurchlesen und schreiben. Verändern und korrigieren. Ein typisches Diktat mit einer Spracherkennung funktioniert so einfach nicht Punkt. In den letzten Monaten beziehungsweise ja. Habe ich nun immer mehr Artikel über Raumfahrtgeschichte oder andere Themen geschrieben, in denen ich aus meiner Erinnerung zitieren kann? Und einfach nicht mehr recherchieren muss Punkt. So habe ich das Thema Texterkennung erneut angegangen. Windows hat eine integrierte Spracherkennung, Das ist heute nichts Besonderes mehr. Das kann auch jedes Handy. Ich habe diese unter Windows 10 ausprobiert und auch das Trainingsprogramm durchlaufen. -zumindest im Basistraining – Nun habe ich es unter Windows 11 nochmal probiert. Komischerweise ist nun das Trainingsprogramm Wegrationalisiert worden. Offenbar, meint Microsoft, dass die Spracherkennung so toll ist, dass man überhaupt keine Trainingsvase mehr benötigt. Das Ergebnis ist aber etwas komisch. Ich möchte mich nicht einmal ìber spezielle Raumfahrt oder Computerbegriffe beschweren, die das System nicht kennt Komma aber es macht. Rechtschreibfehler, das heißt, es erfindet Worte, die es nicht gibt weiter oben habe ich zum Beispiel schwachbrüstig diktiert und es machte schwachbräustig draus. Es gibt überflüssige Leerzeichen Und es erkennt das ist besonders nervig, nicht einmal Interpunktionszeichen, wenn ich sie nenne wie Komma Punkt oder

. Damit er etwas zum Lachen habt, habe ich an diesen Einführung einen Text. Eingehängt, den er morgen auch korrigiert lesen könnt mal. se n, ob er ihn auch komplett verstanden hat Und natürlich habe ich auch diesen Text nicht korrigiert.
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