Herausforderungen für die Titanforschung

Auf den heutigen Blog kam ich durch eine Doku auf ZDF Info: „Das Rätsel des Eismonds“. Mich hat primär die miserable deutsche Umsetzung geärgert. Da gab es enorm viele Fehler. So wurde aus dem Landedatum 14. Januar 2004 der 14 Juni 2004. Beim Übersetzen der Interviews gab es weitere Fehler. Da der deutsche Ton über dem originalen liegt, kann man nur spekulieren, was im Original gesagt wurde, aber aus dem ausgehenden Treibstoff Cassinis für die Lagerung wurde die Hecksteuerung. Bestandteil der Sendung war auch ein Ausblick auf zukünftige Missionen und das will ich aufgreifen und primär mal beschreiben, welche Dinge man gelöst haben müsste. (mehr …)

WeiterlesenHerausforderungen für die Titanforschung

Lügen oder Statistiken – die Klassifizierung macht‘s

Heute erschien eine „Jahreszusammenfassung“ der Starts von SpaceflightNow. Für mich war das Anlass wie jedes Jahr mein Programm Launchlog laufen zu lassen und eine komplette Jahresübersicht zu erstellen. Da ich einige neue Träger hatte deren Kategorisierung ich noch ergänzen musste schaute ich mir die Ausgaben genauer an und siehe da, in meiner 2020 Seite sieht es anders aus. Schon die Schlagzeile „“U.S. companies, led by SpaceX, launched more than any other country in 2020“ kann ich nicht teilen. Bei mir kommen die USA auf 37 Starts, China dagegen auf 39. (mehr …)

WeiterlesenLügen oder Statistiken – die Klassifizierung macht‘s

Warum hatten Computer früher eine so niedrige Grafikauflösung?

Heute spielt die Auflösung die eine Grafikkarte bietet keine Rolle mehr, zumindest bei der Kaufentscheidung. Die neueste Version der HDMI-Spezifikationen definiert Formate bis 10K, also über 10.000 Pixel in der Horizontalen, Standardkarten beherrschen schon 8 K und Monitore in der Größe gibt es auch, z.B. von Dell (allerdings braucht man dann Adleraugen, denn bei 100 % Sehfähigkeit muss man, um diese Auflösung bei 32 Zoll Diagonale auch würdigen zu können, bis auf 30 cm an den Monitor heranrücken). Erstaunlicherweise entwickelte sich die Grafikauflösung relativ langsam, sprich Prozessoren hatten viel größere Zuwachsraten in Sachen Geschwindigkeit, selbst der Arbeitsspeicher stieg schneller an. Nun gibt es bei einem Monitor eine physikalische Einschränkung – die Pixel muss man ja auch erkennen können. So wuchs in den Neunziger die Bildschirmdiagonale. Bis VGA nutzte man nur die Auflösung aus, die man auf einem 12-Zoll-Monitor nutzen konnte. Der reichte also für ein ganzes Jahrzehnt als Ausgabegerät. Die Auflösung 800 x 600 führte zur Einführung des 14 Zoll Multisync Bildschirms, 1.024 x 768 dann zu 17 Zoll Diagonale und 1.280 x 1.204 zum 19 oder 20 Zöller und der war dann echt schwer. Größer ging es dann nicht, sonst passt das Ding nicht mehr auf den Schreibtisch. Trotzdem war ein Pixel auf einem 19 Zöller bei der „1,2, K Auflösung“ 30 Prozent kleiner als auf einem 12 Zöller bei VGA-Auflösung. Seit etwa zehn Jahren steigt die Auflösung wieder rapide an, die Bildschirmdiagonalen aber kaum. Ein 10 K Monitor hat zwar eine 40 % größere Diagonale als ein 24 Zöller, aber die 5-fache Zahl an Pixeln in jeder Achse. (mehr …)

WeiterlesenWarum hatten Computer früher eine so niedrige Grafikauflösung?

Jahreswende ohne Feuerwerk

Loading

War es nicht mal ein schöner Jahreswechsel? Einer, ohne das die Notaufnahmen Hunderte von Menschen versorgen mussten, einen ohne Feinstaubnebel, einen ohne Randale durch alkoholisierte Chaoten. Stattdessen ein klassischer Neujahrsbeginn mit Glockengeläut. Retro und das Besinnen auf Traditionen ist ja in und früher läuteten eben die Glocken das neue Jahr ein. (mehr …)

WeiterlesenJahreswende ohne Feuerwerk

Die 2021 SpaceX-Rückschau und die Wette für 2021

Loading

Vorab eine Bemerkung: ich schreibe den Artikel am 19.12., zu einem Zeitpunkt, bei dem noch der letzte Start von SpaceX aussteht, gehe aber davon aus, dass dieser noch dieses Jahr erfolgt und man so eine Bilanz ziehen kann. Es sind 25 Starts, erheblich mehr als letztes Jahr (13) und mehr als 2018, dem bisherigen Rekordjahr. Also alles in Butter? Nicht ganz, denn zumindest die Starts seitens Kunden, egal ob kommerzielle oder staatliche nimmt ab. 2018 waren alle Starts von zahlenden Kunden, 2019 waren trotz nur 13 Starts schon zwei für Starlink, das heißt, die Zahl der gebuchten Starts hat von 21 auf 11 abgenommen und dieses Jahr sind von den 25 Starts auch 14 für Starlink, also ebenfalls 11 kommerzielle Starts. Das scheint die dauerhafte Nachfrage zu sein, nachdem es die ersten Jahre immer mehr Starts gab, auch weil SpaceX in den Zeitplänen immer den eigenen Ankündigungen hinterherhinkte. Auch für dieses Jahr haben sie nur für Starlink 24 Starts prognostiziert. Ich habe dagegen gewettet mit maximal 17 Starts und denke ich habe erneut gewonnen. (mehr …)

WeiterlesenDie 2021 SpaceX-Rückschau und die Wette für 2021