Der Titan Ballon

Kürzlich tauchte eine Drohne, die auf Titan eingesetzt werden soll. Ich will mich mit einem alternativen Projekt beschäftigen, nämlich einem Ballon. Er hat anders als eine Drohne eine längere Flugzeit, kann den ganzen Lander bewegen. Ich will mal in diesem Blog die Probleme und Chancen beleuchten. (mehr …)

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Nachlese Juli und Apollo

Nun ist der Juli vorbei und ich kann in mehrerlei Weise eine positive Bilanz ziehen. Fangen wir mit meiner persönlichen Klimawende an. Die habe ich mit dem Betrieb der zweiten Photovoltaikanlage vollende. Inzwischen tue ich noch mehr und habe bei Atmosfair einen Dauerauftrag über die Kompensation von 10 t Kohlendioxid pro Jahr anlegt. AFD-nahen Klimaleugnern mag das zweimal die Laune verdrießen, denn mit dem Geld werden nach Zertifikat Projekte in Afrika gefördert. Also im Ausland. Dumm nur, dass es auf der Welt 7 Milliarden Ausländer und nur 80 Millionen Deutsche gibt. Mir ist das Thema wichtig und mein Verständnis für Meckerer hält sich in Grenzen. Es ist ja was typisch Deutsches immer an etwas rumzukritisieren und ich schließe mich da nicht aus. Aber die Nächsten, die mit Kritik kommen, müssen sich die Gegenfrage gefallen lassen, was sie denn für den Klimaschutz tun. Denn wer andere kritisiert nur um sein eigenes Nichtstun innerlich zu rechtfertigen, für den habe ich kein Verständnis. Wer fragt, ob sich die Ausgaben „amortisieren“ sollte auch mit Gegenfragen rechnen. Ich finde es erstaunlich, das man das rechtfertigen muss. Amortisiert sich ein Auto? Bei den meisten nicht. Alternativen sind in der Summe billiger. Klimaschutz amortisiert sich sicher, aber eben nur global, nicht für einen persönlich. Die Schäden durch die Klimaveränderung sind größer, als die Investitionen sie zu verhindern. Dabei springt sogar noch eine höhere Lebensqualität raus. Bei der Stromerzeugung z.B. die fehlende Gefahr eines GAU und Landschaften, die nicht dem Erdboden gleichgemacht wurden, um Kohle abzubauen. (mehr …)

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Die schlechtesten Computer aller Zeiten: Der MSX Standard

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Nachdem es wieder zwei Kommentare zu meinem Artikel über C64 in dieser Reihe gab, möchte ich sie mal wieder aufgriffen, mit einer Serie, an die sich heute kaum noch jemand erinnert, was schon dafür spricht, das sie nicht so erfolgreich war, anders als der C64. Die Kommentare haben mich an die Zeit erinnert, als ich einen Heimcomputer hatte und stundenlang mit anderen diskutieren konnte, warum meiner besser war als ihrer. Als MSX rauskam, hatte sich das schon gelegt und ich war schlauer. Es ging nicht um das, was eine Maschine kann, sondern das, was ich persönlich von ihr will. Und wenn jemand nur Module mit ROMs in einen Schacht schiebt, dann hat der andere Ansprüche als jemand der Texte verfassen will, oder jemand der komfortabel in BASIC programmieren will. (mehr …)

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Die Lösung für ein überflüssiges Problem: Aufnahme des Apollo Abstiegs

Der heutige Blog entstand aus der Überlegung, mal wieder den Lesern eine Geschichte von Münchhausen zu erzählen. Doch da schon bei meinem letzten Eintrag für den ich mir Mühe gegeben haben niemand reingefallen ist (das hat man nun davon, wenn man seine Blogleser zu einer kritischen Einstellung und dem Hinterfragen von Behauptungen erzieht). Ich hatte vor einen NASA-Preis zu erfinden, der analog dem Google X-Price an denjenigen verliehen wird, der endlich die „verlorenen“ bzw. schlechten Abstiegsaufnahmen der Apollo 11 Mission liefert.

Zur Erklärung: Es lief bei Apollo eine Filmkamera mit die am Feinster des Lunar Module Pilots, also Buzz Aldrin montiert war. Nur zeigt die einen kleinen Ausschnitt und sie zeigt nicht das, was Neil Armstrong auf dem anderen Fenster sah, weil sie schräg nach außen schaute. Die Idee, die ich hatte: Da der Mond keine Atmosphäre hat und auch unveränderlich ist. Würde eine Sonde, die den exakten Flugpfad von Apollo 11 nachfliegt mit derselben räumlichen Orientierung, sie würde die Szenerie aufnehmen, die Armstrong sah. (mehr …)

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