Edit: ich habe noch etwas zu den Expansionsdüsen und dem wahrscheinlich zu geringen Schub ergänzt. Autor des Videos evenfalls angepasst.
Ich wollte schon mal was zu den Raptor schreiben, da nun ja für die V2 und V3 Versionen noch schlagkräftigere Versionen angekündigt sind. Da stieß ich auf diesen Beitrag von Alpah Tecg. Es gibt ähnliche Beiträge von dem „Everyday Astronaut“. Er ist ja einer der wenigen, dem Elon Musk ein Interview gibt und wenn man den Beitrag durchsieht, dann weiß man auch warum: (mehr …)
Mit dem vierten Teststart hat SpaceX es erstmals geschafft, alle Missionsziele zu erreichen. Damit ist das Starship jetzt innerhalb der SpaceX Familie gleich gut wie die Falcon 1, die iher ersten erfolgreichen Flug auch nach drei Starts hatte und nach fünf Starts eingestellt wurde.
Für die Auswertung habe ich dieses und dieses Video von Full Flight genommen. Ich habe den Start nicht live angeschaut, das hat mit SpaceX nichts zu tun, da Starts vorprogrammierten Ereignissen folgen, ist es bei ihnen etwas anderes als wenn man ein Fußballspiel oder Rockkonzert anschaut. Selbst wenn ein Start fehlschlägt, so gab es die Ursache dafür schon vor dem Start. Daneben muss ich die Videos anhalten können. Daher verfolge ich Starts schon seit etwa zwei Jahrzehnten nicht mehr live. Ich sage das deswegen, weil ich zuerst dachte der Start wäre in den Videos zusammengeschnitten worden. Aber dann kündigt 12 Minuten nach dem Start die Sprecherin an, dass man in 40 Minuten wieder für den Reentry online gehe. Testziele in der Orbitphase wie beim letzten Start gab es in der Zwischenzeit nicht. (mehr …)
In der aktuellen Ausgabe von „Raumfahrt Concret“, einer Zeitschrift, die unter anderem Publikationsorgan verschiedener Vereinigungen ist, die an Raumfahrt Interessierte verbinden, erscheint erstmals ein kleiner Artikel von mir zu Magellan. Ich wurde vor einigen Monaten von einem Redakteur angesprochen, ob er meinen Magellan-Artikel auf der Webseite verwenden könnte, und ich habe ihm – da die Länge auf zwei Seiten beschränkt war – den erheblich kürzeren Artikel aus meinem Raumsondenlexikon zugeschickt.
Ich habe mich dann gefragt, warum diese Zeitschrift so lange gebraucht hat, mich zu „entdecken“, schließlich beschäftige ich mich mit dem Thema nicht erst seit gestern. Als ich dann das Belegexemplar durchblätterte, wurde mir klar, warum. Denn ein Großteil des Inhalts beschäftigt sich nur mit bemannter Raumfahrt. Nimmt man den Anteil in Seiten, so ist das sogar noch deutlich mehr als der Anteil der bemannten Raumfahrt im NASA-Budget. (mehr …)
en folgenden Text habe ich weitestgehend unverändert aus meinem Buch „Skylab“ entnommen, das umfassend über die Raumstation und ihre Missionen informiert. Man findet es überall im gut sortierten Buchhandel, wenngleich meistens nur auf Bestellung, aber auch bei allen Onlinediensten wie Libri, Amazon oder kann es direkt beim Verlag bestellen, wodurch der Autor eine höhere Marge bekommt. Der Preis von 24,99 Euro für 332 Seiten ist aber überall der gleiche. Da dieses Ereignis aber so bedeutend ist, nimmt es in meinem Buch zwei Kapitel ein und daher findet ihr es hier in der Website in drei Teile aufgeteilt. Das ist der dritte und letzte Teil 2 über die Skylab 3 Mission, die zweite Rettungsmission. Es erschienen schon in den vergangenen tagen die Beiträge über den Start (Skylab 1) und die erste Rettungsmission (Skylab 2).(mehr …)
Den folgenden Text habe ich weitestgehend unverändert aus meinem Buch „Skylab“ entnommen, das umfassend über die Raumstation und ihre Missionen informiert. Man findet es überall im gut sortierten Buchhandel, wenngleich meistens nur auf Bestellung, aber auch bei allen Onlinediensten wie Libri, Amazon oder kann es direkt beim Verlag bestellen, wodurch der Autor eine höhere Marge bekommt. Der Preis von 24,99 Euro für 332 Seiten ist aber überall der gleiche. Da dieses Ereignis aber so bedeutend ist, nimmt es in meinem Buch zwei Kapitel ein und daher findet ihr es hier in der Website in drei Teile aufgeteilt. Das ist der Teil 2 über die Skylab 1 Mission, die primäre Rettungsmission. Gestern folgte schon der erste Teil über Skylab 1. Morgen folgt dann noch Teil 3 über die Skylab 3 Mission bei der der endgültige Schutzschild montiert wurde.
Skylab 2 – „We can fix anything“
Die erste Besatzung startete am 25.5.1973, zehn Tage später als vorgesehen. Kommandant war Pete Konrad, Paul Weitz war Pilot und Joe Kerwin Wissenschaftsastronaut. Nach dem Einsatz von Harrison Schmidt als ausgebildetem Geologen bei Apollo 17 war es der zweite Flug eines Wissenschaftsastronauten. Sowohl für Kerwin, wie auch Weitz, war es die erste Mission ins All. Pete Conrad war schon zweimal mit Gemini und einmal im Apollo-Programm gestartet. Für ihn war es der letzte Flug. (mehr …)