Wo ist das Wasser der Venus hin?

So heute mal ein Beitrag aus dem Bereich Astronomie. Auch das ist ja eines meiner Interessengebiete. Ich denke da wird noch mehr kommen. Ich möchte auch ankündigen, dass ich vom 7-14.11. eine Woche keinen Blog machen kann und hoffe bis dahin noch einige Gastbeiträge eingeschickt bekomme um die Lücke zu füllen und vielleicht schreiben Thomas und Kevin ja einige Gastbeiträge. Sie können das ja direkt.

So, nun wo ist das Wasser der Venus hin? Das ist eine gute Frage, Denn die Erde hat Wasser und auch der Mars, wenn auch nicht mehr so viel wie früher. Die Venus ist dagegen weitgehend trocken. Die gesamte Wassersäule in der Atmosphäre würde nur eine 3 cm dicke Wasserschicht geben. Würde man das Wasser der Ozeane dagegen gleichmäßig verteilen, so bekäme man eine 3000 m dicke Wasserschicht. Woher kommt also der Unterschied um den Faktor 100.000? (mehr …)

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„Testpiloten, Piloten, Sekretärinnen, Wissenschaftler“

So lautete das Resümee, das die NASA Astronauten der vierten Gruppe über die Einteilung zu den Missionen zogen. Die vierte Gruppe wurde ja geschaffen aufgrund der Forderungen zahlreicher Universitäten und Druck der wissenschaftlichen Gemeinde, doch auf die Mondmissionen doch auch Wissenschaftler mitzunehmen.

Die NASA gab dem Druck nach, doch anfreunden konnte sie sich nicht mit der Forderung. Es ging damit los, dass nur sechs Wissenschaftler gut genug waren Astronauten zu werden. Diese wurden dann auch nach der Rekrutierung erst mal auf eine einjährige Ausbildung geschickt um das Fliegen von Düsenflugzeugen zu lernen. Doch selbst als sie zurückkamen wurden sie nicht eingeteilt. Stattdessen kamen Astronauten der nächsten Gruppe, die 10 Monate später rekrutiert wurden zuerst zum Zuge. So kam nur einer als Lunar Module Pilot bei Apollo 17 zum Einsatz, und dies auch nur deswegen weil es massive Proteste gab, dass kein Wissenschaftler während des Apolloprogramms mehr zum Einsatz kam, denn die Planung sah bei der primären Besatzung eigentlich Joe Engle als LM-Pilot vor. (mehr …)

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Anstatt dem ARV

Da nun die ESA ihre Marschrichtung bei der ATV Weiterentwicklung veröffentlicht hat, nun mein Senf dazu. Die ESA Politik ist ja die Weiterentwicklung des ICC zu einer Rückkehrkapsel. Meine Idee geht eher Nutzlastmaximierung.

Das ATV ist ja die eierlegende Wollmilchsau, oder das Non-Plus-Ultra der Transporter. Er kann praktisch alle Güter hochtransportieren: trockene Fracht im Druckbehälter, Wasser, Gase, Refülltreibstoff und Reboosttreibstoff. Ursprünglich waren die letzten beiden die wichtigsten Güter, weil nur das ATV soviel davon transportieren kann um die ISS wirksam anzuheben. sonst bräuchte man 3-4 Progresstransporter für diesen Zweck. So wird auch ATV-002 „Johannes Kepler“ (ich verwende weils kürzer zu schreiben ist lieber die Seriennummer) auch als wichtigste Funktion die ISS um 40 km anheben. Nur zwei Einschränkungen gibt es: Das ATV kann keine Paletten transportieren und in den Racks nur Fracht, aber keine Einbauracks, weil diese nicht durch den Kopplungsadapter transferiert werden können. (mehr …)

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