Wenn Freaks Programmiersprachen machen….

Der von Michael K. als Rätsel gestellte Aufsatz von Kerningham über Pascal zeigt recht deutlich, warum man eine Programmiersprache oder ein Betriebssystem nicht nutzen sollte, dass von einem Freak erstellt wurde. Man kann sicher einiges an Pascal kritisieren, wie praktisch an jeder Programmiersprache – man wird immer schlauer. Das Hauptproblem von Pascal ist, dass es als Lehrsprache konzipiert wurde. Vielleicht das natürlichste, das ein Uniprofessor tut, aber es ist im praktischen Einsatz Blödsinn. Es macht keinen Sinn Programmieren auf einer Sprache zu lernen und im Einsatz dann eine andere nutzen. So fehlen Pascal wichtige Funktionen in der Ein/Ausgabebibliothek und die Stringverwaltung ist auch ziemlich schlecht implementiert.

Viele Punkte in dem Memo zeigen aber etwas anderes, nämlich die Grundeinstellung die Kerningham hat und die sich in C und Unix wiederfindet. Nämlich das man als Programmierer grenzenlose Freiheit braucht. Nur dazu ein Beispiel: Er bemängelt dass man in Pascal keine Fliesskommazahl an eine Funktion übergeben kann die Integer Zahlen erwartet, wie dies in FORTRAN der Fall war. (mehr …)

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Märchen

Am Montag bin ich beim Zappen über die „Besten Hitparade“ beim SWR gestolpert. Seit die Privaten ihre Chart-Show haben bzw. die Hit-Giganten gibt es ja bei den öffentlich rechtlichen solche Shows, da allerdings meistens mit Zuschauerabstimmung. So gab es mal im ZDF die „Besten“ (Deutschen) beim NDR habe ich da schon einige gesehen so mal die besten Abba Hits und jetzt eben beim SWR die besten Märchen. Gewonnen hat übrigens Aschenputtel.

Ich bin da hängen geblieben. Die Ausschnitte zahlreicher Märchensendungen, die das öffentlich rechtliche in den letzten Jahren produziert hat, waren nicht schlecht und gerade lade ich mir einige über OTR runter. Ich muss sagen nicht schlecht – mit guter Besetzung, mit humoristischen Einlagen, also nicht nur die Märchen nacherzählt, aber doch an der Story geblieben (im Gegensatz zur Pro 7 Märchenstunde). (mehr …)

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Merkel rettet die Welt!

Der folgende Brief ist fiktiv, nicht jedoch das Anliegen.

Liebe Frau Bundeskanzlerin,

Da Ihnen das Thema Bildung und Forschung so sehr am Herze hängt, möchte ich Sie auf einen Missstand aufmerksam machen: Den Verfall der astronomischen Forschung in Deutschland. Seit der sozialliberalen Koalition hat Deutschland kein Großteleskop mehr in Betrieb genommen. Währenddessen hat der Instrumentenbau große Fortschritte gemacht. Waren die in den siebziger Jahren in Betrieb genommenen 2,5 und 3 m Teleskop noch auf der Höhe ihrer Zeit so sind sie heute eher kleine Instrumente. Aktuelle Teleskope verwenden Spiegel von 8 bis 12 m Größe.

Deutschland hat eine lange astronomische Tradition. Kepler entdeckte die nach ihm benannten Gesetze, Herschel den Planeten Uranus, Galle war an der Entdeckung von Neptun beteiligt. Herzsprung bestimmte die Spektralklassen der Sterne, Frauenhofer entdeckte die Absorptionslinien von Elementen in der Sonne und erfand den farbreinen Achromaten. Weizenäcker klärte den nach ihm benannten Fusionszyklus in den Sternen auf. (mehr …)

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