Das Internet und Dünnbrettbohrer
Fast jeder von uns kennt es : Man muss in der Schule, Studium oder sonst wo einen Aufsatz, Facharbeit oder ein Referat ausarbeiten. Im wesentlichen geht es darum unter Beweiß zu stellen, dass man selbst ein größeres Thema für sich selbst und andere aufbereitet hat und über dieses referieren kann und eigene Schlüsse ziehen kann.
Da der Autor inzwischen 41 ist hat er dies noch mit Hilfe von Büchern getan und diese durchgelesen und zusammengefasst niedergeschrieben. Heute ist es viel einfacher. Man tippt einige Suchwörter in Google ein. Dann durchforstet man die Suchergebnisse, verfeinert etwas die Suche und wird bald fündig, dass über das Thema das man selbst behandelt auch schon mal jemand geschrieben hat.
Man kann nun zweierlei machen : Die besten Aufsätze durchlesen und daraus selbst einen neuen schreiben – immer noch eine wesentliche Erleichterung gegenüber der Zeit als ich dies tat und Originalquellen durchlesen musste und keine Zusammenfassung. Es geht aber viel einfacher mit den 3 Menübefehlen „Alles auswählen“ – „Kopieren“ und „Einfügen“ – Zack und in 1 Minute ist der Text für den Aufsatz fertig. Jetzt noch etwas die Formatierung anpassen und den eigenen Kopf dazunehmen und fertig ist der Aufsatz. (mehr …)
Seit ich 12 bin höre ich gerne die Beatles. Als Teenager eher die früheren, rockigeren Stücke, heute lieber die späteren Stücke so ab dem „Revolver“ Album. Was ist die Faszination der Beatles. Ich habe mal gehört, die Musik wäre das Gegenstück zu Mozart im 20.sten Jahrhundert. Sicher man findet so viele unterschiedliche Stile. Vom rockigen „Helter Skelter“ zur Balladie „Julia“. Sie haben experimentiert mit Wurlitz Orgeln, Trompeten und indischen Instrumenten. Bei „A day in the life“ brachten sie ein Orchester zum Orgasmus.