Heimische Superfoods – Wasserlösliche Vitamine
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Heute nun zu dem zweiten Teil der heimischen Superfoods. Wer den ersten Teil mit den fettlöslichen Vitaminen verpasst hat, kann ihn ja noch nachlesen. Dort ist auch der einleitende Teil, weshalb ich von „Superfoods“ spreche wichtig, den wiederhole ich hier nicht komplett. Aber das wichtigste: Für die Einstufung als „Superfood“ gilt: Meine Definition von „Superfood“ ist, dass das entsprechende Lebensmittel deutlich mehr eines Inhaltsstoffes enthält, als der Durchschnitt der Lebensmittel. Das muss sich an einer typischen Verzehrmenge orientieren. Um zwei Beispiele zu nehmen. Kräuter enthalten oft sehr viele Vitamine und Mineralstoffe, aber wie viel Kräuter isst man täglich, verglichen z. B. Mit Obst oder Gemüse? Es spielt auch der Energiegehalt eine Rolle. So sind Pflanzenöle reich an fettlöslichen Vitaminen, aber sie haben auch den höchsten Energiegehalt aller Lebensmittel. Demgegenüber findet man die Vitamine in kleineren Mengen auch in vielen Gemüsen, die sind aber viel energieärmer.
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Nachdem mich am Freitag ein Journalist der Kronenzeitung aus Wien angerufen hat um mir einige Fragen Zusatzstoffen zu stellen habe ich mir vorgenommen mal wieder was über Lebensmittelchemie zu schreiben. Schließlich habe ich das mal studiert (und sogar nach 10 Jahren noch etwas behalten, zumindest soviel um mich wieder einzulesen). Fangen wir mal mit einem Vitamin an Pyridoxin oder Vitamin B6.Warum ausgerechnet dieses, nicht so bekannte? Nun ich habe in einer Studienarbeit eine Bestimmungsmethode für es entwickelt und daher eine besondere Beziehung zu ihm. Versuchen wir mal etwas mehr darüber zu schreiben als in der Wikipedia steht. Das ist zu diesem Zeitpunkt nämlich äußert kümmerlich (Und ich mag es nicht wenn Texte von mir in die Wikipedia kopiert werden!).