Von innovationen

Tessa und LynneAll denen die schon Teil 1 gelesen haben mag es bekannt vorkommen: Ja ich bekomme die Videos von Lynne und Tessa nicht aus dem Kopf. Man kommt aber auch auf Gedanken (oder ich komme zumindest auf welche, es gibt ja eigentlich nichts, worüber ich mir meist viel zu viele Gedanken mache). Es geht um die Vergänglichkeit. Klar ist: So beliebt wie die beiden jetzt sind, es ist eine Sache von einigen Wochen vielleicht Monaten. Ich hoffe sie kommen damit klar wenn der Trubel mal nachlässt und enden nicht wie fast „Superstar“ Daniel Kübelbök in einem tiefen Loch.

Schaut man sich die Pop Szene an so wird sie immer schnelllebiger. Stars erscheinen und gehen nach ein paar Songs oder trennen sich nach 1-2 Jahren. Für viele reicht es nicht mal mehr zu einem eigenen Hit sondern es wird aus den 80 er Jahren etwas gesampelt – das meist jugendliche Publikum kennt ja nicht mehr die Originale.

Doch das ist nicht auf die Popkultur beschränkt. In fast allen Bereichen nehmen die Fluktuationen und Veränderungen massiv zu. Traditionsfirmen werden aufgekauft und zerschlagen für kurzzeitige Profite. Beim Börsenhandel heißt das Stichwort „Intraday Trading“. Arbeitsplätze wandern in immer schnellerem Tempo um den Globus. (mehr …)

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Von Mauern

Mauern üben schon immer auf die Menschen eine Faszination aus. Ich rede nicht von Hausmauern die man beschmiert oder Gartenmauern mit denen man sich vom Nachbarn abschottet, sondern Kilometer lange…

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Ich erhöh euch die Steuer….

Der „Steuersong“ nach der Melodie des Ketschup Songs höre ich gerne. Mir gefällt er sogar viel besser als das Original von Las Ketschup. Ab und an spiele ich ihn auch im Büro, was besonders einem Kollegen nicht gefällt. Er ist zeitlos, wie wir gerade bei der derzeitigen Bundesregierung sehen – CDU sprach vor der Wahl von 2 % mehr Mehrwertsteuer, die SPD von 0 % – sobald beide koalieren kommen dann 3 % heraus.

Ich finde es interessant dass bei allen Bundesregierungen die wir bisher hatten das probate Mittel zur Sanierung der Staatsfinanzen es ist die Steuern zu erhöhen. Das ist als wenn ich zu meinen Chef gehe und sage „Ich komm nicht mit meinem Lohn aus, ab nächsten Monat zahlen Sie mir bitte 10 % mehr !“ Sie lachen ? Warum ? Vielleicht weil das nicht geht ? Ja es geht auch nicht dass sie wie der Staat über Jahrzehnte hinweg neue Schulden machen ohne jemals welche zurückzuzahlen. (mehr …)

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