Hans Musikrätsel 1, Schnipsel 4

So, nun der letzte Schnipsel von Hans Rätsel. Mehr gibt es zu diesem Rätsel nicht und nach dem dritten war ich immer noch ahnunglos. Nach diesem dürfte es aber einfach sein… Ich habe die Interpreten übrigens vor ein Paar Monaten wieder gesehen, nachdem sie sich schon vor Jahren getrennt hatten. Es ging da glaub ich um den Abschluss eines unbedeutenden Sportereignisses.

Etwas befremdlich finde ich auch wenn ihr meint ich würde die Schnipsel verändern oder gar den Bloglesern etwas vorflunkern (Lochkarten)….

Vielleicht hat sich Hans auch nur viel Mühe bei den Schnipseln gegeben oder sie sind zu kurz?

Hans hat übrigens 6 Rätsel zugeschickt, es gibt also bald Nachschub.

Magnetbänder

7 Zoll BandDer Univac führte 1951 das Magnetband als Medium ein. Erfunden wurde es schon vorher. Nachdem schon 1888 die Aufzeichnung von Tonsignalen auf Stahldraht erfunden wurde, entwickelte AEG von 1935 bis 1940 das Magnetband basierend auf einem hochbeanspruchbarem Plastikband, das mit einer magnetischen Schicht meist aus Metalloxiden belegt war. Es war auf einer Rolle aufgerollt worden. Als UNIVAC das Magnetband als Datenspeicher einführte, hatte es schon die Aufzeichnung und das Mischen von Tonsignalen revolutioniert und sich in der Studio Technik durchgesetzt.

Das Prinzip der frühen Magnetbänder war sehr einfach: Eine Reihe von Schreib/Leseköpfen über die Breite des Bandes magnetisierten die darunter vorbeiziehende Oberflächenschicht, bzw. die Magnetisierung induzierte beim Auslesen einen Strom in dem Schreib/Lesekopf. Als später die Datendichte immer höher wurde, verkleinerte man die Bänder, wodurch die Abspielgeräte kompakter wurden oder wenn diese beibehalten wurden, dann deckten die Spuren nicht mehr die volle Breite ab. War man am Ende des Bandes angekommen, wurden die Köpfe weiter bewegt und nutzten dann die untere Hälfte des Bandes beim Spulen in die andere Richtung.  Dies konnte man dann auf 3,4 etc. Durchgänge erweitern. Continue reading „Magnetbänder“