Unbemannte Marsbodenprobengewinnung Teil 1

Ich möchte mal in vier Teilen skizzieren, wie eine Mission aussehen könnte, die unbemannte Bodenproben zur Erde zurückbringt. Im ersten Teil will ich mal die Anforderungen skizzieren.

Missionsablauf

Primär wird die Mission von der Himmelsmechanik diktiert. Wie bei normalen Marsmissionen gibt es ein Startfenster alle 26 Monate. In diesem Abstand stehen Mars und Erde so zueinander, dass man mit dem geringsten Aufwand zum Mars starten kann. Dort angekommen, hat die Erde aber Mars überholt, sodass man mit vertretbarem Energieaufwand nicht zur Erde zurückkehren kann.

Früher wollte man kurze Missionszeiten haben und erwog daher die Reise zum Mars auf energetisch ungünstigen schnellen Routen, um dann nach wenigen Tagen zurückzufliegen, bevor der Energieaufwand zu hoch wird – auch hier auf einer kurzen Route. Man benötigt dafür sehr viel Treibstoff. Daher zwingend nukleare Triebwerke, weil es mit dem chemischen Antrieb fast nicht möglich ist, die hohen dafür benötigten Geschwindigkeiten zu erreichen. (mehr …)

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Gedanken zum Fernseher

Ich habe seit letzter Woche einen neuen Fernseher, wahrscheinlich als einer der letzten noch keinen Flatscreen. Aber wenn man überall einen sieht, dann kommt einem die alte Röhre doch irgendwie archaisch vor und schick ist er auch noch. Der Auslöser war, dass meiner auf einem Buchregal steht und das knarrte immer mehr und meine Katzen zuckten schon ejdemals zusammen. Dass es zusammenkracht wollte ich nicht riskieren und so hat die Röhre einem leichten 32″ Fernseher von Toshiba Platz gemacht. Zudem erhoffe ich so über eine externe Festplatte die Filme da anzuschauen, die ich sonst auf dem Computer sehe und da meistens nicht so genau, weil ich dann eher arbeite.

Ich habe mich für einen Toshiba entschieden, vor allem weil er billig war. Er hat kein Full-HD und ich wusste schon von meiner Mutter die einen Toshiba hat, was auf mich zukommt. Trotzdem etwas Kritik. Das dicke Benutzerhandbuch ist nicht wirklich dick, sondern es ist eines in zig Sprachen das gerade mal die Startinstallation beschreibt. Dann verweist Toshiba darauf wie viele Bäume man durch das Weglassen der erweiterten Funktionen einspart. Hallo? Geht’s euch noch gut? Wenn ihr Bäume einsparen wollt, dann macht ein dünnes Handbuch in Deutsch anstatt eines in einem Dutzend Sprachen. Und wenn die Funktionen so unwichtig sind, dann lasst sie gleich weg oder macht einen Hilfstext dann man mit einer Taste aufrufen kann. Ich musste mir auf jeden Fall das Manual online ansehen. Ansonsten geht es, ich habe schon schlimmeres gesehen. Trotzdem gibt es Kritik. Warum bekomme ich Kanäle die ich ohne diese komische Karte zum Entschlüsseln nicht ansehen kann angezeigt? Und wenn, warum sortiert ihr sie nicht nach hinten. Das macht das Neusortieren recht schwer. (mehr …)

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Der Musiktipp: Styx: Mr. Roboto

Der heutige Musiktipp führt uns wieder zurück in die achtziger, als Synthesizerklänge modern waren und Sprachsynthesizer noch hipper (heute würde man wohl an die Klänge des Gerätes eher an die Dinger denken, die Kehlkopfamputierte an ihren Hals halten). Ich mochte den Titel damals sehr, auch weil ich gerade meinen ersten Computer hatte und für den gab es auch so einen Sprachsynthesizer. (Er spielte ja dann auch eine kleine Rolle in dem Film War Games, der ein Jahr später erschien). Heute finde ich immer noch den Titel packend. Von Styx habe ich aber kaum was mehr gehört, obwohl wie ich bei der Recherche feststellte, dass es die Band bis heute noch gibt. Ich kenne eigentlich nur noch einen zweiten Hit von Ihnen – Boat on the River. (mehr …)

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