Auflösung Rätsel und ein Neues
So, beim letzten gings ganz schnell, ich habe zwar gewartet ob noch weitere Antworten kommen, aber Harrys Antwort war richtig: Explorer 8 wurde am 3.11.1960 gestartet und verglühte am 28.3.2012.…
So, beim letzten gings ganz schnell, ich habe zwar gewartet ob noch weitere Antworten kommen, aber Harrys Antwort war richtig: Explorer 8 wurde am 3.11.1960 gestartet und verglühte am 28.3.2012.…
Sehr bald nach Beginn der Raumfahrt etablierte es sich Missionen in Doppelpack zu starten. Sehr bekannt ist dies bei den Raumsonden, doch es gab auch Erdsatelliten bei dem es mehrere Exemplare gab oder sogar eine Serie, so bei den Satelliten der OAO, OGO und OSO Serie und natürlich bei Wetter- und Kommunikationssatelliten. Doch letztere sind etwas besonderes, weil man für ein operationelles System sowohl für die globale Kommunikation wie auch eine zuverlässige Wettervorhersage mehr als einen Satelliten braucht. (mehr …)
Hier mein Programm zur Lösung der Aufgabe. Es ist in Pascal und ein Konsolenprogramm, erstellt mit Lazarus, dürfte aber mit älteren Turbo Pascal Compilern, Delphi oder Free Pascal compilierbar sein. Dann muss man die Compilerswitches anpassen. Ich habe ja auf mehr Lösungen als nur eine gehofft, aber Berieseln ist eben praktischer. Ich sollte nach den Schlussfolgerungen dieses Blogs vielleicht für Nur-Leser den Blog kostenpflichtig machen….
Wie schon in der Aufgabe angekündigt ist es parametrierbar. So kann man auch feststellen wie dies bei einer Falcon Heavy (Eingabe 27 3 1 0 0.96) aussieht. (mehr …)
So, hier nun die Auflösung des letzten Weltraumrätsels. Es gibt also noch Rätsel bei denen einem Google nicht hilft. Gut das ich das weiß, da folgen dann noch einige mehr. Hier eine Tabelle der Satelliten mit den höchsten Perigäen, die heute nicht mehr in der Umlaufbahn sind. (mehr …)
Elektrisiert war die Astronomiegemeinde durch die Entdeckung eines schwarzen Loches: nicht im Zentrum der Milchstraße, sondern in Berlin. Zwar hatten Hawking und andere schon lange die Möglichkeit von „Mini“ und „Mikro“ Schwarzen Löchern die kleiner und leichter als 3,2 Sonnenmassen sind postuliert, aber niemand glaube man könnte eines erzeugen. Selbst im CERN wo man durch den neuen Beschleunigerring extrem hohe Energien auf kleinsten Raum erzeugt sind die schwarzen Löcher die dort entstehen nicht stabil, sie verdampfen zu schnell.
Stabil sind schwarze Löcher die bei der Fusion von Neutronensternen, weißen Zwergen oder einer Supernova entstehen und mindestens die 3,2-fache Sonnenmasse haben. Sie können wachsen und größer werden, aber sie sind unvergänglich. Kleinere schwarze Löcher sind dagegen vergänglich, sie verdampfen, weil sie mehr Energie abgeben als die aus der Umgebung aufnehmen, außer diese enthält Gase oder andere Materie welche das Schwarze Loch speist. Dabei handelt es sich um einen sich beschleunigen Vorgang sehr kleine Schwarze Löcher explodieren schließlich. (mehr …)