Aktionismus, Multimedia anstatt solide Information

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Nun ist Rosetta um einen ersten Quasi-Orbit eingeschwenkt und wir werden wieder das übliche ESA-.Procedere bei solchen Anlässen sehen. Das gab es schon bei der Landung von Opportunity kurz nach dem Erreichen des Marses durch Mars Express: Da veröffentlichte die ESA erste Ergebnisse, inklusive der „weltgrößten Postkarte“ einem Streifen der HRSC Kamera von Kasei Valles. So kann man die eigene Mission nochmals ins rechte Licht rücken. So werden wir auch erste Ergebnisse von Rosetta bald zu sehen bekommen und dann wieder für lange Zeit nichts. Dieser Aktionismus ist recht kennzeichnend für die ESA. Während man auf den NASA-Missionsseiten anfangs alle paar Tage, dann später im Wochenabstand Nachrichten findet, aufbereitet für die Allgemeinheit, hört man von den meisten ESA-Missionen nichts mehr nachdem sie einen Orbit erreicht haben ab und an einige wissenschaftliche Neuigkeit, eher gibt es noch Nachrichten über ingenieurstechnische Aspekte. So hat Venus Express nun eine Saison absolviert, in der sie tiefer in die Atmosphäre eingetaucht. Das wurde in Nachrichten genau erläutert. Aber etwas von den wissenschaftlichen Ergebnissen? Es war ja nicht die erste solche Kampagne.

Dabei ist das System, wie mit Instrumenten und den Daten verfahren wird, bei ESA und NASA nicht so verschieden. Jedes Instrument wird von einem Team entwickelt und dessen Leiter (PI: Principal Investigator) ist für es verantwortlich, bekommt aber auch die Daten exklusiv für üblicherweise 6 Monate. Dann landen sie in einem öffentlich zugänglichen Archiv. dort können sie andere Wissenschaftler herunterladen und auswerten. Nur ist das System nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Die will keine Rohdaten, die jenseits von Bildern auch sofort nicht aussagekräftig sind, die will eine verständliche Zusammenfassung was man festgestellt hat. Die NASA kommt dem nach. Dort gibt es Grafiken, Diagramme welche die Daten der Instrumente die keine Bilder generieren wie Teilcheninstrumenten oder Spektrometer sichtbar machen. Es wird erklärt. Das ist bei der ESA recht selten. Selbst mit den Bildern ist man sehr sparsam. Die einzige Ausnahme ist die HRSC von Mars Express. Zeitweise gab es einmal pro Woche ein Bild, nun einmal pro Monat, mit Erklärung was man sieht, so wie es sein soll. Vom zweiten abbildenden Instrument an Bord von Mars Express, OMEGA habe ich nur einmal ein Bild gesehen, von der Kamera VMC an Bord von Venus Express gibt es einmal im Jahr was, dabei hat die nun wirklich keine atemberaubende Bilder, sie wurde aus einer Navigationskamera heraus entwickelt. So ist es in allen Missionen. Nur wenn ein Ereignis ansteht wird dieses Schweigen durchbrochen.

Der Unterschied zwischen der NASA und ESA, die beide nur die Instrumente zum Ziel bringen, aber nicht für sie verantwortlich sind ist, dass die NASA genau regelt was des PI seine Verantwortlichkeiten für die Öffentlichkeit sind. Ich habe mal bei der Recherche ein Dokument über eine Ausschreibung gefunden und da findet man den Passus dass man eine webseite betreiben muss eine (oder mehrere) Personen) nur für Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich sind und ein Budget von xxx $ dafür zur Verfügung gestellt werden muss. So was scheint es bei der ESA nicht zu geben. Anders kann ich mir nicht vorstellen dass man von den meisten Instrumenten nichts mehr hört.

Auch jetzt zeigt sich das. Rosetta hat wie alle moderneren Sonden noch kleine Ingenieurskameras an Bord. Solche sollen filmen wie die Sonde von außen aussieht um Defekte zu sehen oder wie bei Rosetta als zusätzliches Navigationssystem genutzt werden. Nachdem das OSIRIS-Team schon keine Bilder bim Anflug mehr veröffentlichte wurden die Bilder der Navigationskamera ins Netz gestellt und nun beschwerte sich das OSIRIOS Team, die Kamera habe schon das gleiche Bildfeld wie die Weitwinkelkamera (wenn auch nur einen Bruchteil der Auflösung) und die Bilder sollten nicht veröffentlicht werden. Das hat man auch gemacht bis wohl jemand ein Machtwort gesprochen hat. Seitdem dürfen sie wieder veröffentlicht werden und ab und an gibt es auch ein Bild von OSIRIS.

Das zweite ist wo man Informationen findet. Auch hier läuft einiges schief. Die ESA Webseite ist mittlerweile multimedial umgestaltet worden. Ohne aktiviertes JavaScript ist sie nicht mehr benutzbar. Sie ist aber auch langsam und träge geworden. Beim mir stockt teilweise das ganze System wenn ich eine ESA Seite lade. Mir ist eine einfachere Form die auch übersichtlicher ist lieber. Das treibt ganz schlimme Blüten. So sind nun selbst Publikationen erst mal animierte Flashanwendungen. Erst wenn man explizit auf ein Icon mit einer Festplatte klickt kann man ein PDF herunterladen, das netterweise immer download.pdf heißt. Vor einigen Monaten konnte man nur ein Download.zip herunterladen – mit einer EXE der Flashanwendung ….

Noch schlimmer ist, das inzwischen wichtige Informationen nur im Blog zu finden ist, dort wurden auch die Navcam Aufnahmen von Rosetta veröffentlicht. Die ESA feiert die Zugriffszahlen des ATV Blogs selbst in der letzten Broschüre zum ATV. Er ist auch wichtig. Praktisch alles was es an aktuellen Informationen gibt findet sich dort und genau das ist der Fehler – ich will mich nicht durch zig Blog Posts durcharbeiten die nun auch andere Dinge beinhalten, sondern ich hätte gerne eine Zusammenfassung der Ereignisse bei der ESA. Das findet man aber nicht. Zudem sind die Blogs abhängig von der Motivation bei Venus Express ist es z.B. ein Blog pro Monat, beim ATV können es mehrere pro Tag sein.

Kontakt wünscht man nicht. Es gibt zwar auf jeder ESA-Seite einen „Contact us“ Link, doch landet man dann bei jemanden bei der P&R Abteilung der keine spezifischen Informationen hat (z.b. zu der Mission von der man auf „contact us“ klickte) noch scheint er in der Lage einen weiter zu vermitteln. Der direkte Kontakt scheint auch nicht erwünscht zu sein. Als ich mal den Leiter der Mars Express Ingenieurskamera kontaktierte, um zu erfahren wie die Codierung der Bayermaske ist (ich wollte diese entfernen) wunderte er sich wie ich an die Emailadressse kam. Nun ja hat man erst mal einige Mails von ESA Mitarbeitern bekommen, dann kennt man das Schema wie die Adresse erstellt wird. Als ich für meine Bücher recherchierte bekam ich auf jeden Fall wo ich „Contact us“ klickte, immer nur die Antwort es gäbe keine weiterführenden technischen Informationen als die auf der Webseite verfügbaren. Wenn man dann bei dem Blog eine Frage stellt, dann wird der Medienapparat aktiv. Bei mir war es eine auffällige Diskrepanz zwischen Treibstoffverbrauch für ISS Anhebungen und angegebenem Treibstoff. Da habe ich nachgefragt. Dann geht es schnell: jemand googelt nach dem Namen, stellt fest dass er wohl Bücher geschrieben hat und schaut wohl über Googlevolletxtsuche nach. Was würden sie dann erwarten macht so jemand von der Öffentlichkeitsarbeit (denn von dort kam die Mail, nicht von denen die den Blog betreuten)? Eine an guter Informationspolitik interessierte Raumfahrtagentur würde wohl fragen ob sie einen Unterstützen könnte, ob man eine neue Auflage plane. Was aber hat man mir gemailt: „Sie verwenden Fotos der ESA, sind denn diese auch genehmigt?“…

9 thoughts on “Aktionismus, Multimedia anstatt solide Information

  1. Flash-Gezappel statt Information ist ein generelles Problem geworden. Man sperrt damit alle Nutzer aus, die das nicht installieren wollen, können oder dürfen. Einige Händler bauen ihre Web-Seite deshalb zweimal, mit und ohne Flash. Die intelligenteren verzichten allerdings ganz auf diese Spielereien.
    Aber das sind die Marketing-Leute. Die wissen (hoffentlich!) nur, wie etwas verkauft wird. Von dem was sie da verkaufen haben sie meistens keine Ahnung.

  2. Ja, komisch eigentlich. Man sollte doch meinen, dass die Esa selbst ein Interesse daran hätte Wissen zu vermitteln, oder zumindest interessant zu sein.
    Früher schaute ich gern mal in die Esa-Seite hinein, einfach nur um zu sehen, was es Neues gab. Seit die vor ein paar Jahren das Design änderten liess ich das dann sein, da ich mich nicht mehr zurecht fand und die vielen sich von selbst bewegenden Bilder mich nervös machen.

  3. Also was ich so von Rosetta mitbekomme ist schon ziemlich gut, viel besser als das was man von den letzten ESA missionen gewohnt war. Ich habe es ja nur ein paar Schritte bis zum PI der OSIRIS Kamera und bekomme so noch ein paar Sachen mehr mit aber ich sehe auc, daß die Zusammenfassung der Missionsergebnisse für die Personen die etwas mehr wissen wollen, aber nicht alle Veröffentlichungen lesen wollen verbessert werden sollte.
    Ein Punkt ist immer: Wo kommt das Geld her um pro Instrument eine Person zu haben, die sich um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert?
    Was ich bei ExoMars sehen konnte war, daß die Website der meisten Instrumente und der ESA informationen auflistete die schon seit mindestens einem Jahr nicht mehr stimmten. Besonders schlimm war es zu Zeiten indenen das Projekt grade Verschoben worden war, aber zu diesen Zeitpunkten wurden auch viele Leute anscheinend auf dringendere Projekte umverteilt.

  4. Bei der NASA ist das geregelt. Wenn man das nicht akzeptiert fliegt das Propsal eben durchs Raster. Das ist natürlich dort einfacher weil letztendlich alles Regierungsorganisationen sind egal ob Uni, Forschungsinstitut oder NASA.

    In Europa haben wir das Problem das die ESA die Sonde baut, die Instrumente aber von nationalen Forschungsinstituten gestellt werden und bei vielen von denen scheint die Zeit in der Vorinternetära stehen geblieben zu sein.

  5. Also bei dem ganzen Javaskript und sonstigem Multimediagedöns wie eben Flash stimme ich zu, das ist überflüssig! Und es gibt ja auch immer noch Gegenden, wo die dafür erforderliche Bandbreite nicht zur Verfügung steht, bzw. Leute wie u.a. mich, die Javaskript weitgehend deaktiviert haben und auch kein dauerndes Geflimmer am Rand haben wollen. Insofern stimme ich mit Bernd überein, dass ich eine (clientseitig) statische Webseite vorziehe, die mir die gesuchten Informationen liefert.

    Was nun die Missionen selbst angeht und die Ergebnisse, so gab es da ja jetzt auch einiges Geraschel im Wald, bzw. im Web. Es bleibt zu hoffen, dass sich in Sachen Informationspolitik deshalb auch langfristig was ändert. Ein weiteres Problem scheint aber auch die europäische Mentalität zu sein und der ganze Wahnsinn, der von Seiten der wissenschaftlichen Community bezüglich der sogenannen Papers getrieben wird; siehe hier. Auch und gerade daran muss sich dringend was ändern, sonst bleibt die Öffentlichkeitsarbeit bescheiden.

  6. @Hans
    Das mit den Papers ist nicht nur in Europa so, das ist auch in den USA so. „publish or parish“ ist nun mal leider das Motto in der Wissenschaft, so wird „Erfolg“ gemessen. Es gibt ja wenige andere Parameter wie man sonst Reputation messen kann.

    Was die Autorin auch mit anspricht ist eben die Unterfinanzierung und das es keine eigene Stelle nur für Öffentlichkeitsarbeit gibt – klar ist das Gefälle zwischen PI der nur an dem Thema arbeitet und einem Journalist der über Wissenschaft allgemein (von Medizin bis zu Physik) berichten muss enorm groß. Daher hat die NASA ja auch die Forderung nach einer Person die nur dafür zuständig ist. Das muss dann auch nicht zwingend eine Wissenschaftlerin sein sondern kann ein Journalist sein, der durch die Arbeit in der Gruppe Ahnung von der Materie bekommt und so als Brücke dienen kann. Eine eigene Stelle klingt nach viel, aber ein Instrumententeam besteht meist aus mindestens einem Dutzend Leuten, bei größeren können das auch gegen Hundert (dann aber meist verteilt auf mehrere Institute) sein.

    Social Media muss nicht sein. Wenn man nicht bei Facebook ist (wie kann man das angesichts der Probleme mit Datenschutz eigentlich unterstützen?) finde ich das sogar besser. Meiner Ansicht nach sollte es genau drei Anlaufstellen geben: die ESA als Gesamtverantwortliche, die nationale Raumfahrtagentur die gerne den eigenen Anteil hervorheben will und auch soll und die Institute der Instrumente die dann auch tiefer gehende Beschreibungen offerieren.

    Das Grundproblem der ESA ist aber dass sie keine Regelung findet welche die beteiligten Institute dafür verdonnert weil dann die Instrumente eben wieder „national“ sind.

    Kleines Detail am Rande: das Aufzählen aller Beteiligten gibt es auch bei Raumfahrtagenturen, so wurde bei meinem ATV Buch bemängelt das dort zu wenige deutsche firmen erwähnt wurden – auch hier scheint das Aufzählen dieser enorm wichtig zu sein.

  7. @Bernd:
    Ich weis, dass diese Unart mit den Papers auch in den USA verbreitet ist. – Wahrscheinlich sogar in allen westlichen Industriestaaten. Aber ich halte es da auch eher mit den Kritikern, dass da Quantität mit Qualität verwechselt wird. Zumal damit ja auch oft überzogene Forderungen an die Arbeitszeit verbunden sind. Als ob längere Anwesenheit im Labor/Büro mit besserer Qualität korrelieren würde. Das kann so sein, muss aber nicht. Ich erinnere da nur mal an Peter Higgs, der das nach ihm benannte Elementarteilchen postuliert hat. Als er die Arbeit 1964 publiziert hat, gab es noch kein „publish or perish“. Und entweder im Rahmen der Nobelpreisverleihung oder jetzt beim Lindau-Nobeltreffen hat er gesagt, dass er in heutiger Zeit keinen Job als Wissenschaftler bekommen hätte, da er in seiner ganzen Karriere nur relativ wenige Papers geschrieben hat. – Das sollte eigentlich zu denken geben, meine ich.
    Aber gegen diese „publish or perish“-Unsitte regt sich ja auch Widerstand. Nur wird es wohl noch einige Jahre dauern, bis der auch wirklich erfolgreich ist, wobei noch einige Wissenschaftler vom derzeitigen System verheizt werden dürften…

    Das Problem der Unterfinanzierung der Forschung ist natürlich auch noch eine Sache für sich. Da hab ich ja das Gefühl, dass die deutsche (Finanz bzw. Wirtschafts)Elite, die ja u.a. auch die Hand auf Forschungsbudgets hält, derzeit der Meinung ist, dass wir hier mit ein paar sogenannter Elite(hoch)schulen auskommen, um an der Weltspitze mitmischen zu können. Die restliche Bevölkerung kann aber ruhig soweit verblöden, dass sie an derartiger Spitzenforschung kein Interesse mehr hat, da sie da eh nicht mehr durchblickt und auch sonst kaum Verständnis für grössere Zusammenhänge aufbringt. In dieses Bild passt dann auch ab und an mal etwas Aktionismus, der zeigt, was alles geht, aber genauere Informationen über das „wie?“ bleiben unter Verschluss. Und die gern gestellte Frage nach dem „Warum?“ bzw. „Wozu?“ wird dann mit Antworten abbügelt, die gerade ins politische Landschaftsbild passen ohne viel konkreter werden zu müssen. Ich hoffe, ich irre mich da!

    Zum ATV: Das wundert mich, denn nach deutschen Raumfahrtfirmen befragt, fällt mir eigentlich nur EADS ein, dann alle anderen deutschen Firmennamen, die ich dazu kenne, sind letztlich Teil von EADS. Aber vielleicht bin ich da auch nur schlecht informiert.

  8. Bernd, Du widersprichst Dir hier selbst: Auf der einen Seite meckerst Du über Flash und Javascript, auf der anderen Seite forderst Du, dass die Inhalte besser für die Allgemeinheit aufbereitet werden sollen. Aber genau dafür werden ja Flash und JS eingesetzt!

    Dass die NASA besser im Eigen-Marketing ist, steht außer Zweifel. Andererseits hat Öffentlichkeitsarbeit von mit öffentlichen Geldern bezahlten Institutionen auch immer – vorsichtig gesagt – ein Gschmäckle. Ich sehe es als Aufgabe der Medien, zu verstehen, was da alles bei der ESA an toller Forschung läuft, und stärker darüber zu berichten. Gerade für ambitionierte Journalisten und Blogger wie Dich, Bernd, bieten sich doch hier riesige Chancen! Wie Du schon selber schreibst, sind die Rohdaten nach 6 Monaten frei zum Download. Lässt sich da keine Preziose finden, die Du den Wissenschaftsredaktionen von Zeit, Spiegel, Spektrum der Wissenschaft usw. als Artikel verkaufen kannst?

    Kai

  9. @kai: ich empfehle mal die ESA Seiten zu besuchen, am besten beginnend von Esa.int

    Flash und Javascript können sinnvoll eingesetzt werden, das ist keine frage, doch dann muss nach meiner Überzeugung der User das auch wollen, z.B. eine Animation anklicken. Die Esa verwendet animationen und ähnliches überall, auch bei Navigationselementen. Es ist unübersichtlich und man braucht Zeit. Wenn man Javascript und Flash abschlatet kann man die Seite nicht mehr sehen und wenn man es anschaltet dauert das Laden bei mir eine gefühlte Ewigkeit und der Mauszeiger zuckt bei Bewegungen auf meinem 5 Jahre alten PC nur noch, so ist die Performance abgesunken.

    Das auswerten von Daten in ubiquitären Formaten und roher Form überlasse ich den SpaceX fans die wie man im entsprechenden Kommentaren sieht so viel Zeit übrig habeen dass sie sich Gedanken machen was die Firma alles machen könnte (wenn sie ihr bis 2017 gehendes Manifest mal abgebarbietet haben). Die haben offensichtlich zu viel Freizeit

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