Ein kleines Raumfahrträtsel

Nachdem es in den letzten Tagen nach Fertigstellung des zweiten Buchs in wenigen Wochen einige Blogs gab, heute ein kurzer, damit ihr Verschnaufen könnt und  die letzten Blogs lesen könnt. Es ist nur ein Rätsel auf das ich durch das Tarrah um SpaceX und ihre Wiederverwendung in den Sinn kam. Ist das so was besonderes? Das fragte ich mich und das ist auch die Frage an euch:

Gab es schon mal den Fall das eine Rakete startete, landete und wiederverwendet wurde?

Wenn ja, wann war das erstmals der Fall?

Wiederverwendet bedeutet: ein erneuter Start nicht die Inspektion oder ein ein Hot Fire nach dem Bergen.

Mal sehen auf welche Antworten wir kommen.

8 thoughts on “Ein kleines Raumfahrträtsel

  1. Also mir fällt da nur der Klassiker ein:

    der 10cm-„Flug“ der Redstone Rakete am 21.11.1960, mit „perfektem“ Flugablauf:
    Start, Abwurf der Kapsel, Auslösung des Rettungsfallschirms und Ausstoß des Färbemittels
    für die Wasserlandung.

    Was ich allerdings auch faszinierend finde, ist der Fehlstart einer A4(V2) bei der die Rakete umkippte, zerbrach und dann explodierte. Der Film in Zeitlupe zeigt das sehr
    schön, wie der Sauerstofftank zerbricht und seinen Inhalt auf dem Boden verteilte, bevor
    die Explosion beginnt.

  2. Hallo Bernd, ja ich lese Deinen Blog regelmäßig,
    und ich habe auch schon ein!!! Buch von Dir.

    Und der Trend geht ja eindeutig zum Zweitbuch 😉

  3. Ich hab mal mit dem „Raumfahrtklassiker“ Gemini angefangen, welches das nächste ist
    weiß ich noch nicht.
    (Auf keinen Fall Deine Diätratgeber… brrr… nicht wegen dem Buch aber wegen dem Thema 😉 )

  4. Bereits Robert Goddard barg einige seiner Raketen mit Fallschirmen. Ob er jemals eine erneut gestartet hat, weiss ich allerdings nicht. Bei Modellflugraketen ist dies Routine, lediglich der Feststoffmotor wird ausgetauscht. Je grösser die Rakete, desto schwieriger wird es.

    @Ralf Z: hier eine klassische Zusammenstellung von Fehlstarts (und einigen erfolgreichen):

    https://www.youtube.com/watch?v=13qeX98tAS8

  5. Die frühen Fehlstarts sind dahingehend interessanter, dass die Rakete sich meist langsam zerlegt und man richtig zusehen kann, wie sich z.B. die Steuerung noch abmüht, die Probleme auszugleichen oder wie ein Triebwerk langsam schub verliert oder was auch immer. Heutzutage sind es ja meist Fehler in den Oberstufen oder automatische Sprengungen (ok die Russen liefern auch immer mal was späktakuläres, siehe Proton)

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