Die SLS-Schnappsidee

Die SLS, noch hat sie ja keinen besseren Namen bekommen, wird sich trotz Rekordzuwendungen von (beantragt 3441 Millionen $ für Orion und SLS) im nächsten NASA-Budget weiter verspäten. Verwundern tut das keinen Experten, denn das Modell der gleichmäßigen Finanzierung anstatt des typischen Anstiegs bis zum Ende der Entwicklung hat noch nie funktioniert. Es kam unabsichtlich öfters zum Einsatz, wenn man die beantragten Summen nicht bekam und sich so die Entwicklung verlängerte. Immer wurde es teurer als geplant. (mehr …)

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Die spinnen, die Briten!

Für den heutigen Blog, der sich mal mit einem aktuellen (und das schon seit zwei Jahren) Thema befasst, gäbe es etliche Überschriften. Man könnte auch den Song von „The Clash“ nehmen: „Should i stay or should i go?“. Es geht natürlich um den Breakxit. Thema auch hier im Blog schon seit dem 18.6.2016 – ja es ist schon fast die Jahre her, das die Briten darüber abgestimmt haben. (mehr …)

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Gravitationsverluste

So zum zweiten Mal – ich war gerade an dem Artikel, als vor einer Woche die Crucial SSD sich verabschiedete in die Speicherhölle – ein Grundlagenartikel zur Raumfahrt, der dann auch seinen Weg auf die Website finden wird.

Es geht um die Gravitationsverluste bei der Aufstiegsbahn einer Bahn. Es sind eigentlich zwei Verluste. Die erste Art ist physikalisch gesehen kein Verlust in der Praxis aber doch. Es ist die Hubarbeit im Gravitationsfeld. (mehr …)

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Sieben Wochen ohne Lügen

Zwischen Fastnacht und Ostern liegt ja traditionell die Fastenzeit. Früher wurde da ja noch richtig gefastet. Heute denkt man da eher an eine Einschränkung des Luxuses. Vor einigen Jahren habe ich mal probeweise auf Alkohol verzichtet, was für mich keine große Einschränkung war, weil ich eh wenig trinke. Deutlich schwerer wäre es auf Kaffee oder Süßigkeiten zu verzichten. Dieses Jahr hat die evangelische Kirche eine gute Idee, die ich umsetzen will: bis Ostern auf Lügen zu verzichten. Das will ich umsetzen. (mehr …)

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Nutze den Placeboeffekt für Dich!

Ich denke ich muss den meisten Lesern hier nicht erklären, was der Placeboeffekt ist. Ich will es aber trotzdem tun, damit die Schlussfolgerungen, die ich draus ziehe verständlicher werden.

Unter dem Placebo-Effekt versteht man das ein Medikament ohne Wirkstoff wirkt. Je nach Krankheit soll dies zwischen 20 und 50 Prozent der Wirkung ausmachen.

Das hat natürlich einige Folgen. Eine der Folgen ist, dass man bei Medikamentenstudien sehr sorgfältig vorgehen muss und sehr viele Teilnehmer braucht, um eine statistisch signifikante Aussage über die Wirksamkeit zu treffen. Nutzt man veröffentlichte Formeln für die benötigten Teilnehmerzahlen, so kommt man leicht auf 1.000 Teilnehmer pro Studie. Das ergibt sich einfach aus den Tatsachen, wenn (im Mittel) bei einem Drittel der Teilnehmer es eine Besserung ohne Wirkstoff gibt und der auch nicht bei allen wirkt (also selbst das Medikament keine 100 % erreicht) benötigt man schon viele Teilnehmer, damit man im Gauss-Diagramm auf die Seite rutscht, wo der Fehler in den einstelligen Prozentbereich liegt. (mehr …)

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