Die Zahl für heute: 12

12 Lügen verbreitet Trump durchschnittlich pro Tag. Eine stolze Leistung denn das sind ja nur die, die er offiziell über die Medien weitergibt. Die die im privaten Umfeld oder im Oval Office von sich gegebenen, werden und nicht nach außen dringen sind da gar nicht mitgezählt.

Schon vor einem Jahr hat er so die 10.000-er Grenze geknackt. Vor einigen Wochen kam er in die Schlagzeilen mit einer Gesetzesinitiative, bei der soziale Medien für die Inhalte ihrer Nutzer verantwortlich sein sollen. Auslöser war ein Tweed von ihm bei dem Twitter den Tweed ergänzte um Informationen über Briefwahl, Trump (der übrigens beim letzten Mal selbst per Brief wählte) bezeichnete das als unzuverlässig und manipulationsempfindlich, offensichtlich, weil erheblich mehr Wähler der Demokraten als der Republikaner von der Briefwahl Gebrauch machen und natürlich das den Wahlausgang beeinflussen kann, insbesondere wenn bis zum 3. November die Coronaepidemie in den USA noch nicht abgeflaut ist. (mehr …)

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Die Bequemlichkeit und das Klima

Ich greife hier auf die Diskussion über die E-Mobilität zurück. Die meiner Ansicht nach absolut größte Herausforderung für das Erreichen einer Klimawende ist es an dem eigenen Verhalten zu arbeiten und dazu gehört auch, nicht ganz so bequem zu sein.

Das scheint zuerst leicht zu sein, entpuppt sich in der Praxis aber als schwierig. Bei der Klimawende hat man ja zuerst Befürchtungen, die schlimmere Szenarien beinhalten. Das man Stromausfälle hat, den Strom oder die Heizung nicht mehr bezahlen kann und frieren muss. Der Großteil der Kohlendioxidemission geht aber auf Bequemlichkeit zurück. Hier die offiziellen Daten des Bundesumweltamtes entnommen vom Kohlendioxidrechner des UBA: (mehr …)

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Versorgen wir das Lunar Gateway

Nun nimmt ja das neue US-Mondprogramm „Artemis“ Fahrt auf, auch wenn niemand an die Landung auf dem Mond 2024 glaubt, außer vielleicht Trump selbst, der natürlich davon ausgeht, das er das noch als Präsident im Amt erlebt (notfalls sagt er einfach die Wahlen im November coronoabedingt ab). Europa will auch dabei sein und ich will mal eine mögliche Beteiligung skizzieren.

Das Lunar Gateway, eine Mini-Raumstation um den Mond, muss auch versorgt werden. Nun hat die NASA einen Auftrag an SpaceX vergeben, aber ich denke, dass wäre eine gute Gelegenheit für Europa. Europa will ja auch an Artemis sich beteiligen, ich vermute vor allem Deutschland, das schon seit das Spacelab entwickelt wurde, die größten Ambitionen in der europäischen Raumfahrt hat und auch Hauptgeldgeber ist. Denn Europa hat das ATV entwickelt und anders als SpaceXs Dragon kann dieses automatisch an eine Raumstation ankoppeln, was bei einer meist unbemannten Station im Mondorbit außerordentlich nützlich ist. (mehr …)

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Die Lösung für ein überflüssiges Problem: Die Qualität der Triton Kartierung

Eine der Kandidaten für die aktuelle Runde der Discovery-Missionen ist Trident. Die Sonde soll 2026 starten und nach zwei Venus- und Erdvorbeiflügen 2032 in naher Distanz (unter 89.000 km Distanz) Jupiter passieren, der sie dadurch stark beschleunigt, sodass sie 2038 Neptun erreicht – Voyager 2 brauchte nicht 6 sondern 10 Jahre von Jupiter zu Neptun, allerdings mit zwei kleinen Abstechern zu Saturn und Uranus.

Ich möchte heute mal diskutieren, wie gut die Kartierung von Triton sein könnte und auch die Einflussfaktoren nennen. (mehr …)

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Die Zahlen für heute: 19 und Null

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Ich glaube niemanden, der über 40 ist muss ich erklären, wer Stock, Aitken und Waterman (SAW) sind. Auf sie kam ich, als ich kürzlich ein Interview mit Pete Waterman sah. Das Trio hatte in der zweiten Hälfte der Achtziger bis Anfang der Neunziger unzählige Hits, nach dem Artikel der Welt 19 Top-Hits und verkauften 500 Millionen Schallplatten. Das ist die erste Zahl für heute. Die zweite Zahl, Null, ist die gefühlte Präsenz heute, selbst in Radios, die vornehmlich nur Lieder aus den Achtzigern spielen sind, sie verpönt. Wie bei vielen Künstlern ist die Plattenzahl und Anzahl der hits nicht ganz geklärt, die englische Wikipedia sind es 40 Millionen Platten und 60 Millionen Pfund Gewinn, was eher zu den 70 Millionen Euro des Welt Artikels passt als 500 Millionen Platten. (mehr …)

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