Die FSFA-App

Heute nun erneut eine Schlagzeile aus der Zukunft, gewonnen mit dem Temporalfluxkompensator. Die Schlagzeile heute stamme von 13.8.2017. An diesem Tag gibt es wenig neues, so konnte Minister Dobrin mit einer Pressekonferenz in die Nachrichten kommen. er feiert nach einem Jahr den Erfolg der FSFA-App. FSFA steht für freie Straßen für Alle. Die App entstand schon Ende 2015 stand aber zuerst in der Kritik. Das Bundesverkehrsministerium lancierte die App als Folge zahlreicher Beschwerden der Kommunen. Von dem Paket für den Straßenausbau, das im Juni 2015 beschlossen wurde haben die Gemeinden nichts, denn damit werden nur Straßen des Bundes saniert also Bundesstraßen und Autobahnen. Wo es aber wirklich hapert ist in den Gemeinden. Dort sind die Straßen in einem oft erbärmlichen Zustand. Sie werden immer wieder aufgerissen für neue Leitungen oder Reparaturen an alten Wasserleitungen die nun fast überall über 100 Jahre alt sind und großflächig erneuert und repartiert werden. Das Streuen von Salz vergrößert die Straßenschäden und sorgen für zahllose Schlaglöcher die viele Gemeinden nicht einmal mehr stopfen, sondern sich nur noch auf die großen Schlaglöcher konzentrieren. Eine Werbeaktion wie in den USA wo Konzerne die Beseitigung der Schlaglöcher sponsern und dafür ihr Logo aufmalen /siehe Bild unten) ist bei uns nicht denkbar. Manche Gemeinden sind dazu übergangen die Anwohner an den Kosten zu beteiligen sodass diese für die Sanierung der Straßen vor ihrem Haus aufkommen müssen. (mehr …)

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Neues von SpaceX

So, wenn ich mich etwas rargemacht habe, dann nicht, weil es wenig Neues gibt, sondern weil ich seit dem Montag Schmerzen im Rücken habe und nicht längere Zeit am Computer sitzen kann. Ich kann zwar kurzzeitig etwas gegen die Schmerzen tun (Minzöl auf die schmerzende Stelle und schmerzlindernde Heilkräuter nehmen – Acetylsalicylsäure wirkt überhaupt nicht) aber das ändert nichts an der Sache, das ich praktisch nichts arbeiten kann. (mehr …)

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Tune me up – eine bessere Kommunikation im Kuipergürtel

Ein Grund warum man nach dem Vorbeiflug von New Horizons so wenige Bilder von Pluto sieht, auch in den tagen vorher ist das Kommunikationssystem der Sonde. New Horizons hat eine Hauptantenne von 2,1 m Durchmesser und einen Sender von 12 Watt Leistung. Ihre Datenrate ist daher kleiner als die der Voyagers (3,66 m durchmessende Antenne, 23 Watt Sender). Je nach Quelle hat sie bei Pluto eine Datenrate von 1-2 KBit pro Sekunde. Komprimiert man nicht, so braucht ein LORRI Bild mit 8,368 MBit so über zwei Stunden zur Übertragung, Das Datensystem wurde auf eine Datenrate von 600 Bit in 36 AE Entfernung ausgelegt. Verbesserungen im Bodennetzwerk seit der Entwicklung vor 12 Jahren Start lassen eine etwas höhere Datenrate zu.

Die Sonde hat nur wenig Zeit die Objekte zu untersuchen. Pluto füllt das Kamerafeld der Telekamera LORRI erst 469.000 km vor der Begegnung, das sind 9 1/4 Stunden vor dem Vorbeiflug und bei der Farbkamera Ralph ist es sogar erst in 23.217 km Entfernung, das ist 13 Minuten vor dem Vorbeiflug der Fäll. So arbeitet die Sonde seit dem 13.Juli ein Jahre vorher festgelegtes Messprogramm ab, das nach den Plänen die veröffentlicht wurden, 107,8 GBit Messdaten erzeugt. (mehr …)

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Könnte New Horizons nur die Erste sein?

Es dauerte lange bis man eine Pluto Mission auf den Weg brachte. New Horizons ist der dritte Anlauf der nicht nur ein Papierprojekt ist sondern in die Planung ging. Die beiden vorherigen Pluto Fast Flyby und Pluto Kuiper Express wurden dann aber gekippt. Aus der Asche von PKE wurde dann New Horizons, weil das Parlament den Beschluss der Bush Administration kippte.

Ich senke man kann jetzt schon sagen, das die investierten Millionen sich gelohnt haben. Pluto und Charon sind anders als die meisten Körper im äußeren Sonnensystem. Bis 1979 waren die Monde der Planeten in den Fernrohren nichts als Lichtpunkte, bei den Planeten sah es jenseits von Saturn auch nicht besser aus. Wer ein Astronomiebuch aus dieser Zeit aufschlägt entdeckt mit etwas Phantasie zwei Bänder bei Uranus und Neptun. Dass hat sich geändert vor allem durch die Voyager Sonden. Galileo und Cassini setzten ihre Arbeit fort. Wir haben heute eine grob oder fein aufgelöste Karte von allen Monden mit mehr als 300 km Durchmesser. Aber: die meisten entpuppten sich als kraterbedeckte Eiswüsten. Sicherlich der eine oder andere mit interessanten geologischen Features wie langen Gräben, einem Riesenkrater wie Mimas. Aber wenn es nicht eine Aufheizung durch Gezeitenkräfte gab (Io, Europa, Ganymed oder Enceladus) oder der Körper eine Atmosphäre hatte (Titan), dann waren die Monde kraterbedeckt, langweilig, austauschbar. Im Prinzip sieht so das ganze Sonnensystem aus – auch Merkur, Erdmond und die bisher besuchten Asteroiden sind weitgehend kraterbedeckt. (mehr …)

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Weils wahrscheinlich vor heute Abend nichts neues von New Horizons gibt …

.. will ich euch zu einem langen Ernährungsartikel lotsen, denn ich gestern fertigstellte. New Horizons flog zwar gestern an Pluto vorbei, doch die Sonde wird am 13/14.7 automatisch 300 Beobachtungen…

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