Noch’n Rezept

Choco Crossies von obenWeihnachtszeit ist Backzeit. Also der beste Zeitpunkt ein Rezept zu veröffentlichen. Vor allem, wenn es sonst wenig neues blogwertes gibt. Ich koche zwar nicht gerne, denke aber doch recht gut. Was ich aber überhaupt nicht mache, ist backen. Wenn ich Kuchen mache, kaufe ich den Tortenboden dazu und belege ihn dann. Doch es gibt ein Rezept, das muss ich jedes Weihnachten machen. Dabei ist der Ablauf immer der gleiche. Meine Mutter jammert wenn die erste Charge gemacht ist, es wäre viel zu viel und zwei Wochen vor Weihnachten ist nichts mehr übrig. Diesmal musste ich nach der ersten Charge, die ich vor 14 Tagen gemacht habe, eine zweite machen, weil sei schon weg es ist. Dabei ist das Rezept so simpel, das man es fast idiotensicher bezeichnen könnte: es sind selbstgemachte Choco-Crossis.

Die Zutaten

375 g Cornflakes
800 g Schokolade

Im Allgemeinen braucht man pro 100 g Cornflakes 200 g Schokolade. Wenn man stattdessen Pops oder andere andersförmige Frühstückscerealien einsetzt oder Zutaten mit kleinerer Oberfläche wie Erdnüsse, Mandelsplitter etc. zusetzt, dann braucht man weniger Schokolade.

Die Schokolade in Vielfachen von 200 g in einer Schüssel über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle verflüssigen. Ich bevorzuge die Mikrowelle und nehme sie nach 30 s heraus und rühre mit einer Gabel um und stelle sie erneut rein. Man sollte sie vorher in kleine Stücken brechen und aufpassen, das kein Verpackungsmaterial hineinkommt, insbesondere Aluminiumfolie wirkt als Antenne und heizt sich so stark auf, das die Schokolade daran verbrennt und man den Inhalt meist entsorgen muss. (mehr …)

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Mininachlese zum Falcon 9 Start

Nein diesmal gibt es keinen größeren Artikel wie gestern. Ich habe mir vorgenommen über die Firma weniger zu schreiben, denn vieles habe ich schon geschrieben, vieles kann angesichts der Informationspolitik auch nur Spekulation sein. Es wurde auf der Webseite ja nicht mal erklärt was die Ursache der Startabbrüche war, oder im Life-Vidcast. Alles was es gibt sind einsätzige Mails an handverlesene Journalisten oder Twittermeldungen von Musk. Dann fehlt natürlich nicht das übliche Rumgemosere an Außenstehenden von Musk, wie diesmal die FAA, die ja den Start mit ihren ach so strengen Auflagen verhindert, die 50 Jahre lang weder NASA noch kommerzielle Anbieter gestört haben, wahrscheinlich weil auch vom Bodenpersonal bei denen niemand über Thanksgiving arbeiten will. (mehr …)

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Die Falcon Heavy und die Engine-Out Capability

Eigentlich sieht bei oberflächlicher Betrachtung bei der Falcon Heavy hinsichtlich des Erfolgs einer Mission besser aus als bei der Falcon 9. Bedingt durch drei Booster hat sie beim Start eine höhere Beschleunigung. Denn die beiden Booster müssen ja keine Oberstufe tragen. Gleichzeitig ist durch 27 Triebwerke der Schubverlust kleiner als bei einer Falcon 9. Die Falcon heavy sollte mit 12,04 m/s starten, bei der Falcon 9 sind es nur 11,61 m/s. Selbst wenn ein Triebwerk ausfällt so sind es noch 11,59 m/s. Das bedeutet praktisch vom Startbeginn kann ein Triebwerk ausfallen, nach 9 Sekunden sogar noch ein zweites.

Zwar ist bei 27 Triebwerken ein Ausfall dreimal wahrscheinlicher als bei der Falcon 9, aber das Design sollte ihn theoretisch abfangen können – oberflächlich betrachtet. (mehr …)

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Wie nützlich ist die ISS für Marsmissionen?

Lange ist es her, da wurde die ISS als der erste Schritt für weitere Expeditionen angepriesen, so nach dem Motto: „Wir investieren jetzt in die ISS und sparen später Kosten bei einer Marsmission“. Nun preist das heute keiner mehr, doch da die ISS nun ja schon 15 Jahre im Orbit ist und es der eine oder andere schon vergessen hat mal der Faktencheck. Also in wieweit könnte die ISS hilfreich sein für eine Marsexpedition? (mehr …)

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Ich kotz ab!

Eigentlich war ich gerade beim Schreiben des nächsten Blogeintrags über die ISS und Marsmissionen, da schaue ich nebenbei „Quarks und Caspars“ an. Schon nach wenigen Minuten habe ich aufgehört zu schreiben. So viel Unsinn wie in den ersten Minuten kam, habe ich in vielen Jahren nicht gehört und das bei einer Sendung die bisher noch zu den besseren des immer schlechter werdenden Wissenschaftsfernsehens zählte, Es ging in der Sendung, wie der Name schon sagt um „Kalorien“. aber wie wird das Wort benutzt. Schon am Anfang geht die Sprachschluderei los. „Mandeln enthalten 585 Kalorien“. Interessant. Ein Lebensmittel enthält also eine Maßeinheit. Okay, dann müssen wir in Zukunft vieles anders bezeichnen wie z.B. „Der Swimming Pool enthält 26 Grad Celsius“ oder „Ute enthält 1,65 Meter“. Das man in den Medien Kalorien sagt und Energie meint, bin ich ja gewohnt, aber selbst Energie kann ein Lebensmittel nicht enthalten, sondern es hat einen Brennwert von …. Kalorien. Wie der erste Beitrag schon erläutert (Unterschied zwischen physikalischem und physiologischem Brennwert) kann man nicht die Energie nehmen, denn die ist fest, während der Brennwert von der Meßmethode abhängt. In jedem Falle enthalten Lebensmittel aber keine Energie, sondern Nährstoffe und die setzen bei der Verdauung Energie frei. Energie enthält vielleicht noch eine Batterie, wo man sie wirklich direkt gewinnen kann. (mehr …)

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