Es ist unterwegs…

Das neueste Buch über Curiosity und Phobos Grunt. Am Schluss wurde es dann doch noch problematisch, erst fehlten im Korrekturblock bestimmte GIFs und PNG und ich musste die in JPG umwandeln. Dann reagierte der BOD Server nicht mehr und zum Schluss stellte ich fest, dass ab S.274 alle Seitenzahlen fehlten.

Schlussendlich sind alle Probleme gelöst inklusive LibreOffice 3.44 das plötzlich bei genau diesem Manuskript abstürzt, nicht aber bei einem meiner anderen Bücher, auch wenn die ebenso viele Tabellen und Grafiken enthalten. Nun habe ich eine portable Version (3.55) parallel installiert, zwei normale Versionen gehen ja nicht. So langsam denke ich drüber nach ob ich nicht doch auf Word umsteigen soll. Wegen des DHBW Lehrauftrags musste ich mir ja Office extra anschaffen. Mal fragen ob und wie meine Korrekturleser damit zurecht kommen, aber wahrscheinlich stürzt das Ding dann auch ab wenn man erst mal 110 Abbildungen im Buch hat.,… (mehr …)

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Training für die bemannte Marslandung

Früher hieß es wir brauchen die ISS um uns auf die Marslandung vorzubereiten. Nachdem sich herumgesprochen hat, dass dem nicht so ist, will ich mal einen Plan skizzieren wie man für eine bemannte Marslandung trainieren können. Ich will mal folgende Eckpunkte anreisen, die wir vielleicht vor der ersten bemannten Marsexpedition klären sollten:

  • Wie ist die Strahlenbelastung über die fast drei Jahre, in denen man sich außerhalb des Erdmagnetfelds befindet?
  • Können wir die Besatzung über so lange Zeit versorgen?
  • In welchem Zustand ist die Besatzung nach dieser Zeit unter reduzierter oder gar keiner Schwerelosigkeit?
  • Erprobung der gesamten Ausrüstung soweit möglich (mehr …)

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Die fehlende Story

Ich bin gerade bei den Endkorrekturen des neuesten Buchs mit dem Titel: „Curiosity und Phobos Grunt – die neuesten Marssonden“. Insgesamt ist es recht ordentlich geworden, obwohl sich das Buch-Pech fortgesetzt hat. Wie schon beim letzten Buch musste ein Korekturlesern abbrechen, weil er beruflich stark eingespannt ist – die Aufgabe ist ja eine ehrenamtliche und die meisten haben ja noch einen Beruf oder so was wie ein Privatleben. Es ist also nur eineinhalb mal korrekturgelesen. Daneben gab es Verzögerungen, nicht nur bei den Korrektoren sondern auch bei mir. Es hat sich zwar noch jemand gemeldet, aber irgendwie will ich es nach einem Jahr nun endlich vom Tisch haben.

Das Hauptpech ist natürlich dass die eine Hälfte des Sondenpaars seit 7 Monaten auf dem Grund des Pazifiks ist. Ich habe zeitweise überlegt den Teil rauszuschmeißen, aber weil es dann doch nicht so viel vom Inhalt ausmacht (etwa 90 Seiten), habe ich es drin gelassen. (mehr …)

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Die Sache mit den Visionen

Einstein wird folgendes Zitat zugeschrieben: „Wer Visionen hat soll zum Arzt gehen“. Da praktisch immer, wenn ich über bemannte Raumfahrt schreibe, von Visionen die Rede ist wie Marskolonisierung, wird’s mal Zeit was darüber zu schreiben. Fangen wir mal an eine Definition für eine Vision zu suchen. Für mich persönlich ist es die: „Eine Vision ist eine Vorstellung die nicht unmöglich ist, aber in der derzeitigen Welt nicht vorliegt und auch nicht in absehbarer Zeit erreicht werden kann“. Eine Vision ist z.B. Marin Luthers Ansprache „I have a dream“, denn bis heute sind Schwarze in den USA nicht gleichberechtigt, wie man an dem Fall des Jugendlichen sah, der nur erschossen wurde weil er schwarz war und Kapuzenträger. Vorurteile sind eben durch Gesetze nicht auszurotten. Andere Visionen wären es dass man das Überbevölkerungsproblem in den Griff kriegt oder im Einklang mit der Natur lebt und nicht von erschöpflichen Ressourcen.

Übertragen auf die Raumfahrt bedeutet dass: Etwas was ich in absehbarer Zeit trotz hohem Finanzeinsatz und unter Zuhilfenahme der neuesten Technik nicht erreichen kann ist visionär. Das wäre z.B. der für jeden bezahlbare Passagiertransport in den Erdorbit oder eine Marsexpedition die sich selbst versorgt oder gar eine Marskolonisation. Eine normale Marsexpedition wäre es nicht, denn wie wäre jetzt ohne Problem möglich, würde man sie finanzieren. (mehr …)

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Vorsicht vor dieser Website

Zu meiner in letzter Zeit sowieso schlechten Laune haben einige Mails beigetragen, die ich in der letzten Woche bekam. Den Anfang machte eine Klage, dass meine Artikel ohne Referenzen sind. Die Dame hat zuerst mal Copyright und Referenzen durcheinander gebracht (keine Referenzen = kein Copyright). Das aber bei der Antwort dann eingesehen. Ich bin mir dessen durchaus bewusst. In neuen Aufsätzen baue ich in den Fließtext Links ein, manchmal auch unten, aber in einem Großteil gibt es keine. Bei den alten weil ich es damals nicht für nötig hielt. Bei ganzen Gruppen wie Computer oder Lebensmittel/Ernährung weil ich nicht nachschlagen muss bzw., wenn, dann kann ich eben nur ein Fachbuch angeben.

Die Dame meinte, dass „Deshalb ist eine Seite, die selber keine Quellenangabe macht, keine Referenz für solche Artikel auf wikipedia oder sonst wo im Internet. Geschweige für Studienarbeiten in Papierform. Ich weiß, Sie haben sich den Inhalt auf Bernd-Leitenberger.de nicht ausgedacht und sind auch nicht von selbst darauf gekommen. Deshalb gilt Ihre Seite nicht als vertrauenswürdige Referenz und Quelle.“. (mehr …)

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