Drei Bücher – Ein Thema: Skylab

Zeit mal wieder für eine Buchkritik. Ich will heute mal drei Bücher besprechen, die ich für mein Skylab Buch gelesen habe. Also weniger eine Rezension sondern mehr ein Vergleich. Fangen wir mit dem ältesten an. Es ist Skylab. Labor im Weltraum. Es erschien 1973 vor dem Start von Skylab. Es unterscheidet sich in einigen Punkten von den beiden anderen Büchern. So erschien es 1973 vor dem Start des Labors, es wendet sich an eine interessierte Allgemeinheit, aber keine „Raumfahrt-Fans“ und es ist in deutsch. (mehr …)

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Der Musiktipp: Live and Let Die

Heute ist wieder ein ungerader Tag. Nachdem der Dienstag von mir glatt verpennt wurde, weil der Montag so tressig war gibt es heute wieder einen Musiktipp, außer ich bekomme noch einige, (dutzende, Hunderte…) Gastblogs. Der letzte von Johan fand leider nur 35 Leser, doch immerhin ist der Rekordhalter unter allen Blogs immer noch der von Alexander über die Kettenschaltung mit 1283 Besuchen an einem Tag. Wo ist Alexander eigentlich? Lange keinen Kommentar mehr gelesen.

Heute ist mein Musiktipp: Live and Let die von den Wings. Ich denke es ist das beste Bond-Lied überhaupt und das einzige das auch jemals gecovert wurde (von Gun’s & Roses). Die Musik ist so geladen, mit den Streichern, dass sie gerade zu diesem Actionfilm recht gut passt. Und diesmal gibt es auch eine Onlineversion auf Youtube. Hier Paul Mc Cartney: (mehr …)

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Ein Triebwerk für alle Stufen – Teil 2

Im ersten Teil habe ich dargelegt das bei zweistufigen Raketen sehr viele Triebwerke in der ersten Stufe benötigt werden, wenn man nur ein Triebwerk in beiden Stufen verwendet wird. Heute will ich die Konsequenzen dessen darlegen.

Nun ist es sicher so, dass größere Stückzahlen ein Triebwerk preiswerter ist, das muss aber gegengerechnet werden, dass ein großes, schubstarkes Triebwerk immer noch preiswerter als zehn kleine sind. Ich denke, wenn man einen Vergleich zur Luftfahrt macht, wo ein Jumbojet auch maximal vier anstatt 10 bis 12 Triebwerke hat, liegt die Obergrenze bei vier Triebwerken.

Das ist bei LOX/LH2 noch zu erreichen, wenn man bei der zweiten Stufe etwas höheren Startschub toleriert, hier 700 kN, entsprechend 10,4 m/s Beschleunigung beim Start und 36,9 m/s² Brennschluss. Würde man bei der LOX/Kerosinlösung genauso verfahren, so kommt man auf 668 kN Schub pro Triebwerk und 17,3 m/s² Start- und 83 m/s² Brennschlussbeschleunigung. Der letzte Wert ist intolerabel hoch und auch ist dann die Brennzeit so kurz, dass zu Brennschluss eventuell ohne Freiflugphase noch kein Orbit erreicht wurde. (mehr …)

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Ein Triebwerk für alle Stufen – Teil 1

Ich dachte mir, ich nehme heute mal wieder ein theoretisches Thema und greife das auf. Ideal wäre es doch, wenn man ein Triebwerk bei einer Trägerrakete in allen Stufen einsetzen könnte. Das würde Kosten für die Entwicklung verschiedener Triebwerke sparen und es würde eine höhere Stückzahl ergeben, also auch bei der Fertigung Kosten sparen. Die Oberstufen würden dann nur geringe Modifikationen erfordern wie eine verlängerte Düse, die z.B. aus einem einfachen, ungekühlten Zeil bestehen kann und die Fähigkeit zur Zündung unter Schwerelosigkeit (Auf die man mit Hilfsraketen verzichten kann, wenn diese vorher den Treibstoff sammeln).

Schaut man sich die existierenden Typen an, so gibt es in der Tat einige Umsetzungen dieser Idee. Hier eine kleine Liste (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): (mehr …)

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Neues

So, nun sind meine im Voraus geschriebenen Blogs (während der Weihnachtspause) am Ende, aber mir fehlen auch ein bisschen die Themen für neue Blogs. Also schreibe ich mal was ich so mache. Derzeit tanze ich auf zwei Hochzeiten: Zum einen habe ich von Januar bis März die doppelte Stundenzahl an Vorlesungsstunden an der DHBW, dadurch sind zwei Tage schon mal ausgebucht. Bisher bin ich ganz zufrieden mit den Studenten. Informatik wurde nun sowohl von der Stundenzahl wie auch von den ECTS Punkten aufgewertet. Als ich anfing wurde es mit Elektrotechnik zusammengezählt wobei man auch in Informatik durchfallen konnte weil die Note zusammengerechnet wurde, dann musste man auch in Informatik bestehen, aber es war nach wie vor ein Nebenfach, nun sind es 5 ECTS Punkte die es dafür gibt – allerdings bei nur 66 Präsenzstunden, das ist ziemlich wenig. Immerhin 50% mehr Stunden als vorher.

Bisher habe ich den Eindruck, dass die Studenten interessierter sind, vorher gab es (ich habs schon mal erwähnt) dauernd die Frage warum nicht das Vermitteln von Excel Bestandteil des Informatikunterrichts ist … (mehr …)

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