Die Lösung für ein überflüssiges Problem: Der „Naumann-Satellit“

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Auf meinen heutigen Blog kam ich durchs Nachdenken über das was ich antwortete auf den Kommentar im letzten Blog. Da ich mich auf diesen beziehe wäre es nett wenn ihr ihn kurz durchlesen würdet. Ich habe dazu, wenn ich schwimme relativ viel Zeit und überlegte ob ich ernsthaft eine Rechnung anstellen sollte, wie groß denn ein solcher Satellit sein müsste der Personen ausspioniert oder beeinflusst und wie viel Energie er abstrahlt. Ich habe mich wie ihr seht im Blog dagegen entscheiden, weil schon die Nachricht nicht durch technisches Verständnis glänzt. Aber, da mir sowieso gerade keine Themen einfallen, dachte ich mir „Ist doch ein toller Lückenfüller“. Wer also keinen Gefallen an völlig sinnfreien Berechnungen hat, kann an der Stelle aufhören zu lesen.

Die Überschrift habe ich stark verkürzt, weil man den Satelliten erklären muss. Ich habe ihn nach dem Anzeigenamen des Blogkommentators benannt.

Eigentlich sind es auch zwei Satelliten, denn der Kommentator vermischt zwei komplett unterschiedliche Dinge. Das eine ist das „Ausspionieren“ von Personen durch einen Satelliten und das zweite ist das „Beeinflussen mit Hochfrequenzwellen“. Ich fange mal mit dem einfacheren an. (mehr …)

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Satelliten – Spionage – Hochfrequenzimpulse

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Dieser Kommentar wurde beim Uralt-Artikel Lapan-Tubsat veröffentlicht. Da er völlig off-Topic ist aber ein guter Aufhänger für einen Blog veröffentliche ich ihn als Artikel: (mehr …)

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Am deutschen Raketenwesen kann die Welt genesen – der Rest der Welt

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Im dritten Teil dieser lockeren Reihe geht es nach dem Einfluss der „Peenemünder“ auf die Raketenentwicklung in den USA und der UdSSR nun um den „Rest der Welt“, direkt auf England und Frankreich, indirekt auf China, Indien, Nordkorea und den Iran.

Im dritten Reich wurde nicht nur die A-4 als Großrakete entwickelt, es gab auch zahlreiche andere Raketenentwicklungen, die zu Kriegsende teilweise im Einsatz waren, meist aber noch in der Entwicklung so:

  • Das Raketenflugzeug Me 163 das in 350 Exemplaren gebaut und im Einsatz war.
  • Die Bachem Natter (BA-349), ein noch radikalerer Entwurf eines Raketenflugzeugs zu Kriegsende, entstanden aus der Materialnot.
  • Die Flugabwehrrakete „Wasserfall“ war die erste fernlenkbare Rakete und stand kurz vor der Einsatzreife.
  • Die ungelenkte Flugabwehrrakete „Taifun“ sollte in Massen die Flugabwehr unterstützen. Auch sie war noch in der Entwicklung.

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Am deutschen Raketenwesen kann die Welt genesen – UdSSR

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So heute geht es weiter mit dem Einfluss der Peenemünder auf die Raketenentwicklung. Der Beitrag schließt an den ersten Teil von gestern an.

Schon vor dem Ende des zweiten Weltkriegs suchten die USA und UdSSR nach den Entwicklern der A-4. Das Entwicklungszentrum in Peenemünde, das Versuchsgelände Kummersdorf bei Berlin und die Serienfertigung der A-4 im KZ Mittelbau Dora bei Nordhausen lagen alle in der sowjetischen Besatzungszone, sodass die UdSSR eigentlich im Vorteil war. Jedoch beschloss Wernher von Braun, dass er sich den Amerikanern anschloss und mit ihm gingen etliche der Führungskräfte der US-Army entgegen und trafen die Spezialisten, die nach ihnen suchten schließlich in Bayern. Doch nicht alle waren zu diesem Schritt bereit. Der ranghöchste Vertreter dieser Gruppe war Helmut Gröttrup (1916-1981). Gröttrup war nicht bereit seine Familie zu verlassen. Er blieb daher in Deutschland, das galt auch für andere Spezialisten. Wie sich später zeigte dürften die Raketenwissenschaftler die die USA im Rahmen der „Operation Paperclip“ zuerst in Deutschland, dann in Fort Bliss in den USA Internierten, bald ihre Familien nachholen, doch das war bei Kriegsende nicht abzusehen. Gröttrup ging davon aus, da alle Fertigungs- und Erprobungsanlagen in Deutschland lagen, das er weiter in Deutschland arbeiten dürfte, was zuerst auch so war. (mehr …)

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Am deutschen Raketenwesen kann die Welt genesen – USA

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In einer kleinen dreiteiligen Serie will ich einmal rekapitulieren wie die deutschen Raketenwissenschaftler die Entwicklung weltweit beeinflusst haben. Es beginnt heute mit dem bekanntesten Beispiel der USA, etwas mehr neue Tatsachen auch für Raumfahrtkenner dürften die beiden folgenden Beiträge über die UdSSR und als Abschluss dann alle anderen Länder. Ich habe das schon lange vorgehabt, aber die Erweiterung meines Buches über russische Raketen um genau dieses Kapitel liefert mir den Aufhänger. Der Titel ist natürlich etwas provokant und passt nicht in die heutige Zeit, aber ich denke er passt ganz gut, auch wenn ich ihn vom ollen Kaiser Wilhelm II geklaut habe, wobei der das auch aus einem Gedicht von Emanuel Geibel „Deutschlands Beruf“ von 1861 übernommen hat. (mehr …)

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