Kohlenwasserstoffe als Raketentreibstoffe im Vergleich

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Ab und an schaue ich mal im WordPress Dashboard nach, welche Artikel denn so gelesen werden. Das ist ja nicht unwichtig, wie man sich denken kann. Als diesmal ein Artikel aus 2011 in der Liste auftauchte, habe mir mal die Liste der im letzten Jahr am häufigsten angeschauten Artikel runtergeladen. Das meiste stammt aus 2022 und 2023, wie zu erwarten. Es waren aber auch einige Überraschungen dabei.

Wie viel Zeit vergangen ist seit ich den Blog mache, sieht man am Artikel Bernd sucht den Superblogger! von Silvester 2011. Liest man sich den Artikel durch so klingt heraus, das ich damals noch eine andere Vorstellung von den Bloglesern hatte. Das sind Leute, die sich nicht nur für etwas interessieren, sondern wie ich auch gerne über die Themen schreiben, die ihnen am Herzen liegen und ist eine Plattform wie die meine doch eine Möglichkeit an die Öffentlichkeit zu gehen. Man erreicht mit einem Schlag alle, die regelmäßig den Blog besuchen, anstatt wenn man dies auf einer eigenen Seite selbst tut erst Besucher gewinnen muss. Und es gab auch etliche Gastblogs und -Autoren in den ersten Jahren die über Ballastwassermanagement bei Schiffen, Audioverarbeitung oder den idealen Panzer geschrieben haben. Aber der letzte Gastbeitrag ist nun schon etliche Jahre her. (mehr …)

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Den eigenen Kohlendioxid Fußabdruck verringern – die Fortsetzung

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Ich schließe heute nahtlos an den ersten Teil des Beitrags von gestern an. In diesem ging es um Mobilität und Wohnen und heute geht es um die restlichen Sektoren: Ernährung, Konsum und die Politik.

Ernährung

Der viertgrößte Posten ist die Ernährung. Ich gebe zu, die Umstellung fällt hier am schwersten. Die Zusammenhänge sind relativ simpel und jeder dürfte sie kennen: regional ist besser als Import, weil alles ja erst mal herangekarrt werden muss. Bestimmte Frischwaren sogar per Flugzeug und dann verhagelt es die Kohlendioxidbilanz komplett. Saisonal ist besser als außerhalb der Saison. Weil der Aufwand für den Anbau dann geringer ist bzw. viele Früchte und Gemüse dann bei uns gar nicht mehr wachsen und importiert werden müssen. Anderes geht auch außerhalb der Saison im Gewächshaus und unter künstlichem Licht. Aber mal ehrlich: das schmeckt man dann auch. Daneben spart man so viel Geld, denn der aufwand für Energie und Transport muss ja bezahlt werden. Relativ komplex wird es bei verarbeiteten Lebensmitteln. In denen steckt zwar viel mehr Energie als in Rohwaren, aber die Alternative ist ja nur die Verarbeitung selbst zu machen und da braucht man meist wesentlich mehr Energie. Einfaches Beispiel: wer selbst Brot backt braucht dafür ein Vielfaches der Energie pro Laib wie ein Bäcker der den Platz im Ofen viel besser nutzt und mehrere Bleche hintereinander mit nur einer Aufheizperiode bäckt. (mehr …)

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Den eigenen Kohlendioxid Fußabdruck verringern

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Auf den heutigen Blog kam ich durch die erste Sendung der neuen, zweiten Staffel von „Reschke-Fernsehen“. In dem geht darum, dass die Erdöl fördernden und Erdöl verarbeitenden Konzerne von dem Klimakollaps schon in den Siebziger Jahren wussten. Inklusive des berühmten Videos von Hoimar von Ditfurth, in der er schon 1978! auf Basis des schon beobachteten Anstiegs des Kohlendioxids prognostizierte, das die Erde sich bis 2050 um zwei bis drei Grad erwärmt (aktueller Stand: Erwärmung bis 2050 um 1,9 bis 2,3 Grad Celsius, weil man ja wenigsten ein bisschen die Emissionen von Kohlendioxid reduzieren konnte) und die Folgen skizzierte. Hier das komplette Video, leider nur in VHS Qualität. In der Sendung kam auch, dass die Erdölkonzerne den Ausdruck „CO2-Fussbadruck“ erfunden haben, der heute ja in aller Munde ist. Ich dachte mir, dass nutze ich um ein paar Tipps zu geben, wie man diesen verkleinern kann und zwar effektiv und das spart noch Geld anstatt relativ bescheidener anderer Vorschläge von Youtubern, die auch im Reschke-Fernsehen kamen, wie eine Zahnbürste aus Bambus. (mehr …)

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Die US-Trägerraketen 2

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… das Buch über die Titan-Familie sind nun erschienen. Wie man am Titel leicht erkennen kann, ist dies der zweite Band der Neubearbeitung der US-Trägerraketen. Das Buch hatte als Wälzer die Grenze dessen erreicht, was beim Verlag möglich war – 700 Seiten. Daher gibt es die Neuauflage nun in mehreren Teilen. Band 1 über die frühen Trägerraketen (Vanguard, Juno I+II, Scout und Project Pilot) ist schon erschienen. Nun folgt die Titan Familie.

Das Buch hat 200 Seiten, davon sind acht in Farbe – je eine Startaufnahme der Modelle Gemini-Titan, Titan 2G, Titan 3C, Titan 3D, Titan 34D, Titan 3E, Titan 4, Titan 4B. Für die optisch deutlich abweichende Titan 3B fand ich leider kein Foto in Farbe in guter Qualität. Das liegt an der militärischen Natur dieses Trägers. (mehr …)

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Der Agon Light 2

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Ich habe in meinem Blog ja schon mal den Retro-Computer MinZ-C besprochen. Das ist ein Z180 Rechner mit CP/M als Betriebssystem und einer RAM- und ROM-Disk. Weitere Programme kann man auf einer SD-Karte ablegen. Nachdem ich auf den Agon Light aufmerksam gemacht wurde, habe ich mir einen zugelegt. Um es genauer zu sagen, den Agon Light 2, der kommerziell von Olimex hergestellt wird. Der Agon Light wird von seinem Schöpfer als „over engineered“ angegeben, Da bei den Geräten sehr schnell Extrakosten hinzukommen, habe ich ihn schließlich bei Mouser bestellt und er kam obwohl erst für den 12. Juni avisiert schon zwei Tage nach der Bestellung am 5.6.2023 an. Gekostet hat er mit Mehrwertsteuer schlussendlich 76 anstatt 58 Euro, immer noch billiger als beim Hersteller Olimex wo mit Versand und Zoll der Preis von 50 auf 95 Euro kletterte.

Der Agon Light 2 ist vom Aufbau her eher ein Retrocomputer als das MinZ-C System. Er ähnelt aber eher einem „klassischen“ Heimcomputer wie dem C64, auch wenn er nur als Platine wie ein Raspberry Pi verkauft wird (Gehäuse ist verfügbar, kostet aber extra) und man ihn in einigen Aspekten durchaus mit diesem Bastelcomputer vergleichen kann. (mehr …)

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