Wer meine Website kennt, der weiß, dass ich genau einen Artikel mit diesem Titel dort schon habe. Aber weil viele eben nur den Blog besuchen gibt es den Inhalt eben doppelt, vielleicht auch etwas Neues. Denn ich habe gerade eine kleine Serie fertigstellt, in der ich die dort vorgestellten Prozessoren genauer betrachtet habe und da liegt eine erneute Auseinandersetzung mit dem Thema auf der Hand.
Um was geht es? Intel ist seit 1981 erfolgreich mit der x86-Linie, dazu morgen später mehr, hat in den vergangenen 45 Jahren aber einige Male auf das falsche Pferd gesetzt wobei – wie ich meine – in den meisten Fällen der Misserfolg vorhersehbar war. (mehr …)
Optische Kommunikation ist in den letzten Jahrzehnten den Kinderschuhen entwachsen, wird aber vor allem noch im Erdorbit genutzt, so zwischen Erdbeobachtungssatelliten im LEO und einem Kommunikationssatelliten im GEO Orbit. Jenseits des GEO gab es bisher wenige Versuche mit der optischen Datenkommunikation. Ich gehe, nachdem für die Raumsonde Psyche ein weiterer Versuch geplant ist mal auf das dortige Experiment DSOC (Deep Space Optical Communications Technology Demonstration) ein.
Bisher haben Raumsonden ausschließlich für die Kommunikation Funkverbindungen genutzt. Das gängige Kommunikationsband ist seit 1977 das X-Band mit Uplinkfrequenzen (von der Bodenstation zur Raumsonde) von 7,2 GHz und Downlinkfrequenzen (von der Raumsonde zur Bodenstation) von 8,4 GHz. Seit 2005 wird es sukzessive durch das K-Band (Uplink 34,2 – 34,7, Downlink bei 31,8 – 32,2 GHz) ergänzt. Das Ka-Band lässt höhere Datenraten bei gleicher Sendestärke zu, da die Auffächerung der Antennenkeule von der Frequenz abhängt, bei der viermal höheren Frequenz ist also der Ausstrahlwinkel viermal kleiner und die Signalstärke pro Flächeneinheit beim Empfänger entsprechend höher. Das K-Band ist aber stark wetterabhängig und wird bisher nur wenigen Sonden als primäres Sendeband verwendet, unter anderem der Parker Solar Probe. Es könnten mehr Raumsonden sein, wenn Sonden mehr übergehen große Datenmengen an Bord zu speichern und auf Anforderung zu übertragen, da man so Schlechtwetterperioden überbrücken kann. Psyche setzt daher wie bisher auf das bewährte X-Band als Hauptkommunikationsband. (mehr …)
Zeit, dass ich mich mal wieder einem Computerthema widme. Das heutige Thema war als ich mit der Computerei anfing – Anfang der Achtziger Jahre – „in“, ist heute aber kein Thema mehr. Es geht darum, wie ein ausführbares Programm erzeugt wird. Da heute zwar viel mehr Leute einen Computer oder ein Gerät das einen Computer beinhaltet wie ein Smartphone oder Tablett nutzen, aber nicht mehr wie früher Programmieren (müssen) zuerst mal eine Erklärung.(mehr …)
Ein Punkt, den die Ampelkoalition beschlossen hat ist die Legalisierung von Cannabis, sprich Marihuana oder Haschisch. Im Koalitionsvertrag steht folgendes:
„Wir führen die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Geschäften ein. Dadurch wird die Qualität kontrolliert, die Weitergabe verunreinigter Substanzen verhindert und der Jugendschutz gewährleistet. Das Gesetz evaluieren wir nach vier Jahren auf gesellschaftliche Auswirkungen. Modelle zum Drugchecking und Maßnahmen der Schadensminderung ermöglichen und bauen wir aus.“(mehr …)
Heute nun der dritte Teil der Liste der besonderen Lebensmitteln, den „Superfoods“. Für die Vitamine verweise ich auf die ersten beiden Teile mit den wasserlöslichen Vitaminen und fettlöslichen Vitaminen.
Unser Körper besteht zum größten Teil aus den Elementen Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlenstoff und Stickstoff. Die anderen Elemente machen nur einen kleinen Teil des Körpergewichts aus. Trotzdem sind sie nötig. Unter Mineralstoffen versteht die Ernährungslehre alle nicht-organische Substanzen. Für Chemiker befremdlich spricht der Ökotrophologe auch von den Elementen, selbst wenn diese nie so in der Nahrung vorkommen. (mehr …)