Monte-Zumas Rache
Sieben Tage nach dem Start der US-Geheimnutzlast „Zuma“ gibt es noch immer Rätselraten. Für alle, die es nicht so genau verfolgt haben, hier eine kurze Zusammenfassung der wenigen Fakten, die es gibt: (mehr …)
Sieben Tage nach dem Start der US-Geheimnutzlast „Zuma“ gibt es noch immer Rätselraten. Für alle, die es nicht so genau verfolgt haben, hier eine kurze Zusammenfassung der wenigen Fakten, die es gibt: (mehr …)
Der heutige Blog über Moden der Ernährung schließt sich nahtlos an den letzten Blog an, und ist auch auf der Webseite als kompletter Artikel online. (mehr …)
Gestern kam bei Quark & Co eine Sendung über das Abnehmen und auch im ersten moderiert sich Tim Mälzer gerade wieder durch eine Reihe von Ernährungssendungen und hat gerade am Montag die gute Nachricht bekommen, dass er mit 103 kg bei 1,81 m Größe nicht abnehmen muss und mit 6.000 Schritten pro Tag genug tut. Na ja ich sehe es etwas anders. Aber das lieferte mir den Aufhänger für den heutigen Blog, den ich auch wegen der Länge als Artikel zur Webseite übernommen habe. Es geht um die Moden der Ernährung. Da der Artikel etwas länger ist, folgt heute nur Teil 1. Morgen dann Teil 2. (mehr …)
Heute mal ein anderes Thema. Gestern ist ja John Young gestorben. Ihr wisst ja ich habe es nicht so mit Astronauten. Ich hätte Probleme, auch als auch nur eine Handvoll der Shuttle-Astronauten zu nennen und selbst alle Deutschen bekomme ich nur nach intensivem Nachdenken zusammen.
John Young stammt noch aus einer Zeit, als jeder die Astronauten kannte. Sie waren vom Start weg Helden und er gehört innerhalb der nicht so großen Gruppe noch zum exklusiven Kreis, der sechs die auf dem Mond landen. Selbst in der Gruppe ragt John Young heraus. Er ist zusammen mit Tom Stafford, der einzige der je zwei Gemini und zwei Apollo-Fluge durchführte. Das für mich außergewöhnliche an John Young war, dass er nicht wie die anderen danach die NASA verließ. Als Superhelden hatten die Apollo-Astronauten alle Möglichkeiten ihren Ruhm zu versilbern. Nicht alle haben das getan, prominenteste Ausnahme war Neil Armstrong. Aber selbst wenn man nicht Geld für die Verwendung seines Namens nahm, winkte allen ein gut dotierter Posten in einer Aerospacefirma, die gerne dafür bezahlten, einen Apollo-Astronauten, als Angestellten zu haben. (mehr …)
So, da offensichtlich nur mich die Mängel im Raumsondenbau interessieren, schiebe ich mal ein Thema ein, zu dem jeder zumindest eine Meinung hat: Dem Verlust von Schiaparelli. Der Teil 3 kommt dann noch. Mal ne Rückfrage: Sind die Blogs zu technisch? Sie entstehen eben, wenn ich wie jetzt über Raumsonden schreibe, praktisch als Abfallprodukt beim Recherchieren und Nachdenken.
Ich habe bei der Gelegenheit auch den Artikel über die Mission der 2016-er Exomars aktualisiert. Da wurde schon im Mai der Bericht der Kommission veröffentlicht. Ich habe ihn erst mal ignoriert, schlussendlich waren schon genug Details vorher bekannt gewesen, die ich aufgenommen und verarbeitet habe.
So ganz bin ich beim Durchlesen des offiziellen Textes auch nicht schlau geworden. Aber damit wir mal alle auf dem selben Stand sind, hier meine Zusammenfassung aus dem Artikel: (mehr …)