Kleinsatelliten

Nachdem die USAF einen Träger für den Start von Minisatelliten baut und die NASA auch angekündigt hat, veröffentlichte die NASA, dass sie acht Satelliten mit einer Pegasus starten will, jeder nur 18 kg schwer. Die CYGNSS Satelliten sollen die Ozeane überwachen indem sie direkte und reflektierte GPS Signale vermessen. Die reflektierten Signale sind ein Indikator für die Rauigkeit der Ozeanoberfläche.

Nun werden Satelliten immer leistungsfähiger. Nehmen wir den chilenischen Erderkundungssatelliten SSOT. Er wurde als Sekundärnutzlast mit einem Plejades Satelliten in einen 620 km hohen Orbit gestartet. Er macht Aufnahmen mit einer Auflösung von 1,45 m. Computer zur Datenverarbeitung brauchen immer weniger Strom und werden immer leistungsfähiger, niedrigempfindliche und schwere Videocon Röhren und Scanner auf der Basis weniger lichtempfindlicher Elemente wurden durch CCD abgelöst. Das hat Folgen für andere Systeme. Wenn man weniger Strom für Computer und Experimente braucht braucht man kleinere Solarzellen, leichtere Experimente reduzieren die Anforderungen an das Strukturgewicht und das Antriebssystem. so erreicht ein kleiner Satellit heute eine größere Auflösung als die erste Generation der SPOT Satelliten. (mehr …)

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Das Netz hat für jeden etwas.

Ein paar Dinge habe ich mal zusammengenommen für einen kleinen Beitrag im Bereich „Vermischtes“. Samstag, Wilsberg, mein Lieblingskrimi kommt. Der Strunz doofe Bulle Overbeck kommt zu einer Leiche „Weis man schon wer es ist“ – „Overbeck kennen sie noch nicht die Gesichtserkennungsapp – 3000 liken das“. Nachdem die Kommissarin Overbeck auf die Schippe genommen hat präsentiert sie den Personalausweis des Opfers.

Einen Tag später Auslands Journal, Bericht über ein Unternehmen das Gesichtserkennung für Unternehmen anbietet. Es ist schon im Einsatz bei der US-Polizei. Jemand ist dort verdächtig (das ist man anscheinend schnell) wird mit der Rückseite eines Tabletts fotografiert, die App präsentiert dann „ähnliche“ Gesichert aus den Fahndungslisten. Dabei war kein Treffer. Über die App will ich mich nicht so sehr äußern, denn zum fotografierten Mann der zwar dunklere Hautfarbe hatte, aber nicht schwarz war (offenbar Mexikaner oder ähnliches) wurden als Vergleich nur Gesichter von Schwarzen präsentiert. Rassismus scheint in den USA sogar bei den Apps gängig zu sein. (mehr …)

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Wofür braucht der Mensch die verschiedenen Fettsäuren?

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Inzwischen weiß ja jeder das man „Omega“ Fettsäuren braucht. Dazu gibt es von mir einen eigenen Artikel. Heute geht es mehr allgemein darum, woraus Fett besteht und welche Fettsäuren man wofür braucht,

Also zuerst mal: Fett besteht aus einem Glycerinmolekül, das verestert (chemisch verbunden) mit Fettsäuren ist. Wenn man Fett durch Laugen spaltet, erhält man Seife, die aus den Natriumsalzen der Fettsäuren besteht. Das Glycerin wird meistens bei der physiologischen Beurteilung weggelassen, zum einen, weil es in allen Fettmolekülen das gleiche ist und zum andern, weil es schon in den Darmzellen abgebaut wird und für die Energie genutzt wird, welche die Verdauung braucht. Bleibt also noch, die Fettsäuren zu betrachten. Chemisch sind sie die einfachsten Moleküle in unserer Nahrung. Die meisten Fettsäuren bestehen aus einer linearen Kohlenwasserstoffkette mit einer Säuregruppe (-COOH) am Ende. Vom Aufbau ähneln sie daher Essigsäure oder Buttersäure, sind aber bei längeren Ketten weder geruchlich aktiv noch sauer. Fettsäuren mit kurzen Ketten riechen noch und prägen das Aroma von Käse und Butter. Ziegen und Schafsmilch enthalten relativ viele dieser Fettsäuren. (mehr …)

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Raumsonde „Mars Dust“

Die nächste Runde für Discovery Class Sonne ist eröffnet, nachdem die NASA den nächsten Rover um zwei Jahre nach hinten verschoben hat. Einer der ersten Kandidaten ist die Mars Dust Mission, die gerade wegen des amerikanisch-russischen Verhältnis in den Schlagzeilen ist.

Das Projekt war das Ergebnis einer gemeinschaftlichen russisch-amerikanischen Studie die vor kurzem im renommierten Journal „Planetary and Space Science“ veröffentlicht wurde. Russische Wissenschaftler erhofften sich eine Argumentationshilfe für eine Phobos Grund 2 Mission, die nach 2020 starten soll, amerikanische Wissenschaftler wollten simulieren was mit Meteoriteneinschlägen passiert, vor allem dem Auswurfmaterial um festzustellen in welchem Radius sich verteilt und Russland wollte wissen ob Phobos solches Material aufsammeln könnte.

Das Ergebnis war, das durch die dünne Atmosphäre und geringe Fluchtgeschwindigkeit sehr viel Material bis in große Höhen gelangt und vor allem der Marsmond Phobos eine Menge Marsmaterial „aufgesammelt“ hat. Bis zu einem Viertel des lockeren Materials an der Oberfläche von Phobos könnte vom Mars stammen. (mehr …)

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