Grafik und Text ausgeben – gar nicht so einfach (2)

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Weiter geht es heute mit dem zweiten Teil über Grafik- und Textausgabe vor allem früher, aber auch heute, der direkt an den Teil von gestern anschließt. Es ist übrigens für den Artikel egal ob Text ausgegeben wird (zahlreiche Rechner für den Einsatz im Büro verfügten nur über eine Textdarstellung) oder Grafik, ja die Grafikausgabe ist sogar einfacher. Denn auch beim Text müssen die Pixel aus denen ein Zeichen besteht (5 x 7 beim Apple, 8×8 bei vielen Rechnern, 8×16 oder 9×14 bei IBM Grafikkarten) ja übertragen werden. Sie stehen aber nicht als Bitmuster im RAM sondern in einem eigenen Font-ROM; und müssen erst dort ausgelesen werden. (mehr …)

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Grafik und Text ausgeben – gar nicht so einfach (1)

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In meiner lockeren Reihe über Technologien von Computern von „früher“ will ich heute mal die Ausgabe von Grafik und Text in den Achtzigern beleuchten. Heute geht vieles aufgrund dedizierten Grafikkarten mit eigenem Speicher und Monitoren mit einzeln adressierbaren Pixeln anders. Morgen gibt es dann Teil zwei des Artikels. (mehr …)

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Die Designmängel im IBM PC

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In einer Fernsehsendung über Computergeschichte kam mal ein Interview mit Andy Herzfeld, der am Design des Macintosh beteiligt war. Er berichtete davon, dass die Mannschaft bei Apple loszogen sich einen IBM PC kauften, auseinandernahmen und sich darüber amüsierten was sie da sahen. Sie meinten der IBM PC müsste weiter sein. Nun ja, mir fällt dazu ein, das Apple damals gerade den Apple III herausbrachte der auch kein Ruhmesblatt für die Entwickler war.

Aber Zeit mal, obwohl es sicher schon in einem meiner Artikel über alte Computer zu finden ist, mal sich der Sache annehmen und zu analysieren. Ich mache das mal aus zwei Blickwinkeln. Der eine ist die rein technische Sicht und die andere ist die, die wohl damals für IBM wichtig war. (mehr …)

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Die Technik hinter CP/M (3)

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Das ist der vorletzte von vier Teilen über das Innenleben von CP/M. Erschienen sind:

Teil 1 behandelt den Aufbau des Speichers und des Dateisystems

Teil 2 behandelt den Aufbau einer Diskette und des Rechners, Bildschirm und Tastatur

und sie lesen gerade:

Teil 3 behandelt die BDOS-Funktionen, den Kommandointerpreeter, User Befehl und die Geräte.

morgen erscheint dann:

Teil 4:  Über CP/M 3, andere Versionen und warum es heute noch neue CP/M Rechner gibt.
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