Warum ist Abnehmen so schwer?

Nun auf die Frage gibt es etliche mögliche Antworten. die die man am häufigsten hört, ist die evolutionstheoretische. Für den größten Teil der menschlichen Geschichte war die Nahrungsversorgung unregelmäßig. Als die Menschen noch Jäger und Sammler waren, war es wichtig wenn es etwas zu essen gab Vorräte anzulegen. Konservieren konnte man nicht, so waren die Vorräte die Speckschichten am Körper. Je nach Autor ist daher der menschliche Körper so gepolt, möglichst viel zu essen ohne die Rückkopplung zu geben, „Es reicht“ oder man setzt bei Hunger eine solche Kaskade an Alarmsystemen in Gang die einen bewegen sollen etwas zu essen. So ganz kann ich der Argumentation nicht folgen, denn auch dieses System muss einen „Stopp-Regler“ haben um ein Zunehmen über ein Maß zu verhindern bei dem die Gesundheit leidet. Nicht nur Unterernährung auch zu viel Übergewicht ist nicht gesund und daher sollte es eine Regulation geben die wir ja auch in anderen Bereichen kennen. (mehr …)

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Kann man schwarze Löcher zur Energiegewinnung nutzen? – Teil 2

Im gestrigen Aufsatz habe ich erläutert was man bisher über schwarze Löcher weiß und das nicht alle schwarzen Löcher wirklich schwarz sind, sondern kleine schwarze Löcher wieder Energie abgeben. Die Nutzung von schwarzen Löchern zur Energiegewinnung wird wohl für absehbare Zeit aber Utopie bleiben – zumindest was schwarze Löcher angeht, die natürlichen Ursprungs sind. Das nächste schwarze Loch aus einer Sternenleiche, das wir kennen, ist immerhin noch rund 1000 Lichtjahre entfernt – das ist doch eine sichere Distanz, aber auch unerreichbar. Und ob es die von Hawking propagierten Minilöchern gibt, ist offen und wenn, dann weiß keiner, wie man eines entdecken kann (sie sind so klein, dass auch ihre Gravitationskraft klein ist).

Nun gibt es aber noch künstliche schwarze Löcher. Nach der speziellen Relativitätstheorie kann ein schwarzes Loch jeder Größe entstehen, wenn auf kleinstem Raum genügend Materie oder Energie zusammen kommen. So gab es nicht wenige Befürchtungen, dass der neue Beschleunigerring beim CERN zahllose schwarze Löcher erzeugen kann, da zwei Teilchen wenn sie nach Durchlaufen des Beschleunigerrings zusammenprallen schon genügend Energie haben um eines zu bilden. (mehr …)

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Energie gewinnen aus schwarzen Löchern? – Teil 1

Schwarze Löcher haben eine mythische Ausstrahlung. Schon der Begriff klingt toll. Eines der ersten Astronomie Bücher das ich gelesen habe hieß so und stammte von Isaac Assimov und es gab mal einen Spielfilm der so hieß, Daneben spielen sie ja immer Rollen in Science Fiction filmen. Schwarze Löcher versprechen – zumindest in der Theorie – den zweithöchsten Energiegewinn von bis zu 50% der Energie der in der Materie drinsteckt (nach E=mc²) (nach der Vernichtung von Teilchen mit Antiteilchen mit 100%), etwa 15-mal mehr als man durch Kernfusion und über 200-mal mehr als man durch Kernfission gewinnen kann. Ein Schwarze-Löcher Kraftwerk würde also 200 Kernkraftwerke ersetzen.

Doch warum dem so ist, dazu erst mal eine kurze Geschichte der Schwarzen Löcher. Auf Körper, die diese Eigenschaften haben, kam man erstmals vor 100 Jahren als Karl Schwarzschild sich einigen Vorhersagen der speziellen Relativitätstheorie widmete. Schwarzschild erkannte: Ist ein Körper hinreichend klein, so übersteigt die Fluchtgeschwindigkeit an der Oberfläche die Lichtgeschwindigkeit. Da diese die höchste erreichbare Geschwindigkeit überhaupt ist, kann nichts on dem Körper entkommen nicht mal Lcht. Er erscheint also absolut schwarz. (mehr …)

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Eine der besten Computer – einer der schlechtesten Computer

Ein Grund warum es in letzter Zeit so wenig neues gibt ist auch das bei mir gerade renoviert wird. Das heißt viel umräumen, damit man die leeren Möbel verschieben kann. Ich nutze das auch um auszumisten und mehr System reinzubringen.

Da kam mir vor zwei Tagen in Packen Hefte genauer gesagt das „P.M-Computerheft“ in die Hände. Ich habe ja schon bereut, als ich die „Computergeschichte(n) “ schrieb, das ich die alten Hefte meist wegschmieß. Damals änderte sich so viel in so kurzer Zeit, das der Inhalt für aktuelle Kaufentscheidungen bald veraltet war. Heute wären sie wertvoll wegen der Testberichte, aber auch den Anzeigen die damals irgendwie phantasievoller waren. Jedenfalls habe ich angefangen ein Heft zu lesen. Es enthält schon 1989 gültige Weisheiten („Wie schnell ein Computer ist hängt von der Meßmethode ab“) und ich bin über einen Vorabtest des NeXT Computers gestolpert. Der liest sich wie eine Prophezeiung: „den schönsten Computer den ich je gesehen habe“ (Bill Gates) „NeXT wird den Erwartungshorizont für Computer neu definieren“ (Mitch Kapor) und auch der Redakteur kommt zum selben Schluss „neben Jobs durchgestylter schneller Maschine sehen MS-DOS Systeme wie Geräte aus der Steinzeit aus – sowohl ästhetisch gesehen wie auch technologisch“. Also der Computer der Zukunft? (mehr …)

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