Ein Wahlwerbespot nach meinem Geschmack – Schönheitsop mit 14

Die Themen für meinen heutigen kurzweilligen Zwischenblog bekam ich in gerade mal 30 Minuten. Zuerst ein Wahlwerbespot der „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“ kurz „die Partei“ (weil sich das erste Wortungetüm auch keiner merken kann).

Ich finde ja die Wahlwerbespots der kleinen Parteien sind das allerbeste beim Wahlkampf, so unfreiwillig komisch ist ja sonst nur wenig, aber der ist doch der bisher beste Spot. Als ich ihn sah habe ich mich sofort gefragt ob: (mehr …)

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Die Cholesterinlüge

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Derzeit beschäftige ich mich wegen des aktuellen Ernährungsbuches mit ernährungsbedingten Krankheiten und da gibt es ja eine die ist so umstritten wie keine: Arteriosklerose und Cholesterin. Als ich noch Ernährungslehre in der Schule hatte, so Anfang der achtziger Jahre war alles klar: Cholesterin ist ursächlich für Arteriosklerose und dieses wiederum für den Herzinfarkt. Einige Krankheiten zeichnen sich durch einen erhöhten Cholesterinanteil im Blut aus und man sollte daher generell Cholesterin in der Nahrung reduzieren, auch wenn man diese Krankheit nicht hat. Dreißig Jahre später ist das immer noch die offizielle Empfehlung der DGE. So sollte man, weil Eier viel Cholesterin enthalten, diese nur 1-2 mal pro Woche essen. (mehr …)

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Galileo und die Oberstufenfrage

Das Buch von Heppenheimer über das Space Shuttle beschäftigt sich auch mit Oberstufen und schnitt hier auch Galileo an. Das erinnert mich an etwas das mir schon bei der Recherche zu Galileo auffiel: wie sollte die Raumsonde zu Jupiter kommen?

Eine Transferbahn zu Jupiter erfordert relativ zur Erdoberfläche eine Geschwindigkeit von mindestens 14,2 km/s. Relativ zum Erdorbit eines Space Shuttles sind es noch 6,4 km/s. Das ist eine ganze Menge. Galileo wurde als Projekt am 14.4.1977 genehmigt, 6 Monate später gab es am 14.10.1977 die Planung der Mission. Sie sollte im Januar 1982 starten, mit einem Marsvorbeiflug Energie sparen und auf einer dreistufigen IUS gestartet werden. Galileo sollte 1.958 kg schwer sein. (mehr …)

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Realsatire

Eigentlich hatte ich bei dem langweiligen Wahlkampf, den wir gerade haben mal wieder eine Satire machen. Früher ging es noch um fundamentale Fragen wie „Freiheit statt Sozialismus“ oder „geistig moralische Erneuerung“. Heute läuft der Wahlkampf, nach den Erfahrungen die man 1990 machte (als Lafontaine sagte die Einheit wird teuer und die SPD verlor und 2002/5 als Schröder doch tatsächlich wagte mal ein Reformvorhaben umzusetzen, das die Leute finanziell belastet als Kuschelveranstaltung. Nur nichts negatives sagen. Mit der neuen Regierung sinken die Steuern und Arbeitslosenzahlen und schulden und wenn doch jemand mal sagt das das nicht geht wie letzten Sonntag im Fernsehduell Steinbrück sagt das man an den Pensionen sparen muss dann kommt gleich von Merkel der Hinweis „Lehrer und Polizisten nun aufmerksam hinhören“. (mehr …)

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Mini-Planetensonden – eine Alternative?

So, wie ihr bestimmt gemerkt habt gab es wenig neues in den letzten Tagen. Ich hatte die letzten zwei Wochen bei einem Kunden zu tun und die erste Woche konnte ich mit vorausgeschriebenen Blogs füllen, aber die zweite Woche eben nicht. Der nächste Termin ist in der Woche vom 7-11.10, und kurz darauf werde ich nach Nesselwang gehen. Also haben Gastautoren die Gelegenheit 1-2 Wochen lang ganz alleine den Blog zu gestalten.

Ich bin über diesen Artikel gestoßen, der sich mit kleinen Raumsonden (unter 100 kg Masse beschäftigt). Das Konzept ist nicht neu. Ich hatte eine ähnliche Verwendung der ASAP-5 Plattform auch kleine Raumsonden zu transportieren. Die ASAP erlaubt in der verwendeten Version maximal 300 kg schwere Einzelnutzlasen, mit einem Gesamtgewicht von 1200 kg. Damit kann man mit chemischen Antrieb etwa 100 kg in eine Umlaufbahn um den Mond, Venus oder Mars bringen oder 150 kg auf eine Vorbeiflugmission entsenden. Der Artikel geht von noch kleineren Raumsonden aus, die nur etwa 50 bis 100 kg wiegen. Die Frage ist, wie sinnvoll solche Konzepte sind. (mehr …)

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