Buchkritik: T.A. Heppenheimer: Development of the Space Shuttle 1972 – 1981
Wer sich mit dem Space Shuttle beschäftigt kennt sicher T.A.Heppenheimers Buch über die Entstehung des Space Shuttles, das er im Auftrag der NASA geschrieben hat und das auch online einsehbar ist. Nun gibt es von ihm das Anschlusswerk. Während sich die NASA Ausgabe mit dem Zeitraum von 1969 bis 1972 beschäftigte, als man mehrmals das Konzept verfeinerte, abänderte und schließlich wegen des Sparzwanges zu der heutigen Konfiguration entschied, setzt das Buch History of the Space Shuttle: Development of the Space Shuttle, 1972-1981 nun 1972 an. Es gliedert sich in einzelne Kapitel die jeweils einzelne Aspekte genau beleuchten. Das erste beleuchtet die Entstehung des Programmes, den Kampf um das Budget und die Rangeleien wer was beim Shuttle macht, schließlich war es nun ein Gefährt (bei Apollo war das Manned Space Flight Center in Houston für die Raumfahrzeuge zuständig und das Marshall Space Center für die Saturn Trägerraketen). Das zweite beleuchtet die Welt und Situation als das Shuttle entstand. Der Wunsch der ESA mit dem Spacelab beteiligt zu sein, und trotzdem als eigenständiges Trägersystem Ariane zu entwickeln. Die Air Force die es nutzen wollte, aber nichts zur Finanzierung beitragen und wie die Aufträge für die Komponenten vergeben wurde. (mehr …)
Ich habe mir wie bei der letzten Bundestagswahl mal den Spaß gemacht, den Wahlomat zu befragen. und die Ergebnisse seht ihr hier. Von den Parteien die schon im Bundestag sitzen, passen meine Antworten am besten zu den Grünen. Welche Überraschung, die wähle ich seit 1990. Doch wenn man die anderen Parteien hinzunimmt, der Wahlomat lässt leider nur acht Stück auf einmal zu, sind die Familie noch leicht besser platziert, die Tierschutzpartei und die ÖdP gleichauf. Bei den etablierten hat sich eine Verschiebung gegeben. 2009 war die Reihenfolge noch Grünen – Piraten – Linke – SPD – FDP – REP – CDU – Büso. Die Büso ist meine Lieblingssplitterpartei wegen der humorigen Werbespots in den letzten Jahren. 2005 hatten sie mal einen Spot, der wurde von Kalkofe kariert, inklusive Schreibfehlern in den Folien und Übertreibungen „10 Millionen Arbeitslose, wenn ich Kanzlerin werde, werden wir zur D-Mark zurückkehren“. Kürzlich habe ich ihn mit wieder angesehen, nur entdeckte ich da ein neues Detail – Hela Zepp-LaRouche hatte sogar recht! Sie prognostizierte 2005 das Platzen der Immobilienblase – 2008 löste das eine weltweite Rezession aus.