Das Rätsel um Stratolaunch

Nachdem SpaceX als Kooperationspartner ja schon abgesprungen war und stattdessen Orbital die Trägerrakete baut (die scheint bei dem Konzept ja völlig nebensächlich zu sein, wenn man sie so ohne weiteres austauschen kann) gab es nun wenig überraschend den Auftrag an ATK die erste und zweite Stufe zu bauen.

Wenig überraschend, weil Orbital nichts im Portfolio hat was zu den wenigen veröffentlichten Daten passt. So soll die Trägerrakete 211 t wiegen. Orbitals Antares wiegt 281,7 t und hat trotzdem eine kleinere Nutzlast als die veröffentlichten 6,8 t (maximal 6 t). Natürlich bringt der Start aus der Luft etwas, auch kann man am Äquator starten, während die Taurus bei 31 Grad Nord startet. Doch selbst damit wird es knapp. (mehr …)

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Projekt Facette

Seit etwa dreißig Jahren haben wir wieder einen Wettlauf – nicht im Weltraum, sondern, wer baut das größte Teleskop. Lange Zeit war das 5 m Teleskop von Mount Palomar das größte. Russland baute ein 6 m Teleskop im Kaukasus um es zu schlagen. Doch das gelang nur in der Größe. Die Gründe liegen im Glas. Glas, aber auch Zerodur, aus dem moderne Spiegel bestehen ist eine eingefrorene Flüssigkeit. Ein Spiegel für ein Spiegelteleskop muss auf etwa 0,05 µm genau geschliffen sein. Ab einer bestimmten Größe verformt sich das Glas unter dem Eigengewicht so stark, das die Bildqualität leidet. Das ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund für die schlechte Qualität des russischen Teleskopes. (mehr …)

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Noch’n Raumfahrträtsel

Ich hatte ja die Hoffnung das Michael K. mal sein Rätsel online stellt, das seit einigen Wochen schon im Entwurfsmodus harrt, aber solange stelle ich mal eines. (mehr …)

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Hochverfügbarkeit am Beispiel einer Webpräsentation oder eines Webshops 2

So heute der zweite Teil des Gastbeitrages von Andreas Buschmann, der erste Teil erschien gestern.

Teil 2

Einführung von Redundanten Elementen

Wenn die Verfügbarkeit einer Hot Standby Lösung nicht ausreichend ist, oder eine Hot Standby Lösung nicht möglich ist, gibt es die Möglichkeit Redundante Elemente einzusetzen. (mehr …)

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Hochverfügbarkeit am Beispiel einer Webpräsentation oder eines Webshops 1

So, heute ein Gastbeitrag von Andreas Buschmann in zwei Teilen. Den zweiten Teil gibt es morgen.

Teil 1

Von dem Moment an, an dem eine Webpräsentation oder ein Webshop ernsthaft Benutzt wird, ist die Verfügbarkeit der zugehörigen Webseiten relevant.

Ernsthaft Benutzt bedeutet in diesem Fall, die Nicht Erreichbarkeit der Webseiten tut dem Eigentümer weh. (z.B. Einnahmenausfall oder es paßt nicht zum Renommee).

Die Verfügbarkeit von Webseiten wird ggf. vertraglich vereinbart, dabei werden oft die Begriffe „best effort“, bestimmte erlaubte Ausfallzeiten, oder N Neunen verwendet.
Die Vertragliche Situation (oder die in house gewünschte Verfügbarkeit) muß dann irgendwie auf eine technische Implementierung abgebildet werden, dazu gehört dann auch ein Satz Regeln für das Management der Hard- und Software. (mehr …)

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