Das schwarze Loch in Berlin

Elektrisiert war die Astronomiegemeinde durch die Entdeckung eines schwarzen Loches: nicht im Zentrum der Milchstraße, sondern in Berlin. Zwar hatten Hawking und andere schon lange die Möglichkeit von „Mini“ und „Mikro“ Schwarzen Löchern die kleiner und leichter als 3,2 Sonnenmassen sind postuliert, aber niemand glaube man könnte eines erzeugen. Selbst im CERN wo man durch den neuen Beschleunigerring extrem hohe Energien auf kleinsten Raum erzeugt sind die schwarzen Löcher die dort entstehen nicht stabil, sie verdampfen zu schnell.

Stabil sind schwarze Löcher die bei der Fusion von Neutronensternen, weißen Zwergen oder einer Supernova entstehen und mindestens die 3,2-fache Sonnenmasse haben. Sie können wachsen und größer werden, aber sie sind unvergänglich. Kleinere schwarze Löcher sind dagegen vergänglich, sie verdampfen, weil sie mehr Energie abgeben als die aus der Umgebung aufnehmen, außer diese enthält Gase oder andere Materie welche das Schwarze Loch speist. Dabei handelt es sich um einen sich beschleunigen Vorgang sehr kleine Schwarze Löcher explodieren schließlich. (mehr …)

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Kohlensäure und Karbonate

Hans hat ja gefragt, warum man Kohlensäure Erfrischungsgetränken zusetzt. In der Literatur findet man nur, warum man Kohlensäure in Sekt oder Bier einsetzt. Bei Sekt bewirkt es eine anregende und spritzige Wirkung. Die Geschmacksstoffe und der Alkohol gehen zum Teil in die Gasphase über und werden so intensiver aufgenommen. das könnte auch so bei Erfrischungstränken sein. Bei reinem Wasser, das eigentlich nach fast nichts schmeckt, kann man das wohl kaum als Argument nehmen. Bei Bier ist die Haltbarkeit vom Kohlensäuregehalt abhängig. Biersorten die viel Kohlensäure einschließen sind länger haltbar.

Aber die Kohlensäure ist interessant genug um sie und ihre Salze mal genauer anzusehen. (mehr …)

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Super Konzeption und ein Rätsel

Tja nun ist ja die Konzeption der Ariane 6 raus. und Überraschung, sie transportiert nur 6,5 t Nutzlast. Na ja so sehr verwundert es mich nicht, denn eine Rakete die nur mit Boostern von 3 bis 8 t skalierbar sein soll wie es mal geplant war ist schwer umzusetzen. Und dann dieses ausgeklügelte Design: An der ersten Stufe nicht einige Booster sondern die Booster sind zusammen in einem Gehäuse die erste Stufe.

Das wurde schon kritisiert, aber ich will es mal zusammenfassen: (mehr …)

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Der Big Dumb Booster

Eine Idee, die regelmäßig, mindestens einmal pro Jahrzehnt durch die US-Raumfahrtindustrie geistert ist die des „Big Dumb Boosters“. Die Idee ist ganz einfach: die bisherigen Raketen sind zu teuer und zu komplex. eine einfache „dumme“ Booster macht alles billiger. Ich kann mich noch an eine Newsweek-Ausgabe aus den Achtzigern erinnern, als man da eine unförmige Rakete mit einem Triebwerk neben einem Space Shuttle sah und die Ausgabe vorrechnete, das eine komplette Sojus so viel kostet wie nur ein Shuttle Haupttriebwerk. Das wäre dann noch einen eigenen Blogbeitrag zum Thema Vergleiche wert. (mehr …)

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Dallas / selbst anstrengen ist billiger / was für Bücher spricht

So, da am Sonntag die wenigsten den Blog studieren, heute wieder ein kurzes und kurzweiliges Thema. Derzeit wird auf Super RTL Dallas ausgestrahlt, nicht die Serie aus den Achtzigern, sondern ein Neudreh, der nun eben 20 Jahre später spielt. Anstatt J.R und Bobby kämpfen nun John Ross Junior und Christopher um die Firma, aber sonst hat sich nichts geändert. Von der Story her ist es das gleiche. Es gibt also noch die vielen Wendungen innerhalb kurzer Zeit oder manche Details, wie die komischen Cowboy Hüten bei Ölbaronen (angeblich sollte das Stück auf einer Ranch spielen, doch der Sender fand das damals zu langweilig, also verfrachtete man die ganze Story ins Ölbusiness änderte aber die Details nicht). Oder das Frauen mit Sex verführt werden (wohl gerade andersrum würde es wohl funktionieren, um so unglaubwürdiger war das in der Originalserie bei J.R, der ja damals schon über 50 war). (mehr …)

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