Wiederverwendung – bei SpaceX realistisch?

Pläne für die Bergung und Wiederverwendung von Stufen gab es viele. Es wurde für die Ariane 1 überlegt, die Saturn V. aber außer bei den Feststoffboostern des Space Shuttles wurde es nie praktiziert. Die spielen aber in einer anderen Liga. Die starken Hüllen aus Edelstahl überstehen den Wiedereintritt und auch den Aufprall auf dem Meer. Es gibt kaum mechanische Teile und keine empfindlichen Triebwerke mit Turbopumpen.

Es gibt zwei Probleme dabei: Überlebt eine Stufe den Wiedereintritt und was kostet das an Nutzlast? (mehr …)

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Neujahrsvorsätze

Ein beliebter Brauch ist es ja, für Neujahr sich etwas vorzunehmen, was man verändern will. Ich muss sagen, ich habe das lange Zeit ignoriert, aber dann ab 2008 doch begonnen mir was vorzunehmen und das durchzuhalten.

Der kleine Anfang war 2008, dass ich alle Aufzüge gemieden habe und nur noch die Treppe genommen haben. Das waren bei meinem damaligen Arbeitgeber immerhin vier normale Stockwerke (eigentlich nur zwei, aber sie sind doppelt hoch und haben Zwischenstockwerke) und das auch durchgehalten. Okay, das ist nun nicht so viel was besonderes.

Beim nächsten Jahr legte ich was drauf und beschloss das letzte Stück des Weges, wo ich immer umsteigen musste, zu Fuß zurückzulegen. das sind nach 2,4 km und erstaunlicherweise brauchte ich auch nicht länger als mit dem Bus, der zuerst zum Bahnhof rausfuhr und dann wieder zurück, 5 Minuten Wartezeit tun ein übriges. Das habe ich auch durchgehalten trotz 600 Staffeln auf dem Weg.

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Wenn Freaks Programmiersprachen machen….

Der von Michael K. als Rätsel gestellte Aufsatz von Kerningham über Pascal zeigt recht deutlich, warum man eine Programmiersprache oder ein Betriebssystem nicht nutzen sollte, dass von einem Freak erstellt wurde. Man kann sicher einiges an Pascal kritisieren, wie praktisch an jeder Programmiersprache – man wird immer schlauer. Das Hauptproblem von Pascal ist, dass es als Lehrsprache konzipiert wurde. Vielleicht das natürlichste, das ein Uniprofessor tut, aber es ist im praktischen Einsatz Blödsinn. Es macht keinen Sinn Programmieren auf einer Sprache zu lernen und im Einsatz dann eine andere nutzen. So fehlen Pascal wichtige Funktionen in der Ein/Ausgabebibliothek und die Stringverwaltung ist auch ziemlich schlecht implementiert.

Viele Punkte in dem Memo zeigen aber etwas anderes, nämlich die Grundeinstellung die Kerningham hat und die sich in C und Unix wiederfindet. Nämlich das man als Programmierer grenzenlose Freiheit braucht. Nur dazu ein Beispiel: Er bemängelt dass man in Pascal keine Fliesskommazahl an eine Funktion übergeben kann die Integer Zahlen erwartet, wie dies in FORTRAN der Fall war. (mehr …)

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