Ein paar Dinge…

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.. die alle keinen ganzen Blog ergeben. Dangen wir mit Nachlesen bei der Raumfahrt an. SpaceX hat mal wieder einen Start geschafft, das ist nun nichts besonderes. Interessant ist aber das die Firma offenbar bisher immer massive Rabatte gegeben hat. Asisat hat für zwei Starts nur 104 Millionen Dollar gezahlt, also 52 pro Start, deutlich weniger als die Firma selbst angibt. SES das weiß man, hat ebenfalls sehr billig den Start bekommen („well under 60 Million“) und Orbcomm zahlt sogar nur 42 Millionen für zwei Starts. Continue reading „Ein paar Dinge…“

Erste Erfahrungen mit Createspace

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Vor einiger Zeit hat mir jemand im Blog den Hinweis gegeben bei Createspace zu veröffentlichen. Createspace ist ein Subunternehmen von Amazon. Amazon will nachdem sie schon mit Kindle Direct Print eine eigene Plattform für E-Books haben nun auch normale gedruckte Bücher selbst veröffentlichen.

Warum sollte man als Autor dort veröffentlichen? Nun das offensichtlichste Argument ist die Verdienstspanne. Sie ist deutlich höher als BOD. Daneben kostet jedes Format gleich viel, auch DIN-A4 bzw., das US-Gegenstück Letter. Das leitet mich hinüber zum ersten Kritikpunkt.

Noch ist die Plattform auf die USA ausgerichtet. Das spürt man an allen Ecken und Enden. Es geht los bei den angebotenen Formaten, die eben „Letter“ beinhalten aber kein A-4. Während ich das noch als kleines Hindernis ansehe, geht es aber weiter wenn man dann ein Buchprojekt anlegt. Ich wollte als erstes eine aktualisierte Ausgabe meiner Europäischen Trägerraketen 1 und 2 veröffentlichen. Es beinhaltet die aktuelle Ausgabe des Bandes 1 (gerade erst auch bei BOD erschienen) mit dem neuen OTRAG Kapitel, Band 2 mit einer aktualsiierten Sektion über die Ariane 5 ME, Ariane 6 und den Inhalt des Vega Buches. Da nun auch große Format möglich sind auf 540 Seiten in Letter untergebracht anstatt 800 im BOD Format 17 x 22. Continue reading „Erste Erfahrungen mit Createspace“

Zwischenstand

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So, inzwischen bin ich fertig mit dem ersten Korrekturlesen des Buchs „US Trägerraketen“, an dem ich seit September an der Fertigstellung arbeite, nachdem es eigentlich seit über drei Jahren in der Mache ist. Wie der Titel schon sagt, wird es unter einem neuen Titel erscheinen und das alte („Raketen Lexikon Band 1“) bleibt auch noch im Handel, zumindest bis Ende 2014 der Vertrag ausläuft. Der Grund ist relativ einfach: mit 1,42 Millionen Zeichen ist der Umfang 250% des alten Buchs. Der Inhalt ist daher erheblich größer und umfangreicher, derzeit bin ich bei 632 Seiten und einem geplanten Verkaufspreis von 49,90 Euro. Damit es bei BOD überhaupt noch erscheinen kann (Grenze: 700 Seiten) musste ich Ränder, Abstände und Schriftgrößen verkleinern und Abbildungen verschieben. Vor allem die nun 8 Punkt kleine Schrift ärgert mich selbst, aber mit 9 rutscht es definitiv über 700 Seiten hinaus. Continue reading „Zwischenstand“

Trübe Tage, ebooks und ROSAT

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Jetzt beginnt ja wieder die trübe Jahreszeit. Ich hasse den Winter. Es ist kalt, nass und dann muss man auch noch Schneeschippen. Vor allem aber geht mir der trübe Himmel auf die Nerven und die kurzen Tage ebenso. Seit zwei Jahrzehnten leide ich im Winter unter einer Winterdepression – mal schlimmer, mal weniger schlimm. Als ich vor 5 Jahren abnahm und sie besonders schlimm wurde habe ich mir da eine Lampe gekauft. Aber seitdem ist sie selten zum Einsatz gekommen. Zum einen wegen des Zeitaufwands – ich finde nur selten Zeit eine halbe Stunde ohne was zu tun, direkt vor der Lampe zu sitzen – und direkt vor der Lampe muss es sein, sonst ist die Lichtintensität zu gering. Und zum zweiten kann man drauf wetten, dass dann jemand kommt und dumme Fragen stellt. Continue reading „Trübe Tage, ebooks und ROSAT“

eBooks – zum Zweiten

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Da nun mein Dienstleister für Printprodukte BOD auch ebooks anbietet, habe ich mich nochmal mit dem Thema beschäftigt. Das eine hat eine technische Seite, es hat aber auch eine andere Seite, die der Autoren. Und ich spreche jetzt mal als Autor. Ich schreibe mein Buch mit Openoffice. Das ist ein Weg, andere mögen TEX nutzen, oder ein DTP Programm. Zum Dienstleister gelangen alle Entwürfe über einen Druckertreiber von BOD, der soweit ich das sehe daraus Postscript erzeugt, alternativ kann man auch PDF einsenden.

Das sind Formate für den Druck, sie haben sich etabliert und sie sind Standard. Nur sind sie nur bedingt geeignet für ebooks. Es ist relativ schwierig Markierungen in PDF’s zu machen. Es ist für den Druck vorgesehen mit hochauflösender Schrift und Abbildungen, es ist formatgetreu. Continue reading „eBooks – zum Zweiten“