Wasserstoffautos

Gestern kam im Rahmen der Vorstellung der Spitzenkandidaten für die BW-Wahl der amtierende Ministerpräsident Kretschmann im Radio. Gestellt wurden auch Fragen von Hörern und einer wollte wissen, warum die Landesregierung nicht mehr für Wasserstofffahrzeuge tue. Kretschmann bezeichnete Brennstoffzellenfahrzeuge als Technologie für „Übermorgen“. Na das ist doch eine Vorlage für einen neuen Blog. (mehr …)

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Die Lösung für die Mobilität mit E-Autos

Elektroautos haben ein Problem: die Reichweite. Selbst mit großen Batterien liegt die maximale Fahrstrecke bei maximal 500 km, eine Strecke, die man selbst bei Richtgeschwindigkeit in vier Stunden zurücklegen kann. Das reicht im Zentrum Deutschlands nicht mal bis zu den Nachbarländern. Es wäre ja kein Problem, wenn man dann genauso schnell aufladen könnte wie bei einer Tankstelle mit Benzin, doch das geht heute noch nicht. (mehr …)

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Warum tut man sich so schwer, auf etwas völlig Überflüssiges zu verzichten?

Gestern war erneut das „Klimakabinett“ aktiv. Sie haben den Ausbau der Ladeinfrastruktur und des Netzes an Wasserstoffnetzen beschlossen. Mal abgesehen davon das dies nicht in den Verantwortungsbereich der Bundesregierung, sondern der Betreiber der entsprechenden Stationen fällt, ist das wieder ein Beispiel für Aktionismus. Genauso wie die nun erhöhte Elektroautoprämie. (mehr …)

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Hat das Elektroauto Zukunft?

Ich habe mich ja schon mal mit dem Elektroauto beschäftigt, sein größtes Manko ist der geringe Energiegehalt der Batterien.  Handelsübliche Lithiumionen Akkus haben nach Wikipedia eine Kapazität von 120 Wh/kg. Nun ist es einem Forscherteam gelungen, durch Nanohärchen die Kapazität um den Faktor 10 zu erhöhen. Im Versuch wurden 4.2 A/g erreicht, das sind bei 3.6 V Nennspannung 15120 Wh/kg. Selbst wenn man "nur" die Dichte auf 1200 Wh/kg anheben würde, also dem zehnfachen Wert heutiger handelsüblicher Zellen, wäre das ein enormer Fortschritt. 1200 Wh sind zwar noch weit von dem Energiegehalt von Benzin entfernt (der liegt bei etwa dem 10 fachen Wert), aber ein Elektromotor ist auch sparsamer und effizienter als ein Benzinmotor, er muss auch nicht den Strom für zahllose elektrische Bordsysteme (die bis zu 25 % des Benzinverbrauchs ausmachen können) umständlich mit einem Generator produzieren. Ist so ein Elektroauto für die breite Masse denkbar?

Nun ja, umgebaute Benziner – wohl für die meisten, die einzige Art von Auto die sie als "echtes Auto" ansehen würden – brauchen etwa 12-20 KWh pro 100 km. Ein 100 kg schwerer Akkublock mit 1.2 KWh Kapazität würde also ausreichen für 600-1000 km Strecke. Der Akkublock ist immer noch schwerer als das Benzin für die Strecke, aber das holt man beim Motor wieder rein, den dieser ist viel leichter als bei einem Benziner. Damit wäre das Auto wohl massentauglich oder?

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