Wir konstruieren einen kryogenen Mondlander

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Ich habe ja schon in zwei Teilen erläutert, das SpaceX mit kleinen Upgrades einen konventionellem Mondlander mit drei Falcon Heavy Starts (zwei Tankflügen und ein Flug mit dem Lander) mit ihren SuperDracros starten könnte.

Heute will ich erneut einen hypothetischen Mondlander konstruieren, angelehnt an den Blue Moon, aber so groß das er in die Nutzlasthülle einer Ariane 6 oder Vulcan (5,4 m Durchmesser) passt. Er müsste, wenn er mit diesen Trägern gestartet wird im Erdorbit oder Mondorbit aufgetankt werden, das ist klar, aber er würde eine Alternative offerieren, da wenn wir auch von internationaler Zusammenarbeit reden, zwei Träger (Ariane und Vulcan) zur Verfügung stehen. Für den reinen Transport eines vollen Landers der dann separat gestartet wird könnte man die Falcon Heavy und/oder New Glenn nutzen. (mehr …)

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Das alternative Lunar Starship mit der Falcon Heavy: die Berechnungen

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So nun geht es weiter mit den eigentlichen Berechnungen. Da der Testflug IFT-13 sich nach dem abgebrochenem Start nochmals verschiebt, gibt mir das die Gelegenheit den zweiten Teil an den ersten anschließen zu lassen.

Bei der benötigten Geschwindigkeit um zu landen, stütze ich mich auf meine Berechnungen für das Starship: Landung: 3510 m/s, Rückstart: 2753 m/s. Die hohen Δv kommen dadurch zustande, dass der Haloorbit für den Mondlander viel ungünstiger, dafür für die Orion günstiger ist: bei Apollo betrug das Δv für das CM/SM 2.200 m/s, bei der Orion nur 840 m/s. Dafür musste der Mondlander um 2500 m/s abbremsen und 2200 m/s aufwenden, um wieder in den Orbit zu kommen. Ich habe sogar weil ich mit mehr Schub rechne, jeweils pro Richtung 200 m/s abgezogen. (mehr …)

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Die Mondlandung und der Haloorbit

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Da nun ja auch der Blue Origin Mondlander als zweites Landegerät auftaucht und ich zumindest dessen Nutzlastkapazitäten der „Mark II“ Version doch etwas anzweifele, denke ich wird es mal an der Zeit wieder mal die Manöver durchzukauen die nötig sind um von der Erde auf dem Mond zu landen. Anders als in früheren Aufsätzen mache ich keine Rechnung, das wäre doppelt gemoppelt, man kann eine Beispielberechnung beim Lunar Starship nachlesen. Es geht mehr um die Größen und die Auswirkung auf die Nutzlast. Als Beispiel werde ich das mal für Apollo durchrechnen und zwar nicht für die Missionen die erfolgten (wäre ziemlich witzlos) sondern was wäre wenn Apollo damals schon den Halo-Orbit genutzt hätte. (mehr …)

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Die fiktive Apollo 18 und 19 Mission

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In meinem heutigen Blog möchte ich eine fiktive Apollo-Doppelmission skizzieren. Es geht also nicht um die geplanten Apollo 18 und 19 Missionen. Apollo 18 war bis September 1970 für eine Landung im Copernicus Krater geplant, Apollo 19 im selben Monat gestrichen sollte in der Hadley Rille landen.

Für alle die es ganz genau nehmen: Im September 1970 wurden Apollo 15 und 19 gestrichen, dann aber neu nummeriert, sodass effektiv Apollo 18 und 19 entfielen. Weiterhin wurden die Ziele neu verteilt, sodass die Hadley Rille trotzdem von Apollo 15 besucht wurden. Real entfielen am Schluss des Programms die Landungen im Censorius, Copernicus und Tycho Krater sowie bei den Marius Hügeln also Folge dessen das Apollo 13 nicht landen konnte. (mehr …)

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Die Zahl für heute: 0,3

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Ich will heute mal wieder auf das Apolloprogramm zu sprechen kommen. Es stehen ja noch zwei Bücher aus, aber bei denen hat sich nicht viel getan. Wäre ich jetzt ein professioneller Schriftsteller, dann würde ich sagen, das ich eine Schreibblockade habe, aber das bin ich nicht und ich habe schlicht und einfach keine Lust. Ich habe aber begonnen wieder etwas dran zu arbeiten, am kleineren der beiden Bände, das ist Band 3 der aber überschaubarer ist und eher fertig sein könnte. (mehr …)

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