Musiktipp: Brothers in arms

So, nachdem es einige ungerade Tage mit Gastblogs gab, ist nun wieder Sense. Sprich kein weiterer zugeschickt worden. Vielleicht fühlen sie die noch angesprochen die auch häufig kommentieren und bisher nichts veröffentlicht haben oder jemand will es nochmal versuchen? Die Reaktionen waren zumindest wenn ich mir die Kommentare ansehe immer gegeben. Continue reading „Musiktipp: Brothers in arms“

Der heutige Musiktipp: „Reflections of my Life“

Heute mal wieder ein Musiktipp. Diesmal nichts neues und diesmal auch nichts aus den achtziger Jahren. Es ist „Refection of my Life“ von den Marmelade(s). Da ihr ja so gerne kommentiert (zumindest in letzter Zeit – ohne das ich Gelegenheit hatte zu gratulieren ist inzwischen der 2.000 Kommentar gepostet worden) dürft ihr mal raten an was mich dieses Lied erinnert. Es ist kein persönliches Ereignis, sondern ein allgemein bekanntes zeitgeschichtliches. Ein Tipp: Der Text hat nicht damit direkt zu tun, aber irgendwie doch.

Der heutige Musiktip: Cruel Summer

Wie sicher der eine oder andere mitbekommen hat mag ich die Musik der achtziger. Daher es für nächste Woche wieder mal grausam heiß werden soll bietet sich der heutige Musiktip an: Cruel Summer von Bananarama.

Die drei Mädels sind nicht gerade meine Lieblingsgruppe, auch wenn sie einige Songs haben die mir gefallen. Wie ich feststellte stammt der z.B. nicht von Stock Aitken & Watermann, obwohl er genauso klingt wie die Lieder von ihm (ein Album haben auch die produziert). Ich empfehle aber allen nur das Lied anzuhören und nicht den Clip anzusehen. Er ist so billig gemacht und die Mädels sehen echt schlecht aus (übrigens auch in anderen Clips. Selbst wenn sie keine Overalls tragen waren die Frisuren und Schminke grausam). Oder wie ein Formel Eins Moderator mal sagte „sie sehen aus als wären sie von der Strasse weg gecastet worden“. Also Ton an, Browserfenster wechseln…..
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Der heutige Musiktipp: „O.K. Okay“

Als Nachlese zum Eurovision Song Contest auch heute ein Lied das damit zu tun hat, aber vielleicht auch sonst in Vergessenheit gesunken wäre. Es handelt sich um einen Titel dieser „Housemusik“ Welle Mitte der achtziger Jahre: Die ersten erschwinglichen Computer ermöglichten es nun aus Tonschnipseln, Synthesizer Klängen und etwas Gesang Leider zu basteln. Es gab da einiges von S-Express, „Theme from S-Express“, Von Eric B. und Rakim „Journey into Sound“. Der deutscheAblegerwar O.K. mit dem wirklicheinfallsreichen Titel „okay“ (wäre nicht auf einen so exotischen Titel gekommen ;-))

Okay, was ist an dem Lied besonders? Zwei Dinge sind mir in Erinnerung geblieben. Der Einspiler der Radio Reportage von Herbert Zimemrmann zur entscheidenen Tor zum 3:2 gegen Ungarn 1954 und ein Schnipsel vom Grand Prix Chanson de Eurovison (ja es hieß früher einfach besser!) wo noch die alten Zeiten aufleben: Das Voting der Lander Jury über das Telefon (mit dem typischen Sound, gefolgt von einer Moderatorin, die es im perfekten Englisch und Französisch in den Äther trällert: „Germany ten points L’Allmagne dix points“. Hach, ich hörs einfach gern.

Ihr müsste ja nicht alles hören, aber vielleicht die Sekunden von 2:15 bis 2:35…. Okay? Für alle Fussballfans: Herbert Zimmermann kommt direkt dahinter und klingt mit der Musik noch dramatischer….


O.K. – Okay – MyVideo