Der Musiktipp: Marianne Rosenberg: Er gehört zu mir

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Ich hatte ja versprochen bei den Musiktipps mich inspirieren zu lagen und am Samstag hörte ich im Radio, dass Marianne Rosenberg 57-sten GFeburtstga hatte und sie spielten den Eurovisionssong „Ich bin wie Du“ und nach einigen Sekunden war ich dabei den Chor mitsingen (was bei dem „aha“ auch nicht so schwer ist. Da schwante mir, das ist doch einSuper-Blogthema für heute.

Ich mag Schlager aus den siebziger Jahren. Und ich finde heutigen Schlager grausam. Woran liegt es? Nun man könnte sicher eine Reihe von Dingen anführen. Zum einen war die Instrumentierung noch etwas anspruchsvoller (von den Texten kann man das schon nicht mehr behaupten), dann konnte man die einzelnen Sänger noch unterscheiden, während es heute doch mehr die einheitliche Soße ist, die von Liebe zu Synthisounds trällert und die ja auch nicht mehr Schlager heißt, sonder „Volksmusik“ oder „volkstümliche Musik“ (Volksmutanten, Volksverdummung….) Continue reading „Der Musiktipp: Marianne Rosenberg: Er gehört zu mir“

Der Musiktipp: Suzanne Vega: Luka

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Muss ein Lied immer peppig sein, oder aufwendig instrumentiert? Nein ich denke nicht. es gibt zahlreiche Lieder mit nur wenigen Instrumenten. Manche wurden sogar mit Acapella berühmt. Ich denke hier an die Comedian Harmonists (Mein kleiner grüner Kaktus) oder die Housemartins. Auch Susanne Vegas Lieder leben von ihrem Gesang, auch wenn „Toms Diner“ erst erfolgreich wurde, als das jemand einige Jahre nach der Erstveröffentlichung mit einem Beat unterlegt und neu veröffentlicht hat.

Mein Musiktipp für heute ist das wohl bekannteste von Suzanne Vega: My Name is Luka. Das Lied hat ja einen sehr traurigen Text von einer Frau die als Kind wohl missbraucht wurde, doch trotzdem ist es schon. Warum ich genau dieses Lied gewählt habe? Ratet mal…. Continue reading „Der Musiktipp: Suzanne Vega: Luka“

Wieder mal in die Scheisse gegriffen: Musiktipp: Sowing the Seeds of Love

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Heute einen gemischten Beitrag: Zum einen natürlich wieder einen Musiktipp sonst auch bei ungeraden Tagen, zum anderen auch was wo mir auffiel.

Ich komme mal zum ersten. Ich bin übe folgendes gestoßen: Das wichtige was ich meine ist am Schluss. Dort steht:

In addition to the costs of developing, installing and operating its experiments and its astronaut corps, ESA has an 8 percent stake in the station’s ownership that requires an annual contribution to pay the station’s common operating costs.

ESA and NASA, the station’s general contractor, have estimated these costs at about 150 million euros per year that ESA would owe NASA. Currently these charges are being paid by ESA through in-kind contributions to NASA, principally the ATV, which is the biggest cargo carrier now operational.

Also um 150 Millionen Euro an dem Unterhalt der Station beizutragen startet die ESA einmal pro Jahr das ATV, dass pro Start (zumindest beim letzten ATV) 450 Millionen Euro kostet, also das dreifache. Man könnte nun meinen, das die ESA hier schön doof ist, einen Transporter zu entwickeln, der dreimal so teuer ist wie ein direkte Bezahlung. Nun bin ich nicht gerade vom ATV begeistert. Er kann alles und ist deswegen unnötig teuer, aber er ist nicht so teuer, als dass die transportierte Fracht nur 150 Millionen Euro wert ist. Er kann rund 7,5 t transportieren. Es wird weniger sein. De nächste startet mit 6,5 t Doch die NASA zahlt für 40 t die mit SpaceX und OSC transportiert wird 3,5 Milliarden Dollar. So sollten ihr bei der ESA also 6,5 t (um die niedrige Menge zu nehmen) 566 Millionen Dollar also 430 Millionen Euro nach dem Tageskurs wert sein. Wenn es 7,5 t werden, dann ist es sogar noch mehr. Verrrechnet werden aber nur 150 Millionen Euro. Oder anders gesagt, eigentlich würde es reichen wenn wir alle drei Jahre ein ATV starten…

Wieder mal bei einer Zusammenarbeit mit der NASA reingeflogen oder nach kurzer Zeit alleine dagestanden. Es ist nicht das erste Mal…

Nun zum Musiktipp: Das heutige Lied von Tears for Fears ist mein Lieblingslied der Popband. Als ich es zuerst gehört hatte, dachte ich „Hmm, den Beatles Titel kenn ich noch nicht“ – und tatsächlich mit dem Sound würde es sich gut auf dem Sgt. Pepper Album machen.

Musiktipp: Adiemus Cantus Iteratus

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Mein heutiger Musiktipp passt zur Weihnachtszeit, er ist besinnlicher und ruhiger. Und ihr könnt euch vollständig auf die Musik konzentrieren. Die Sprache ist eine Kunstsprache die es nicht gibt.

Ich habe früher immer die Space Night Sendungen angeschaut, die Bilder der Erde untermalt von Musik gezeigt haben. Eine Folge habe ich besonders gerne, weil sie viele Titel beinhaltet die ich gerne mag, aber auch einige unbekannte und da war dieser drunter. Ein schönes Lied. Geniest es.