Alte und neue Vorsätze

Ich weiß von den Kommentaren das ihr wenig von dem Brauch haltet sich fürs neue Jahr etwas vorzunehmen. Aber für mich ist das meistens ein Ansporn auch etwas durchzuhalten, und meistens schaffe ich es auch. Letztes Jahr hatte ich mir vorgenommen nur noch an jedem zweiten Tag Fleisch zu essen. Das hat nicht so richtig geklappt. Zumindest nicht in der Form in der ich mir das dachte. Also einen Tag ohne Fleisch, einen mit. Es gab zu viele Widrigkeiten. Da bleibt mal an einem Tag ein Rest übrig den man am nächsten Tag noch essen kann, der aber nicht mehrere Tage hält, da ist meine inzwischen Neunzigjährige Mutter die Wurst haben will und nach der Hälfte was anderes essen will. Wegschmeißen kommt für mich aber auch nicht in Frage. (Das Schwein soll ja nicht umsonst gestorben sein). Aber ich denke in der Summe habe ich es weitgehend eingehalten, so esse ich morgens nie und abends nur selten Wurst und beim Mittagessen vielleicht nicht jeden zweiten tag vegetarisch, aber durchaus öfters als früher. (mehr …)

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Meine Vorsätze für 2013

Ich weiß ja, weil ich das Thema schon mal vor einem Jahr angeschnitten habe, dass viele von euch es mehr pragmatisch sehen, Vorsätze nicht an den Jahreswechsel binden. Also bis zum 31.sten im alten Trott und ab dem 1.ten an am Riemen reisen. Nun so mache ich es auch nicht, also was ich euch hier unterbreite habe ich mir schon vorher überlegt und auch zum Teil schon angegangen. Aber ich mache sie gerne zum „offiziellen“ Jahresvorsatz, weil ich mich so eher an sie erinnere und auch dauerhaft umsetze.

Für dieses Jahr habe ich mir zwei Dinge vorgenommen, die beide für mich schwer sind. Das erste ist vorwiegend das zu tun was mir nützt. Das mag für viele befremdlich klingen, das wäre doch wohl selbstverständlich, daher erkläre ich es mal. Einer meiner größten Fehler ist, dass ich sehr motiviationsgesteuert bin. Das ist Fluch und Segen. Ich weiß auch von der Rückmeldung von anderen, das wenn mich etwas interessiert, ich wirklich gute Ergebnisse zustande bekomme und das in kurzer Zeit. Das hat aber auch einige Schattenseiten, selbst bei den Dingen die ich gerne mache, investiere ich dann vor allem viel Zeit in den Teil der mich interessiert. Der Rest, die langweilige Fleißarbeit bleibt meistens liegen. Bei meinen Programmierjob war in der letzten Zeit die Hauptarbeit nicht die Erstellung neuer Funktionen, sondern das Aufhübschen der Oberfläche. Symbole für Jede Funktion, Buttons umsortieren und gruppieren, Hints und Hilfe schreiben etc. (mehr …)

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