Der Ärger mit dem OTR

So, heute fange ich den 60 sten Teil des Weblogs an – ich führe das ja immer noch als HTML Seite weiter, zum einen weil ich mit meinem HTML Editor eine bessere Rechtschreibprüfung habe als in dem WordPress Online Editor (und das ganze Editieren auch einfacher ist). Zum anderen weil ich ein Backup habe, falls mal WordPress den Geist aufgibt. Die Nummer 60 hat jetzt nicht so einen großen Bezug zu der Anzahl der Artikel, weil ich immer eine neue Seite mache, wenn die alte so etwa 30 K groß ist. doch ich schätze es sind sicherlich so um die 250 Einträge.

Zuerst einmal zum Gästebucheintrag von D. zum ATV: (Besser wäre ein Kommentar im Blog, den kann ich dann direkt als Kommentar beantworten!) Die Solarpanel braucht das ATV für die eigene Stromversorgung. Schließlich ist es schon vor einem Monat gestartet und braucht Strom für die Bordsysteme.

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Jetzt können die Astronauten an Bord der ISS kommen….

… und zwar dank des ATV. Gestern koppelte es erfolgreich an die ISS an, was sogar der Tagesschau einen Beitrag wert war. Vieles was dort gesagt wurde war richtig: Das das ATV das bislang leistungsfähigste Gefährt seiner Art ist und Europa damit ein wichtiger Partner in der ISS.

Ja man kann es sogar deutlicher formulieren. Die ISS wäre ohne das ATV nicht lebensfähig. Das zeigt folgende Tabelle. Sie zeigt die noch geplanten Flüge von Transportmaterial zur ISS. 

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Der Nutzen der Raumfahrt – Teil 2

Kommen wir nun zum zweiten und letzten Teil über den Nutzen der Raumfahrt im Alltag. Was jedem wohl sofort einfällt sind Kommunikationssatelliten. Und in der Tat waren Kommunikationssatelliten die ersten privat finanzierten Satelliten. Alles begann schon 1958 mit dem Experiment SCORE – Ein Testflug einer Atlas C würde diese ohne Sprengkopf in einen Orbit bringen. Man nutzte diese Gelegenheit um ein Experiment zu installieren. Ein Bandgerät welches eine Botschaft von Präsident Eisenhower auf Kommando abschickte. Dem folgte eine Zeit in der man die möglichen Technologien erforschte. Die NASA startete Echo 1 und Echo 2. Diese beiden Satelliten waren völlig passiv: Dünne Metallhüllen die auf 30 bzw. 49 m Größe durch eine Druckgaspatrone aufgeblasen wurden. Doch Echo 1 und 2 verloren nicht nur rasch an Höhe durch den enorm großen Luftwiderstand. Das unverstärkte Signal war auch sehr schwach. Durch Mikrometeoriten verloren sie zudem bald die Form.

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